Auch die RWE verliert mehr und mehr Kunden an Billiganbieter. (DPA)

Der Energieversorger RWE will erneut seine Strategie ändern und die Aktivitäten im europäischen Wassergeschäft ausbauen. Plötzlich hat er mit Gelsenwasser wieder große Pläne: Aus dem Unternehmen könnte ein internationaler Wasserkonzern werden.

Neueste Nachrichten

Wirtschaft

www.welt.de - 18.05.2008 17:05
Erdöltanks bei Yanbu in Saudi-Arabien: Der Region winken Einnahmen in Billionenhöhe. (dpa)Es ist eine gigantische Summe: Nach einer Schätzung des DIHK werden die Golf-Staaten wie Saudi-Arabien und die Emirate bis 2020 rund sechs Billionen Dollar einnehmen – nur durch den Verkauf von Öl. Nun will Finanzminister Steinbrück das Geld zurück nach Deutschland holen.
www.welt.de - 18.05.2008 16:16
Pirmasens: Tausende sind weggezogen (dpa)Was passiert mit einer Stadt, die keine Mittelschicht hat? Im pfälzischen Pirmasens läßt sich dieser Fall am lebenden Objekt begutachten: Tausende Leistungsträger haben die Stadt verlassen, die Armut steigt, es herrscht Trostlosigkeit. Viele Menschen haben ihren Ehrgeiz verloren.
www.welt.de - 18.05.2008 13:12
Bundespräsident Horst Köhler sieht die Finanzmärkte als "Monster". Damit hat er eine Debatte angestoßen, die mehr Schaden anrichten kann als einst die Diskussion über Heuschrecken. Köhlers Argumente lassen sich zudem leicht widerlegen.
www.welt.de - 18.05.2008 11:44
John Elkann ist bereit. (dpa)Mit John Elkann übernimmt die Gründerfamilie der Agnellis wieder die Führung von Fiat. Der junge Erbe des Auto-Imperiums ist jetzt einer der mächtigsten Männer Italiens. Seine schwerste Aufgabe: Er muss den Konzern und das Vermögen seines Clans sichern – und so den "Agnelli-Fluch" beenden.
www.welt.de - 17.05.2008 17:06
Infineon-Chef Ziebart steht vor dem Rückzug. (dpa)Der Münchner Konzern ächzt unter Milliardenverlusten, Spitzenmanager spinnen Intrigen. Vorstandschef Wolfgang Ziebart ist nur deswegen noch im Amt, weil kaum einer seinen Job haben will.
www.welt.de - 17.05.2008 11:59
Transnet-Chef Hansen trat zurück und wechselte zur Bahn - nun steht in der Kritik. (DPA)So schnell kann es gehen: Erst eine Woche ist es her, dass Norbert Hansen als Transnet-Chef zurückgetreten ist – schon hat er es sich mit seiner alten Gewerkschaft verscherzt. Sein Nachfolger droht ihm mit Arbeitskampf, sollte Hansen als Bahn-Arbeitsdirektor Stellen abbauen.
www.welt.de - 16.05.2008 22:39
Siemens-Chef Peter Löscher will grosse Einsparungen vornehmen. (DPA)Der angeschlagene Industriekonzern Siemens will mehrere hundert Millionen Euro einsparen. Betroffen sind vor allem die Honorare für externe Berater, die Buchhaltung und die Rechtsabteilung. Die Betriebsräte fühlen sich überrumpelt und sprechen von einem "Freibrief" für tiefe Einschnitte und Arbeitsplatzverluste.
www.welt.de - 16.05.2008 18:35
Der neue Boss bei Hugo Boss trug Dior. Claus-Dietrich Lahrs, frisch ernannter Vorstandsvorsitzender der Hugo Boss AG, zog bei seiner Präsentation im Stammhaus in Metzingen noch keinen Anzug seines neuen Arbeitgebers an, sondern wählte Mode aus Frankreich.
www.welt.de - 16.05.2008 16:40
Nach der SPD machen nun immer mehr CDU-Politiker Front gegen hohe Managergehälter. (DPA)Nach der SPD machen nun immer mehr CDU-Politiker Front gegen hohe Managergehälter: Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller will durchsetzen, dass Unternehmen Spitzengehälter von über einer Million Euro voll versteuern müssen. Zudem will er die Karrieremöglichkeiten von Ex-Vorständen beschneiden.
www.welt.de - 16.05.2008 16:13
Der starke Euro bremst den deutschen Export und belastet damit das Wachstum. (DPA)Nach einem starken ersten Quartal sieht es schlecht aus für den Aufschwung in Deutschland. Das Wachtum wird sich in den kommenden Monaten deutlich abschwächen. Schuld ist die schwache Weltwirtschaft – aber auch der starke Euro wirkt wie ein Bremsklotz
www.welt.de - 16.05.2008 16:07
EU will gefährliche Farben für Lebensmittel verbieten. (DPA)Ob Kaugummi, Fisch oder Käse: Hersteller hübschen ihre Produkte gerne mit Farbstoffen auf. Damit gefährden sie einer Studie zufolge besonders Kinder: Konzentrationsschwäche und Aggressivität können die Folgen sein. Verbraucherschützer schlagen Alarm und die EU erwägt jetzt ein Verbot.
www.welt.de - 18.05.2008 17:35
Schwere Zeiten für deutsche Bauern. (dpa)Es ist ein riesiger Posten im EU-Haushalt: 52 Milliarden Euro pumpt der Staatenverbund jedes Jahr in die Landwirtschaft. Damit soll es bald vorbei sein. Die EU will Subventionen in großem Umfang abbauen. Besonders stark betroffen wären wohl die deutsche Bauern.
In Kooperation mit "DieWELT.de"

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