US-Präsident Barack Obama und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney beziehen im Wahlkampf um das Präsidentenamt Stellung. Das sind ihre politischen Positionen in den wichtigsten Themenfelden im Überblick.
Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise hat auch in Amerika Spuren hinterlassen. Die Arbeitslosenquote stagniert derzeit auf hohem Niveau bei 8,2 Prozent. Das schwache Wirtschaftswachstum von unter zwei Prozent liegt in etwa auf einem Niveau mit der Inflation. Nach einer Umfrage für die Tageszeitung "USA Today" trauen 63 Prozent der Wähler Herausforderer Mitt Romney zu, als Präsident die richtigen Entscheidungen in Bezug auf wirtschaftliche Probleme zu finden.
Dennoch wird die Präsidentenwahl in den USA nicht allein von Wirtschaftsthemen bestimmt. Wichtig sind den Wählern auch die Gesundheitsreform, der Kampf gegen den Terrorismus und die nationale Sicherheit, die Einwanderungspolitik und Sozialthemen.
He Ihr Amis,
ihr seid doch sonst die Besten.
Nen Tipp aus Old Germany
Blos kein Romney. Der hat das Zeug zum 2. George Dubble You ( :) )
Ihr seid ein soooo grosses Land, habt soviel Gold bei Olympia geholt, habt Fastfood,Drogen, Hurricans usw. Man kann nicht alles haben.
Das beste alledings seid Bush , ist doch Obama.
Ihr Bombt nirgends rum. Klar jetzt liegt bei Euch das Zeug nur Dumm rum - macht doch nix das Problem haben die anderen auch.
Was soll´s. dafür schlafen wir in Europa etwas besser.
Und wir Krauts mögen den Obama.
Foever Obama
Hastalvista Baby
Romney will enger mit Muslimen kooperieren, um Radikalisierung zu verhindern und gleichzeitig will er am Truppenkontingent festhalten, dass ich nicht lache. Das ist doch alles Wahkampfgeplänkel und sonst nichts. Von diesem Kapitalistenarsch wird das Volk doch für dumm verkauft. Der ist am Weltfrieden doch überhaupt nicht interessiert, ihn interessiert jetzt nur das Präsidentenamt, damit er uneingeschränkte Macht ausüben kann.
Es sind ja Gott sei Dank nicht alle Amerikaner so blöd und lassen sich von so einem euphorischem Geschwätz um den Finger wickeln, denn von Politik hat dieser Kapitalist nicht die geringste Ahnung, eher Blähungen.
So einige Präsidenten vor Obama haben das ganze Land in die scheiße geritten, dass er das jetzt nicht in einer Amtsperiode wieder hinbekommt ist logisch. Wenn die Amerikaner mit Sachverstand zur Wahl gehen, dann bleiben sie bei Obama. so sehe ich das!
Falls es doch zu Romney als Präsident kommen sollte, wären die Europäer ganz gut beraten die uneingeschränkte Solidarität zu Amerika fallen zu lassen und sofort aus der Nato auszutreten. Diese spinner haben nicht das geringste Fingerspitzengefühl was andere Kulturen und Nationen angeht und dann heißt es wieder: Sind die Menschen platt wie Teller, waren die Amis wieder schneller !
Also, das Beste hoffen, das Schlimmste erwarten! ;-)
Ein nicht gerade kleiner Teil der juden in Israel sind selber gegen die Politik der gegenwärtigen israelischen Regierung und es gibt dort auch regelmäßig Demos gegen diese. Aber davon bekommen wir hier bei uns nichts mit weil es uns schlichtweg vorenthalten wird!
Die Suche nach dem idealen Politiker der im eigenen Land alles richtig macht und die Welt mit seinen klugen Ratschlägen in freudiges Erstaunen versetzt, ist eine törichte Wunschvorstellung.
Die Gewählten sind immer in jeder Hinsicht für ihre Aufgabe vollkommen überfordert. Was sagt uns dazu die Geschichte der Menschheit? Es waren immer Fürsten, Könige, Kleriker oder Politiker die weit über ihre Landesgrenzen hinaus unsägliches Unglück, absichtlich oder mit krimineller Energie, über die Menschheit brachten. Sie selbst allein oder mit ihren Beratern. Die millionen Tote und Geschändeten erheben Anklage und müssten eigentlich als Untote aus den Gräbern steigen um Rache für ihr erlittenes Unrecht zu nehmen.
Die Politiker und Kleriker stolpern von einer Fehlentscheidung zur anderen, reden dreist von alternativlos und schauspielern Trauer, wenn unsere Kinder von Auslandseinsätzen im Jute Sack nach Hause geholt werden.
Sie regieren im Stil der letzten Jahrtausende und wissen nicht das das schon immer falsch war, aber heute in der globalisierten Welt vollkommen untaugliche Mittel sind. Menschliche Schwächen und Fehler sind die saulen ihrer Entscheidungen. Was sollten wir daraus lernen? Nehmt den Politikern/ Klerikern/Richtern ihre arrogante, unberechtigte Macht und zieht sie für ihre Fehlentscheidungen zur Verantwortung, damit der beschworene Satz "Schaden vom Volk fernzuhalten" endlich die dringend nötige Bedeutung erhält. Dann werden sich zum Seegen der Menschheit ganz neue Regierungsstrukturen entwickeln.
Also erst einmal möchte ich mitteilen, das an dieser Weltordnungsgeschichte nicht, nichts dran ist.
Jedoch kann ich nicht verstehen warum so viele leute sich für diese Scene Interessieren um sich dann von Nazi und Religionsaufhetzkampagnen so Gehirnwaschen zu lassen und dann davon Reden wie Gehirngewaschen doch alle sind. Man muss nun mal Filtern ansonsten man sieht ja was dann pssiert^^. Kann das denn keiner mehr ?Vor allem haben diese antisemitischen züge nichts im Netz verloren und noch weniger in einer diskussion wo es um den Vergleich von Obama und Romney geht. Wenn man ebend nicht die judEN meint sondern das Systme sollte man von dem SYSTEM reden. P.S. Beim schreiben kann man sich doch wenigstens die Zeit nehmen und darüber nachdenken was man schreibt.
So jetzt zum Thema^^: Also der unterschied ist ja klar zu erkennen.
Obama versucht sich an Europa zu Orientieren und Investiert in erneuerbare Energien was für Amerika eine wichtige entwicklung ist, da Naturschutz dort nicht gerade groß geschrieben wird wie die meißten von euch sicherlich wissen. Jedoch bin ich als technikorientierter Mensch skeptisch bezüglich solcher entscheidungen seitens Amerika, da Amerika in diese Richtung noch weitere einschnitte bräuchte damit eine solche entscheidung sinvoll wäre man siehe nur die Dichte von Klimaanlagen in Großstätten und der Schadstoffausstoß amerikanischer Autos etc.. Die Amerikaner müssen viel mehr tun um ihre Energiebillanz zu verbessern.
Romney hingegen trifft hier sehr fragwürdige Entscheidung für ein Land das vor kurzem noch eine Ölkatastrophe durch den Großkonzern BP hatte. Ich meine wäre eine Verschärfung der richtlinien und überwachung solcher Großkonzerne und Pipelineprojekte nicht eher anzuraten statt diese zu lockern. Ich finde das Romney an dieser stelle extreme in frage gestellt werden sollte da dies nun wirklich noch in greifbarer Vergangenheit liegt und all dies genug leid und elend verursachte. Es gibt so viele möglichkeiten es besser zu machen das mir bei einer Entscheidung wie dieser die Worte fehlen. Man darf solchen Großkonzernen nicht den weg ebnen leichter naturbelastende Projekte durchzuführen sondern sollte sich gedanken darüber machen wie man diese ohne unter heftige Kritik der Konzerne zu fallen eine Kontrollmöglichkeit festigen.
Also wenn ich Amerikaner wäre, würde ich sehr warscheinlich eher zu Obama tendieren.
Gruß DarthElias
Denn Romney wird die Wahl gewonnen haben.
Das muss aber nicht der Weltuntergang sein.
Vielleicht bricht hinterher sogar der Weltfriede aus.
Was kam nach Bush? Viele sagten o je,
Doch die Mauer zwischen Ost und West fiel.
Mit Romney schliessen sich vielleicht Amerika, Russland und China zusammen
und bringen eine neue Weltordnung.
Ich bin mir sicher Romney und Putin werden sich blendent verstehen.
Die Amis werden schon wissen wer der beste Praesidet fuer sie ist.
Es wurde hier schon geschrieben, Amerika waere pleite.
Denkste, Amerika ist immer noch Supermacht und
mit Romney geht es weiter bergauf.
Romney ist der beste Praesident fuer Amerika und fuer die Welt.
Natuerlich gefaellt er den Gegnern nicht weil er wieder etwas
aufraeumen wird. In Amerika war es immer so. Wenn die Demokraten
dran waren konnte die Maeuse mit der Katze machen was sie
wollten. Dann kamen die Republikaner an die Macht und
mussten alles wieder richtig stellen so wie es sich gehoert.
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