Entführte 17-Jährige aus Rostock mehrfach sexuell missbraucht
Der Entführer und Vergewaltiger der 17-jährigen Rebecca aus Rostock war offenbar ein hochkrimineller, mehrmals rückfälliger Gewalttäter. Der 28 Jahre alte Rostocker, der am Dienstag festgenommen wurde, habe mehr als zehn Jahre seines Lebens im Gefängnis gesessen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Die Tat sei wohl nicht geplant gewesen. Dass Rebecca die Flucht gelang, habe ihr aber vermutlich das Leben gerettet.
Das Mädchen war in der Nacht zum Samstag in Rostock auf ihrem Heimweg von einem Barbesuch von dem Tatverdächtigen angesprochen und in seine Gewalt gebracht worden. Noch auf der Straße soll er die Jugendliche vergewaltigt haben. Dann schleppte er sein Opfer in seine Wohnung, fesselte es dort und missbrauchte es weitere Male. Die Abwesenheit ihres Peinigers am Dienstagmittag habe Rebecca zur Flucht nutzen können, sagte ein Polizeisprecher.
Das Mädchen habe durch mehrere Verletzungen viel Blut verloren, teilten die Ermittler mit. Es gehe ihr den "Umständen entsprechend gut", sie sei bei ihrer Familie und werde psychologisch betreut. Um die grauenvollen letzten Tage zu verarbeiten, benötige sie jetzt viel Ruhe, sagte Rostocks Polizeipräsident Thomas Laum.
Tatverdächtiger nach Handyortung in Rostock festgenommen
Erst im August 2011 hatte er eine knapp dreijährige Haftstrafe abgesessen, seitdem stand er unter Führungsaufsicht. "Es gab aber keine Auffälligkeiten", sagte der Sprecher der Anklagebehörde. Der Mann habe eine Ausbildung zum Koch absolviert und habe keine gewalttätigen Absichten erkennen lassen. Jedoch hatte es erst vor wenigen Wochen eine Anzeige gegen den Mann gegeben, woraufhin seine Wohnung durchsucht und Waffen gefunden worden waren.
Früher oder später wäre der 28-Jährige wegen seiner kriminellen Vorgeschichte ins Visier der Ermittler gekommen, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die Such- und Rettungsmannschaften hatten sich jedoch seit Samstag eher auf ein Durchkämmen der Industriebrache und auf Tauchereinsätze im nahen Hafenbecken konzentriert. Die Wohnung des 28-Jährigen lag ebenfalls direkt am Heimweg von Rebecca.
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Der vorbestrafte Gewalttäter hat nur ein Teilgeständnis abgelegt ... was hindert ihn daran auch die anderen sauereien einzugestehen ??? Im Knast bekommt er schon was er braucht ....
Das Wichtigste aber ist , dass das mädchen lebt und hoffentlich wieder ins Leben zurück findet ...
Die Wut auf den Täter ist, auch bei den meisten Usern, mehr als angebracht. Auch ich bin wütend und wünsche diesen Mißkerl nur das schlechteste. Wenn unsere Gerichte ihre Strafen richtig anwenden würde, bekäme dieser Möchtegernemensch, das was er verdient. Lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Hoffentlich bekommt er dann keine Extrawurst und wird zu den anderen Gefangenen gesteckt, dann wird er mal spüren was das heißt, anderes Gewalt anzutun, hoffentlich.
Mithäftlinge
Das glaube ich nicht. Niemand darf diesem Verbrecher etwas tun.
Dafür sorgen schon gewisse Organisationen die sich für Verbrecherrechte einsetzen.
Bestes Beispiel: Gäfgen. Er bekommt sogar 3000 Euros für sein Verbrechen.
Wenn ein Beamter etwas mehr zugreifen würde gibt es Disziplinarverfahren usw.
Und im Gefängnis hat er seine Freunde. Die sagen, hallo, bist wieder bei
uns. Hast wieder Vollverpflegung, wirst schön betreut von Sozialarbeitern,
Psychologen usw. Dein Anwalt wird dich schnell wieder heraus holen.
Dann kannst du dir wieder ein neues Opfer suchen.
Sie sind für unsere Gesellschaft nicht tragbar.
Diese Straftäter sollten in unserer Gesellschaft
keinen Platz mehr finden.Sie haben kein Gewissen
uns schrecken vor garnichts zurück.
Es werden Tag täglich Kinder mißbraucht und
getötet.
Und diese Sexualstraftäter dürfen frei umherlaufen.
Die Strafen bei uns in Deutschland sind viel zu milde
für solche Sexualstraftäter.
So ein dreckschwein, und der war auch noch Stadtbekannt, also ein Rostocker, und Deutscher dazu, eine schande ist daß.
Da sieht man doch, auch unter den Einheimischen gibt es dreckschweine, nicht nur unter den Immigranten, und dann auch noch mehrmals Vorbestraft, armes Deutschland, wohin daß noch führen wird.
Ausgehverbot bekommen.... Zuwiderhandlung, ab in den Knast oder Straflager... gibt es leider nicht mehr. Allen Mädels sollte man nochmnals darauf hinweisen in der Dunkelheit nicht mehr
alleine durch die Landschaft laufen. Zahlt eine Taxe oder geht in Gruppen heimwärts. Viele Opfer
sind es auch selber Schuld - aufgeklärt wird überall - man sollte sich auch daran halten.
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