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Erstellt am: 27 November 2012 | Von dpa, dpa-infocom

Milliardenhilfen für Griechenland vereinbart

Griechische Politiker haben am Dienstag mit Erleichterung auf die Zusage neuer Milliardenhilfen für ihr krisengeschütteltes Land reagiert. Regierungschef Antonis Samaras erklärte sichtlich zufrieden: «Alles ist gut gegangen. Wir Griechen haben alle gemeinsam dafür gekämpft. Morgen bricht ein neuer Tag an.»


Milliardenhilfen für Griechenland vereinbart

Der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras hat wieder etwas Zeit im Kampf gegen die Schuldenlast gewonnen. Foto: Thierry Roge

Andere sahen die Chance für einen Neustart des hochverschuldeten Eurolandes: «Die Entscheidung (...) ist von Bedeutung, weil sie Griechenland im Euro hält und dem Land eine große Chance bietet aus dem Teufelskreis von Rezession und Überschuldung zu kommen,» betonte Finanzminister Ioannis Stournaras.

Der Vorsitzende der zweitgrößten Koalitionspartei Pasok, Evangelos Venizelos, sprach von einem «neuen Start, den das Land nach neun Monaten des Wartens braucht». Fotis Kouvelis von der Demokratischen Linken nannte die Vereinbarung einen «entscheidenden Schritt für den Verbleib des Landes im Euro».

Scharfe Kritik kam dagegen von Oppositionsführer Alexis Tsipras vom Bündnis der radikalen Linken (Syriza). Nach einem Treffen mit Botschaftern aus EU-Staaten sagte er: «Die Lösung beinhaltet keinen tragfähigen Plan für Griechenland, deswegen ist sie keine Lösung.»

Die großen Zeitungen des Landes begrüßten auf ihren Titelseiten überwiegend die Vereinbarung. Lediglich das Boulevardblatt «Dimokratia» sprach von einer «Blutigen Tranche», während die den radikalen Linken nahestehend «Avgi» titelte: «Nebelkerzen anstelle einer Lösung».

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11Kommentare
27. Nov 2012 09:13
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Eine Frechheit den Griechen nochmal soviel Geld  zu geben. Andere müssen für deren Mißwirtschaft bezahlen uind die Millionäre in Griechenland schaffen ihr Geld ausser Landes. An die eigene Bevölkerung wird nicht so gedacht - Normal sollte man sie aus dem Europakt ausschließen ,wie es aussieht können sie doch nicht richtig wirtschaften oder es Geld auf mistriösen Wegen verloren(wie teilweise auch bei uns).
27. Nov 2012 09:34
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Nun ist es so weit die Griechen bekommen wieder Geld.Was haben CDU CSU FDP gesagt es gibt nicht mehr Geld für Griechenland man könne es den deutschen Steuerzahler nicht mehr zu muten dann sagte man es sind nur  Bürgschaften,aber irgend wann muss man auch dafür gerade stehen.Aber 2013 sind sie nicht mehr an Regierung und die anderen müssen es ausbaden,wie bei der wieder Vereinigung da zahlen wir in 50Jahren noch daran.
27. Nov 2012 09:35
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Haut mich, aber den Witz muß ich los werden!

Was macht man wenn man einem Südländer die Hand geschüttelt hat?
Finger nachzählen.........
27. Nov 2012 12:23
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Aufatmen in Athen - und uns Bürgern bleibt die Luft weg..... und die Spucke sowieso.

Frage: was machen die Griechen mit dem Geld und wo wandert es hin? Wieder in den
Wirtschaftskreislauf oder wird das "gebunkert"?

27. Nov 2012 12:06
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Ich schrieb gestern zu einem anderen Beitrag: " Der Reichtum Deutschlands befindet sich schon lange nicht mehr in Deutschland!"-ohne zu wissen, dass es sich heute schon wieder bestätigt.

Wir tragen nicht nur die eigenen Schulden durch die  nächsten Generationen, jetzt helfen uns auch die Nachbarn siehe Griechenland, Spanien, Italien, um nur einige zu nennen.

Dem deutschen Volk wird seit Jahren weiß gemacht, dass wir das reichste Land sind.....nun auch bald an Schulden!


 

27. Nov 2012 11:32
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Warum soll man sich noch aufregen.

Das Volk ist Unfähig eine Veränderung herbeizuführen und die Regierungen wissen das genau.

Man muss sich auch damit abfinden das die stärksten Länder in der EU die Schuldenländer sind.

Für diese gilt,wenn du nicht zahlst ,sorge ich dafür das die EU zerbricht.

Das normale Volk wird dabei nicht einbezogen.

Aus Angst davor, werden Generationen von Menschen von den Regierungen zwangsverschuldet.

Deutschl. ist darin besonders erfolgreich.

Diese Augenwicherei mit Schuldenschnitt,Troika usw funktioniert doch hervorragend.

Evtl. gibt es noch ein wenig Hoffnung wenn die Masse begriffen hat das  sie die Mehrheit sind und mit ihre Macht  alles verändern können.

Wenn sich die Mehrheit eines Volkes nicht mehr manipulieren lässt, ist eine Veränderung  zum Guten möglich.

 

27. Nov 2012 17:23
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Realistisch gesehen kann und wird es Griechenland unter den gegebenen Forderungen und Bedingungen niemals mehr schaffen können, da das eigene Volk überwiegend gegen die drastischen Sparmaßnahmen, gegen die Armut wegen dem Euro und gegen den Euro ist. Auch ein Aufschub bis 2022 oder jetzt 2024 wird nicht helfen, die Wirtschaft zu sanieren und Arbeitsplätze zu schaffen, weil einfach die Notwendigkeit nicht gegeben ist und generell die Voraussetzungen dafür fehlen. Es ist jedoch unverständlich, dass der Europarat und unsere Regierung das immer noch nicht wahrhaben will und sich nach wie vor an Illusionen fest hält. Was wurde denn in den letzten 2 Jahren tatsächlich erreicht ? NICHTS, im Gegenteil, dass Land ist noch mehr zerstritten, verschuldet und zerfallen. Es ist einfach zu spät !!! Alle Milliarden Euro und weitere Kredite können auch durch einen Aufschub bis 2022/2024 und danach niemals erwirtschaftet und zurückgezahlt werden ! Griechenland gehörte unter den damals gegebenen Bedingungen von Anfang an nicht in die europäische Gemeinschaft, da u. a. schon im Vorfeld versäumt wurde, die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse und Gegebenheiten realistisch zu prüfen. Schlimmer noch ist, dass unsere Regierung nicht mit "offenen Karten" spielt und nicht die Interessen der Mehrheit des deutschen Bevölkerung vertritt. Leider werden die gleichen Probleme in absehbarer Zeit noch eine ganze Reihe andere Länder betreffen. Und wo steht dann Deutschland ???

27. Nov 2012 14:38
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Ein Grund zur freude :D, denn die Politiker und Banken in Griechenland dürfen sich über ein weihnachtsgeld freuen-.-
27. Nov 2012 20:35
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Möcht nicht wissen, wieviele deutsche Politiker von den Griechen geschmiert werden!
27. Nov 2012 10:25
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das hatten wir Alles schon mal, nannte sich RGW. Was will man auch von diesen Sozis erwarten, die haben keine Ahnung von Wirtschaft und schließlich haben wir sie gewählt und nun haben Sie die Macht!
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