Karstadt Quelle Versicherungen: Privatpatient beim Zahnarzt
Ein Heringsbrötchen für Kanzlerin Merkel (dpa)

Angela Merkel schwört auf die soziale Marktwirtschaft. Hätte die Welt deren Prinzipien angewandt, die Finanzkrise wäre allen erspart geblieben, meint die Kanzlerin. Sie möchte das deutsche System exportieren. Früher haben viele Länder zumindest Teile übernommen. Heute sind Experten eher skeptisch.

Neueste Nachrichten

Wirtschaft

www.welt.de - 03.07.2009 19:54

Koalition lehnt Änderungen an Rente mit 67 ab (dpa)Die IG Metall erforscht mit einer Umfrage die Stimmung der Deutschen. Demnach lehnen die meisten Menschen die Rente ab 67 Jahren ab. Sie fordern mehr Pflichtbewusstsein der Unternehmer – um Jobs zu sichern und dem Nachwuchs eine Chance zu geben. Arbeitgeber tun die Ergebnisse als "beliebig" ab.

www.welt.de - 03.07.2009 18:11

Die gesetzlichen Krankenversicherungen haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund 1,43 Milliarden Euro erzielt. Damit sind sie mit höheren finanziellen Reserven als bisher bekannt in den Gesundheitsfonds gestartet. Die gute Lage der Kassen ändert allerdings nichts an der Finanznot.

www.welt.de - 03.07.2009 18:02

Ein Rohstoff-Unternehmen, das Nigaz heißt – und Schwarze verärgert. Ein Geländewagen von Mitsubishi, dessen Modellname mit "Wichser" übersetzt werden kann: Die Liste der Markennamen, die übersetzt oder dem Klang nach in bestimmten Sprachen peinlich sind, ist lang. Experten nennen krasse Beispiele.

www.welt.de - 03.07.2009 10:11

Die Finanzkrise fordert weitere Opfer: Die US-Einlagensicherung FDIC hat drei Banken im Bundesstaat Illinois geschlossen. Damit verlängert sich die Liste der gescheiterten Geldhäuser in den USA auf 48. Allein im vergangenen Jahr mussten 25 Institute die Schotten dichtmachen.

www.welt.de - 03.07.2009 14:49

Bad Bank (dpa)Erst schnürte der Staat ein milliardenschweres Rettungspaket für die deutschen Banken, jetzt wird den Finanzinstituten schon wieder geholfen. Sie können ihre Bilanzen nun im großen Stil von wertlosen Papieren befreien. Der Bundestag billigte die Gesetzespläne zur Errichtung sogenannter Bad Banks.

www.welt.de - 03.07.2009 11:50

Die gesetzlichen Krankenversicherungen haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund 1,43 Milliarden Euro erzielt. Damit sind sie mit höheren finanziellen Reserven als bisher bekannt in den Gesundheitsfonds gestartet. Die gute Lage der Kassen ändert allerdings nichts an der Finanznot.

www.welt.de - 03.07.2009 13:13

Steuererklärung. (dpa)Der Bundestag hat schärfere Regeln zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung beschlossen. Das neue Gesetz legt Bürgern erweiterte Informationspflichten auf, wenn sie Geschäfte in international geächteten Steueroasen machen. Großverdiener müssen mit unangemeldeten Kontrollen rechnen.

www.welt.de - 03.07.2009 16:23

Druck des Quelle-Katalogs gestoppt. (dpa)Neuer Ärger für Quelle: Die Druckereien Schlott und Prinovis haben die Auslieferung des Kataloges an den insolventen Versandhändler gestoppt. Die Unternehmen fürchten, dass Quelle den Druck nicht bezahlen kann – trotz des Rettungskredits der Bundesregierung und Bayerns.

www.welt.de - 03.07.2009 08:45

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken, Manfred Weber, hat den Gesetzentwurf zu den sogenannten Bad Banks begrüßt. Allerdings warnte er auch vor weiteren Folgen der Finanzkrise. Vor allem die Gefahr der Kreditrisiken sei noch lange nicht gebannt. Im Gegenteil. die Risiken könnten weiter steigen.

www.welt.de - 03.07.2009 07:28

Naht die Opel-Rettung? (dpa)Die Gespräche über einen Verkauf des Autobauers Opel an den Zulieferer Magna sind Kreisen zufolge auf der Zielgeraden. Das chinesische Untenehmen BAIC will offenbar ein nachgebessertes Angebot für die angeschlagene GM-Tochter vorlegen. Doch die besten Aussichten auf einen Zuschlag hat ein anderer Bieter.

www.welt.de - 03.07.2009 07:27

Frankfurt am Main. (dpa)Städtetags-Präsidentin Petra Roth hat vor drastischen Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Städte und Gemeinden gewarnt. "Sinkende Steuereinnahmen machen ihnen schwer zu schaffen", sagte die Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main. Sorgen machten ihr vor allem die Entwicklung bei der Gewerbesteuer.

www.welt.de - 03.07.2009 07:08

Der Name eines neuen Joint Ventures des russischen Energieriesen Gazprom mit dem nigerianischen Staat hat eine Rassismusdebatte ausgelöst: Aus Nigeria und Gazprom wurde dabei ein Begriff, der sich so anhören kann wie ein Schimpfwort für Schwarze. Im Internet wird dagegen nun protestiert – und gewitzelt.
In Kooperation mit "DieWELT.de"

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