Finden Sie heraus welche dänische Insel zu Ihren Urlaubswünschen passt.
Milliardenhilfen für Griechenland vereinbart

Thierry Roge
Der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras hat wieder etwas Zeit im Kampf gegen die Schuldenlast gewonnen. Foto: Thierry Roge
Andere sahen die Chance für einen Neustart des hochverschuldeten Eurolandes: «Die Entscheidung (...) ist von Bedeutung, weil sie Griechenland im Euro hält und dem Land eine große Chance bietet aus dem Teufelskreis von Rezession und Überschuldung zu kommen,» betonte Finanzminister Ioannis Stournaras.
Der Vorsitzende der zweitgrößten Koalitionspartei Pasok, Evangelos Venizelos, sprach von einem «neuen Start, den das Land nach neun Monaten des Wartens braucht». Fotis Kouvelis von der Demokratischen Linken nannte die Vereinbarung einen «entscheidenden Schritt für den Verbleib des Landes im Euro».
Scharfe Kritik kam dagegen von Oppositionsführer Alexis Tsipras vom Bündnis der radikalen Linken (Syriza). Nach einem Treffen mit Botschaftern aus EU-Staaten sagte er: «Die Lösung beinhaltet keinen tragfähigen Plan für Griechenland, deswegen ist sie keine Lösung.»
Die großen Zeitungen des Landes begrüßten auf ihren Titelseiten überwiegend die Vereinbarung. Lediglich das Boulevardblatt «Dimokratia» sprach von einer «Blutigen Tranche», während die den radikalen Linken nahestehend «Avgi» titelte: «Nebelkerzen anstelle einer Lösung».
Sponsored Links
Wir tragen nicht nur die eigenen Schulden durch die nächsten Generationen, jetzt helfen uns auch die Nachbarn siehe Griechenland, Spanien, Italien, um nur einige zu nennen.
Dem deutschen Volk wird seit Jahren weiß gemacht, dass wir das reichste Land sind.....nun auch bald an Schulden!
Warum soll man sich noch aufregen.
Das Volk ist Unfähig eine Veränderung herbeizuführen und die Regierungen wissen das genau.
Man muss sich auch damit abfinden das die stärksten Länder in der EU die Schuldenländer sind.
Für diese gilt,wenn du nicht zahlst ,sorge ich dafür das die EU zerbricht.
Das normale Volk wird dabei nicht einbezogen.
Aus Angst davor, werden Generationen von Menschen von den Regierungen zwangsverschuldet.
Deutschl. ist darin besonders erfolgreich.
Diese Augenwicherei mit Schuldenschnitt,Troika usw funktioniert doch hervorragend.
Evtl. gibt es noch ein wenig Hoffnung wenn die Masse begriffen hat das sie die Mehrheit sind und mit ihre Macht alles verändern können.
Wenn sich die Mehrheit eines Volkes nicht mehr manipulieren lässt, ist eine Veränderung zum Guten möglich.
Realistisch gesehen kann und wird es Griechenland unter den gegebenen Forderungen und Bedingungen niemals mehr schaffen können, da das eigene Volk überwiegend gegen die drastischen Sparmaßnahmen, gegen die Armut wegen dem Euro und gegen den Euro ist. Auch ein Aufschub bis 2022 oder jetzt 2024 wird nicht helfen, die Wirtschaft zu sanieren und Arbeitsplätze zu schaffen, weil einfach die Notwendigkeit nicht gegeben ist und generell die Voraussetzungen dafür fehlen. Es ist jedoch unverständlich, dass der Europarat und unsere Regierung das immer noch nicht wahrhaben will und sich nach wie vor an Illusionen fest hält. Was wurde denn in den letzten 2 Jahren tatsächlich erreicht ? NICHTS, im Gegenteil, dass Land ist noch mehr zerstritten, verschuldet und zerfallen. Es ist einfach zu spät !!! Alle Milliarden Euro und weitere Kredite können auch durch einen Aufschub bis 2022/2024 und danach niemals erwirtschaftet und zurückgezahlt werden ! Griechenland gehörte unter den damals gegebenen Bedingungen von Anfang an nicht in die europäische Gemeinschaft, da u. a. schon im Vorfeld versäumt wurde, die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse und Gegebenheiten realistisch zu prüfen. Schlimmer noch ist, dass unsere Regierung nicht mit "offenen Karten" spielt und nicht die Interessen der Mehrheit des deutschen Bevölkerung vertritt. Leider werden die gleichen Probleme in absehbarer Zeit noch eine ganze Reihe andere Länder betreffen. Und wo steht dann Deutschland ???
Finde uns auf Facebook
- Gelesen
- Kommentiert
- Geteilt
Partnerangebot
Ausgewählte Jobangebote
- Verstärken Sie unser Team - Personalberater (m/w) _ für die Platzierung von Fach- und Führungskräften!
- IT-Specialist (m/w) im Bereich Zahlungsverkehr - Aufgaben im internationalen Umfeld!
- Management - Trainee (m/w)
- SAP - Consultant FI / CO (m/w)
- SAP - Berater Logistik (m/w)
- Vermietrepräsentant am Flughafen Frankfurt (befristet) m/w








