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US-Wahl: Wen würden Sie wählen?

"Yes, we can!" - Vor vier Jahren schrieben die USA mit ihrer Wahl Barack Obamas zum 44. Präsidenten des Landes Geschichte. Am 6. November 2012 wird es wieder spannend: Schafft Obama eine zweite Amtszeit? Oder wird ihn sein republikanischer Herausforderer Romney ablösen? Wen würden Sie wählen? Vergleichen Sie die Positionen:
Frauen sollen zuhause bleiben und drei bis vier Kinder kiegen. Was halten Sie von der Aussage von Kardinal Meisner?
Wirtschaftspolitik: Obama hat in der Finanzkrise Banken und Autoindustrie gestützt. Staatliche Interventionen im Privatsektor sind für Obama kein Tabu. Romney glaubt als Geschäftsmann an die Selbstregulierungskräfte der Wirtschaft und will den Staat aus dem Privatsektor heraushalten.
Steuerpolitik: Obama will Großverdiener (mehr als 250.000 Dollar jährlich) steuerlich stärker belasten und die Sätze für andere Einkommensgruppen niedrig halten. Romney will die Steuern für alle Einkommensgruppen schrittweise um 20 Prozent senken und auch die Unternehmenssteuer reduzieren. Romney erhofft sich dadurch Wirtschaftswachstum.
Verschuldung: Obama erlebte in seiner ersten Amtszeit, wie die Staatsschulden einen neuen Höchstwert erreichten, und will nun Ausgaben reduzieren. Romney will nicht sicherheitsrelevante staatliche Ausgaben von derzeit rund 25 Prozent pauschal auf unter 20 Prozent drücken.
Friedenspolitik: Obama steht für Friedenspolitik, sieht die USA als Vorreiter in der westlichen Weltgemeinschaft fest verankert. Romney hat wenig außenpolitische Erfahrung, sieht Amerikas Führungsrolle durch Rücksichtnahme auf andere Länder gefährdet.
Verteidigungspolitik: Obama hat die US-Truppen aus dem Irak abgezogen und mit dem Abzug aus Afghanistan begonnen. Er will auch beim Militär sparen. Romney will das Militär reformieren, auch wenn dies kostet. Er hält Präsenz in Afghanistan im Kampf gegen den Terrorismus für notwendig.
Terrorismus: Obama kann die Tötung von Al-Kaida-Führer Osama bin Laden für sich verbuchen. Er hat ein Gesetz unterzeichnet, wonach Terrorverdächtige ohne Prozess unbefristet in Gewahrsam gehalten werden können. Romney will die nationale Antiterror-Strategie reformieren, den Informationsaustausch der Geheimdienste stärken. Er will enger mit Muslimen kooperieren, um Radikalisierung zu verhindern.
Gesundheitspolitik: Obama hat eine Gesundheitsreform ('Obamacare') durchgesetzt, die fast allen Amerikanern eine obligatorische Krankenversicherung bringen soll. Romney will 'Obamacare' rückgängig machen. Er setzt auf Eigenverantwortung und Konkurrenz im Gesundheitssektor, um Kosten zu senken.
Abtreibung: Obama sieht das Recht auf Abtreibung als Grundrecht, das die Gesundheit von Frauen und freie Familienplanung sichert. Romney ist Abtreibungsgegner und will ein Grundsatzurteil, das Abtreibungen legalisierte, revidieren.
Energiepolitik: Obama hat erneuerbare Energien gefördert, um die Abhängigkeit von Ölimporten zu senken und den Umweltschutz zu stärken. Romney will die Genehmigung von Bohr- und Pipelineprojekten vereinfachen, um mehr Öl und Gas fördern zu können.
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ich durfte aufgrund der Grosszügigkeit meines Arbeitgebers vor längerer Zeit in den Staaten promovieren. Wirtschaftswissenschaften. Studiert hab ich vorher in Deutschland. Glaubt mir, das ist kein Vergleich. Danach war ich für die Amis europaweit in der Filialexpansion für Wendy's tätig. Die USA wird niemals begreifen wie unser Wirtschaftssystem funktioniert. Institute, die kaum einer kennt, werten die Bonität fremder Länder ab, die sie kaum kennen und das, obwohl der Dollar in meiner Kindheit noch bei 4,80 DM stand und vor der Währungsumstellung grade noch 1,60 DM auf dem Konto hatte. Die Amis drucken Dollars und damit ihre Schulden weg und das schon seit dem 19. Jh. . Die USA ist schon lange keine führende Wirtschaftsnation mehr. Die Macher sitzen in Zentraleuropa. Eigentlich kann es uns wirklich egal sein wer dort Präsident ist. Nichtsdestotrotz würde ich mich für Obama entscheiden, allein wegen der Gesundheitsreform.
die benzinpreise die hier jeden fertig machen u.s.w.
aber mit solchen themen hält man sich hier merklich zurück. oder empfinde ich das nur so?
Das macht keinen Unterschied, das Land wird ohnehin von ganz anderen Leuten bzw. Geheimbünden (Skulls & Bones) regiert. Die Wahl ist nur eine Farce um vorzutäuschen, die USA wäre ein demokratisches Land.
Im Übrigen wäre ich dankbar, wenn MSN die Abstimmungsliste für den Nachfolger von Wulff löschen würde; oder wissen die Amis noch nicht, dass die diesbezügliche Wahl bereits seit 18. März d. J. entschieden ist?
Ich nicht denn ich bin zufrieden mit dem was ich habe.
Ich bin nicht reich, habe genug zu essen und ein Dach über den Kopf.
Meine Hobbys die ich habe sind nicht zu kostspielig.
Was will ich mehr.
Ich weiß wie es anderen Menschen in Ländern ergeht wo tatsächlich Elend herrscht.
Die wirklich nichts haben. Die nur in Lumpen herum laufen weil sie
nie Geld für neue Klamotten haben. Die jeden Tag im Abfall herum
wühlen um etwas Essen zu finden. Die in Blechhütten leben müssen.
Leute, seid mal zufrieden mit dem was ihr habt.
Niemanden. Schließlich will doch jeder nur auf den Stuhl der "Macht". Was interessiert die denn das Volk? Die interressieren sich doch nur für ihren Geldbeutel, neue Kleider und schicke Frisur, der nächste Ball, der nächste öffentliche Auftritt. Sitzen ständig nur bei Geheimmächten und lassen sich für die neue Weltordnung ausrüsten. Baaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah scheiß auf die ganze Politiker die uns normales Volk weltweit in den Ruin führen.
Wir sitzen nur da jammern (gehöre ich auch dazu) und halten unser Maul (das tue ich nicht) und sehen weiter zu, wie die Herren und Damen Politiker uns weltweit, in die Armut treiben. Da soll ich noch jemand meine Stimme geben? Nein danke, die gebe ich lieber meinem Mann und meinen Kindern. Da bin ich auf der sicheren Seite.
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