Obama rechnet nach Ryan-Nominierung mit engem Rennen
Chicago, 13. August (AFP) - Nach der Ernennung von Paul Ryan zum Vizepräsidentschaftskandidaten der Republikaner hat US-Präsident Barack Obama seine Unterstützer auf einen harten Wahlkampf eingestimmt. Seine Wiederwahl werde ein knappes Rennen, sagte Obama am Sonntagabend vor einem Spendendinner in Chicago. Der designierte republikanische Kandidat Mitt Romney distanzierte sich vorsichtig von den Haushaltsplänen seines frisch ernannten "running mate".
Bei seiner Rede in Chicago zog Obama einen scherzhaften Vergleich zum jamaikanischen Sprint-Star Usain Bolt, der bei den Olympischen Spielen in London wie bereits vier Jahre zuvor in Peking die 100- und 200-Meter-Läufe gewonnen und dabei seine Gegner deklassiert hatte. "Dies wird kein Rennen wie bei Usain Bolt, bei dem wir 40 Meter vorneweg sind und auf den letzten drei Metern vor der Ziellinie schon anfangen können zu joggen."
Der Demokrat warnte vor einem harten Rennen gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney, zeigte sich aber zuversichtlich, dass er die Wahl am 6. November gewinnen könne. "Wir werden durch das Zielband rennen müssen. Doch wir sind wirklich gut aufgestellt, nicht nur zu gewinnen, sondern auch Amerika weiter voranzubringen", sagte Obama vor dem Dinner mit rund hundert betuchten Unterstützern in seinem Wohnhaus in Chicago.
In seiner ersten öffentlichen Bemerkung zum am Samstag ernannten Vizekandidaten der Republikaner bezeichnete Obama Ryan als "ideologischen Anführer" der Republikaner. "Er ist ein wortgewandter Sprecher für die Vision von Gouverneur Romney, aber ich stimme mit dieser Vision überhaupt nicht überein."
Der Wahlkampf hatte am Wochenende an Fahrt gewonnen, nachdem Romney den Haushaltspolitiker Ryan zu seinem "running mate" erkoren hatte. Romney, der zuletzt in Umfragen deutlich hinter Obama zurückgefallen war, wollte am Montag Auftritte im US-Bundesstaat Florida absolvieren, während Ryan nach Iowa reisen sollte. Zuvor waren sie in North Carolina und in Ryans Heimatstaat Wisconsin aufgetreten, wo Ryan ein jubelnder Empfang bereitet wurde.
Obamas Herausforderer gelobten bei Wahlkampfauftritten, die USA wieder zu alter wirtschaftlicher Stärke zu führen. "Ich habe gute Neuigkeiten", sagte Romney in North Carolina. "Dieses Land wird schwunghaft zurückkommen." Obama warf er vor, die USA "mehr und mehr wie Europa" zu machen, mit "chronisch hoher Arbeitslosigkeit, geringem Lohnwachstum und dem Steuerelend". Ryan sagte, die USA müssten "auf den richtigen Weg zurückgebracht werden".
Ryan gilt als Verfechter eines harten Sparkurses. So steht er hinter einem vom Repräsentantenhaus im März beschlossenen Haushaltsplan, der Einsparungen in Höhe von rund fünf Billionen Dollar (etwa vier Billionen Euro) binnen zehn Jahren vorsieht. Der Plan hat jedoch keine Chance, den demokratisch dominierten Senat zu passieren.
Romney distanzierte sich am Sonntag vorsichtig von den Plänen Ryans. "Ich habe meinen Haushaltsplan", sagte Romney in der Sendung "60 Minutes" des Fernsehsenders CBS. "Und diesen Haushaltsplan werden wir umsetzen."
Ryans Pläne sind unter anderem deswegen umstritten, weil sie eine Teilprivatisierung der Krankenversicherung für Ältere, Medicare, vorsehen. Obamas Berater David Axelrod sagte, Ryan wolle "ein Ende von Medicare, wie wir es kennen". Auf ältere Menschen würden dann Kosten in Höhe von tausenden Dollar zukommen. Ryan hielt bei "60 Minutes" dagegen, Medicare drohe ohne Reform der Bankrott.
Eines ist auch klar, dieses Land ist auf dem absteigenden Ast, wenn es so weiter macht.
Mit Obama ist mal ein wenig auf soziale Dinge wie Krankenkassen usw. zugegangen worden und das wollen die Reichen nicht.
Ein Superreicher will nun alles anders machen und viele fallen darauf rein.
Am Ende werden die Armen noch genauso arm sein, aber die Reichen noch reicher.
Und man wird sich weiter an Kriegen in aller Welt aufreiben und eines Tages feststellen, daß der Weltpolizist am Krückstock läuft.
"Demokratie" in die Welt tragen zu "müssen" hat eben seinen Preis !
Zum Glück, kann ich nur sagen!
Die Welt hat schon genug religiöse Fanatiker. Und wenn dann noch einer in ein solches Amt kommt (Atomwaffenzugriff, Veto-Macht in diversen Gremien usw. usw.), dann hätten wir unsichere Zeiten vor uns.
Aber jetzt hat man anstelle der Pest die Cholera in Form von Romney an die Spitze der Republikaner gesetzt, einen rücksichtslosen Kapitalisten...
Aber die US-Amerikaner, von denen die meisten meinen, die Krone der Schöpfung und allen anderen Völkern überlegen zu sein, sind im Großen und Ganzen so beschränkt, die Lügen, die dieser Mann verbreitet, ungefiltert zu glauben.
Da kann man nur hoffen, dass Obama die Kraft und Überzeugungskraft findet, die Bevölkerung wieder auf seine Seite zu ziehen. Vor allem muss er es hinbekommen, wieder die Mehrheit im Senat zu erreichen, um wieder Entscheidungen durchsetzen zu können.
Ich drücke Obama auf jeden Fall die Daumen, denn alles andere als ein Sieg wäre eine Katastrophe.
. 60% der Amerikaner sind religiöse Fundamentalisten, die glauben, das Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen hat, wie es in der Bibel steht und die Dinosaurier und die Menschen zur gleichen Zeit, bis zur Sintflut, auf der Erde lebten.
US Forscher fanden heraus, dass die weitverbreitete Skepsis der US-Bürger gegen Darwins Evolutionstheorie vor allem auf religiösem Fundamentalismus, Unwissen über Genetik, sowie Inanspruchnahme des Themas durch die Politik zurück zu führen ist. Der konservative Flügel der Republikanischen Partei hatte z. B. den Glauben an die übernatürliche Erschaffung der Welt durch einen Gott seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Teil ihres Parteiprogramms gemacht. Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner Romney ist Mormone und die glauben, das Jesus in Utah wieder auferstehen wird und dort einen Gottesstaat errichten wird um die Weltherrschaft zu übernehmen. In den USA konnte ich bei den Baptisten einen lebenden Propheten kennenlernen, der von der Gemeinde angebetet wurde. Ein Sprücheklopfer par exellance. Die Präsidentenfamilie Bush gehört dieser Glaubensrichtung an.
Es geht nicht darum," ob einer mehr hat als der andere " die sollen vernünftige Steuern dafür zahlen
und dann ist es schon OK.Aber das die besser Ver mitdienenen immer weniger Steuern zahlen ( mit
hilfe der Politik ) das geht garnicht. Jeder Bäcker muß für jedes Brot und jedes Stückchen Kuchen
Mehrwertsteuer zaunhlen und wenn dann was übrig bleibt zahlt er noch Lohn und Einkommens-
steuer.Aber solche Finanzhaie zahlen für ihre Produkte keine Steuern und für den " Verdienst " nur
einen minimalen Steuersatz von den jeder Arbeiter nur träumen kann.
Es gibt kein schlechtes Wetter. Nur falsche Kleidung.
Es gibt keine schlechte Politik. Es gibt nur zu viele schlechte Menschen,
die die Politik mißbrauchen, statt tragbare Lösungen für alle Menschen,
Tiere und Umwelt zu realisieren !!!
Siehe z.B. Mitt Romney - Zitat aus tv14 Nr.11 19. Mai bis 1. Juni 2012
„ Mitt Romney ist der republikanische US-Präsidentenschaftskandidat 2012.
In seiner Zeit als Präsident der Investmentfirma Bain Capital galt als
gewissenloser Job-Killer.
Sein skrupelloser Streifzug dauert exakt 15 Jahre und fordert unzählige
Opfer.
Als Präsident der Präsident der Investmentfirma Bain Capital ist er
verantwortlich für Tausende Arbeitslose, bankrotte Unternehmen und
ausgestorbene Kleinstädte.
Gleichzeitig ist sein Privatvermögen durch die Finanzgeschäfte auf 250
Millionen Dollar angewachsen.
Auf seinen Ruf als Job-Killer angesprochen, entgegnete der 65-jährige
lächelnd:
„ Ich mag es, wenn ich Menschen feuern kann, die mir zu Diensten waren.“
Keinerlei Mitgefühl, charismatisch, machtbesessen – wie viele Menschen in
Führungspositionen
weist auch dieser Unternehmer eine Vielzahl psychopathischer Symptome auf.
Sein Name: Mitt Romney, US-Präsidentenschaftskandidat 2012 der
Republikaner.
……
Soll heißen: Wer es auf den Chefsessel schaffen will, muß extrovertiert
sein – alle
anderen fallen durch das Sichtungsfenster der Vorgesetzen.
Deshalb steigen Psychopathen in Unternehmen auf, manipulieren Kollegen
und gelten irgendwann als ideale Kandidaten für leitende Position.
Genau dort wo sie am meisten Schaden anrichten.
Psychopathen sind tickende Zeitbomben.
PSYCHOPATHEN SIND TICKENDE ZEITBOMBEN:
„NICHT ALLE PSYCHOPATHEN SIND IM GEFÄNGENIs – mANCHE
SITZEN AUCH IN VORSTANDSETAGEN“
ROBERT D. HARE, PSYCHOLOGE
Ende - Zitat aus tv14 Nr.11 19. Mai bis 1. Juni 2012
Komplett - Rest bei Bedarf - siehe Zeitschrift.
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Und so einer soll US-Präsident werden?
Klar wird auch von einem US-juden mit 100 Mio. US$ unterstützt.
Andere spenden und unterstützen auch.
Medien sind ja in den zuvor genannten „Händen“.
Siehe Bush sen. und jun. Reagan - Schauspieler und Befehlsempfänger
Wie verhält sich dieser
Mitt Romney, US-Präsidentenschaftskandidat 2012 der Republikaner ?
Siehe Medienberichte der letzten Tage.
Kann sich die Welt so etwas leisten?
Haben Bush sen. und jun., Reagan, Nixon, Johnson,… nicht schon genug
Kriege in der ganzen Welt verbrochen?
Siehe z.B. Berichte wie - „War made easy“
- Verbrecher und Lügner und ihre Lügen, um Kriege zu führen, ….
„Israels Schattenkrieger“ - staatliche Mörder-Killer-Terror-Organisation
MOSSAD
Wer ist der Nächste? Iran, China, Indien,….
Statistisch - Logisch –
Wie sollen die Amis ihre hunderte von Mrd. US$ Schulden bei den Chinesen
jemals zurück zahlen?
Logik – Statistik: Krieg gegen Iran – dann China, ……
Demokratie vom Feinsten, siegen wir der, der das meiste Geld in die Wahl investiert
ich weiß nicht, warum die Presse soviel Wert in US Wahlen legt.. die Amis machen doch
sowieso was sie wollen... ein Kriegstreiber wechselt den anderen ab. Sabbert weiter
in USA.....
George W. Bush erstmal aufarbeiten muss,der in seiner ersten Amtsperiode mal keinen Krieg
angefangen,der für alle Amerikaner eine Krankenversicherung eingeführt hat,der die Reichen
höher besteuern will.Und was machen diese Vollpfosten? Sie schreien "Nieder mit Obama"
Sie möchten lieber einen strenggläubigen Mormonen,der mit seiner religiösen Denkweise
noch im Mittelalter ist,der glaubt Gott habe die Welt in 6 Tagen erschaffen und das der Mensch
und die Dinosaurierer in einer Zeitepoche gelebt haben.
Mitt Romney und sein Vize Paul Ryan wollen die Ausgaben für Verteidigung drastisch erhöhen,
den Spitzensteuersatz senken,drastische Kürzungen bei Sozialleistungen für Arme und die
Krankenversicherung wieder abschaffen. !!!! Good Night America !!!!!!!
Wo viel Geld ist blüht das Leben.
Natürlich könnten die Reichen mit weniger zufrieden sein
damit Arme mehr haben. Aber das mit dem Verteilen ist so eine
Sache. Wer soll Geld bekommen, wer ist wirklich arm?
Ehrlich gesagt, ich habe nicht viel Geld. Mein Nachbar hat viel mehr
Geld wie ich. Der hat alles mehrfach an Geräten, falls mal
eins den Geist aufgibt wie er immer sagt. Fasst jeden Tag kommt
er mit einem Karton oder Tüte gekauften nach Hause. Er würde
sich mit Diskounter Ware nie zufrieden geben. Das ist ihm alles zu billig.
Es muss alles markenware sein. Er braucht auf sein Geld nicht
zu schauen. Er hat einfach genug.
Ich bin froh wenn ich eins dieser teuren Geräte hätte.
Auf der anderen Seite frage ich mich ob ich diesen Schrott wirklich bräuchte.
Ich habe mein Dach über den Kopf und genug zu essen.
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