Jeder 4. Single sucht online nach einer neuen Beziehung. Treffe sie online bei NEU.DE!
Razzia bei der HypoVereinsbank

Das Gebäude der Hypo-Vereinsbank in München. Foto Marc Müller/Archiv
Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht es um eine Schadenshöhe von rund 113 Millionen Euro, wie der Leitende Oberstaatsanwalt der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft, Günter Wittig, am Donnerstag sagte. Die Ermittlungen richteten sich gegen acht Beschuldigte.
Die HypoVereinsbank sicherte ihre Unterstützung zu. «Die HypoVereinsbank ist an einer umfassenden Klärung des Sachverhalts interessiert», teilte eine Sprecherin der Münchner Bank mit. Die Bank habe nach ersten Hinweisen im Jahr 2011 eine eingehende Prüfung der Vorgänge mit Unterstützung externer Anwälte und Spezialisten veranlasst und kooperiere mit den Behörden. Die HypoVereinsbank gehört zur italienischen Großbank UniCredit und ist eine der größten Banken in Deutschland.
Am Mittwochvormittag waren die Fahnder bundesweit in 13 Gebäuden und Büros angerückt, darunter auch in der Zentrale der HypoVereinsbank in München. Bei der Durchsuchung stellten die Ermittler umfangreiches Material sicher, das nun ausgewertet wird.
Nach Angaben der Bank geht es bei den Ermittlungen um Aktientransaktionen in den Jahren 2006 bis 2008, die in zeitlicher Nähe zum Zeitpunkt der Dividendenzahlungen getätigt wurden. «Hieraus resultierende Gutschriften der Kapitalertragssteuern werden durch das Finanzamt beanstandet.» Details könne die Bank im Hinblick auf das laufende Verfahren nicht nennen.
Nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» (Donnerstag) gehen die Behörden dem Verdacht nach, die Bank sowie ein Börsenhändler könnten sich auf Kosten des Fiskus den erzielten Profit bei den Aktienhandelsgeschäften geteilt haben. 65 Prozent für die Bank, 35 Prozent für den Händler, sei das Schema gewesen. Die Ermittlungen richteten sich aber nicht gegen Vorstände, sondern gegen Mitarbeiter deutlich unterhalb der Führungsebene.
Nach eigener Darstellung hat die HVB auch Münchner Steuerbehörden darüber informiert, dass die Bank möglicherweise auch bestimmte Eigenhandelsgeschäfte in zeitlicher Nähe zum Zeitpunkt von Dividendenausschüttungen getätigt und diesbezüglich möglicherweise Kapitalertragssteuergutschriften geltend gemacht hat. Auch hier habe die Bank bereits 2011 «eine umfassende Überprüfung der Vorgänge durch externe Berater in Auftrag gegeben. Diese Überprüfung wird vom Vorstand der Bank und von UniCredit uneingeschränkt unterstützt».
Laut Zeitung hatte das Finanzamt Wiesbaden der HVB vorgehalten, «wider besseres Wissen» und wiederholt falsche Bescheinigungen über abgeführte Kapitalertragssteuern ausgestellt zu haben. Die HVB habe «aktiv daran mitgewirkt», dass dem Fiskus ein Schaden in Millionenhöhe entstanden sei. Dem widerspricht die Bank und erklärte, sie habe den Bescheid angefochten. Die HVB sei den «Offenlegungspflichten immer ordnungsgemäß nachgekommen».
Sponsored Links
So so Mollath wurde als aufrichtiger Mann für geisteskrank erklärt, eingesperrt und nach 10 Jahren beginnt plötzlich bei der Hypo eine Razzia...........
Dieses dreckige Spiel, wo Bankmanager,Angestellte,Gutachter, Richter, Staatsanwälte und zu guter letzt die Politik ihr Spielchen getrieben hat, muß aufgeklärt werden und zwar bis ins kleinste Detail.
Und dann müssen Köpfe rollen....
Was hier abläuft, reißt den Rechtsstaat aus dem Anker !!
Und jetzt beginnt die Flucht nach vorne !!!!!!!!!!!!!
Und lasst Mollath endlich frei, ihr Verbrecher !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Zusammen mit der Deutschen Inquisition (Justiz) haben sie einen Mann (Mollath Gustl) ausgeschaltet der Schwarzgeldgeschäfte der HypoVereinsbank aufdecken wollte.
Gutachter attestierten ihm einen Verfolgungswahn und begründeten dies - nicht ausschließlich, aber auch - damit, dass mollaths Gerede von den Schwarzgeldgeschäften seiner Frau und anderer HVB-Mitarbeiter krankhaft sei, ein Ausdruck von Verfolgungswahn. Bei der HVB wusste man hingegen dank des internen Revisionsberichtes längst, dass zumindest diese Vorwürfe Mollaths voll und ganz stimmten.
7 lange Jahre verbrachte Gustl in der Gefängnispsychatrie bevor die Wahrheit vor einigen Wochen ans Licht kam.
Gustl sagte von Anfang an die Wahrheit
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vorwuerfe-gegen-hypovereinsbank-gustl-und-das-schwarzgeld-1.1522324
Auch verweigert die Staatsanwaltschaft die normalerweise jede Gelegenheit nutzt sich vor Kameras und Presse aufzuplustern jede Stellungnahme zu dem Thema mit der Begründung das man sich von Politik und Presse nicht reinreden lasse.
Auch die bayrische Justizministerin Beate Merk verhöhnte Mollath mit der Behauptung: "Mollath ist kein Justizopfer"
Man nahm bei der Sendung "Quer" auf Bayern3 zur Kenntnis das die Zahl derer die für unzurechnungsfähig erklärt wurden und in die Psychatrie eingewiesen wurden seit 10 Jahren explosionsartig zugenommen habe. Dabei werden Methoden angewandt die sich im illegalen Bereich befinden, da nur Leute eingewiesen werden dürfen die ganz klar und offensichtlich eine Gefahr auch in Zukunft für die Gesellschaft darstellen und das ist bei den meisten eingewiesenen nicht gegeben.
Wir sind von den hexenprozessen von Salem nicht mehr weit entfernt mit unserer Justiz die sich komplett verselbstständigt hat. Das Inquisitionstribunal in Nürnberg ist nur die Spitze des Eisbergs.
Finde uns auf Facebook
- Gelesen
- Kommentiert
- Geteilt








