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18 August 2012 | Von msn, dpa

Drei Tote bei Familiendrama in Emmering

Emmering/Ingolstadt - Schon wieder ein Familiendrama mit toten Kindern: Eine Mutter hat im oberbayerischen Emmering ihre beiden kleinen Söhne und sich selbst umgebracht.


Familiendrama in Emmering, Bild: dpa

Familiendrama in Emmering, Bild: dpa

Emmering/Ingolstadt - Schon wieder ein Familiendrama mit toten Kindern: Eine Mutter hat im oberbayerischen Emmering ihre beiden kleinen Söhne und sich selbst umgebracht.

Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in Ingolstadt am Samstag mitteilte, fand der 45 Jahre alte Vater die Leichen der vier und sechs Jahre alten Jungen und der 38-jährigen Mutter am späten Freitagabend. Er war gegen 23.15 Uhr nach Hause gekommen.

Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. Auch am Samstag war die Polizei in dem Wohnhaus in der 6500 Einwohner großen Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck nordwestlich von München noch mit der Spurensicherung beschäftigt. Die näheren Umstände der Bluttat und die Todesursachen soll die Obduktion der Leichen klären. Das Motiv für die Tat ist noch völlig unklar. Weitere Informationen gaben die Ermittler zunächst nicht bekannt. Nach Medienberichten hatte sich die Frau erhängt, nachdem sie ihre zwei Kinder getötet hatte. Von der Polizei wurde dies zunächst nicht bestätigt.

Erweiterter Suizid

Ermittler sprechen von einem "erweiterten Suizid", wenn ein Täter vor einem Selbstmord noch nahestehende Menschen tötet. Oftmals sind die eigenen Kinder in einem solchen Fall die Opfer. Erst vor einer Woche hatte im Allgäu ein Familienvater seine vier und zehn Jahre alten Söhne getötet, dann hatte sich der 44-Jährige an einem Bagger erhängt. Anfang August waren nach einem Feuer in Dortmund drei tote Kinder entdeckt worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 29 Jahre alte Freundin des Vaters die zwei Buben und ein Mädchen ermordet hat. Wenig später kam in Essen ein siebjähriges Mädchen um - die Mutter soll erst ihre Tochter und dann sich selbst getötet haben.

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10Kommentare
18. Aug 2012 13:56
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wenn mehr gelder in soziale strukturen in unserem land fliessen würden gäbe es erheblich weniger familiendramen,aber wir blasen unsere steuergelder lieber in marode betrügerische banken im ausland,danke frau merkel , gut gemacht
18. Aug 2012 11:36
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Warum immer die Kinder .

 

Den die können doch nichts dafür .

 

                                  R.I.P.

 

Mein Beileid der Fam .

18. Aug 2012 17:01
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traugig,dass sowas immer mehr passiert.

die behoerden haben mit sich und andern leute  geld mehr zu tun ,als sich um

probleme ,alleine gelassener familien zu kuemmern,fuer das sie schlussendlich bezahlt werden.

18. Aug 2012 12:19
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Feiges Verhalten solcher Tat, denn das Kinder hilflos ausgeliefert sind, hier muss also doch eine stärkere Kontrolle her was aber effektiv greift, aber wie. Kinder müssen eigentlich schon bei Problemen der Eltern direkt Schulen Sozialarbeiter und Lehrer dieses erzählen um wirkungsvoll eingreifen zu können!

Es ist ein Feiger Zug sich umzubringen aus Problemen anderer oder weil man in Haft sitzt, solche Menschen benötigen dringende Hilfe, man weiß auch nicht wie viele davon so Rum rennen mit Suizidalen Absichten momentan. Nein es kann alles sein sogar der Polizeibeamte, aus jüngsterzeit ist es ja noch bekannt aus Düsseldorf der Polizistin die sich im Auto vor dem PP Düsseldorf erschießt aus der eigene Dienstwaffe.

Ich weiß auch nicht hier die Hintergründe, ich gehe aber davon einmal aus, - dass es sich um Beziehungsdrama war  scheidungsgründe wegnehmen der Kinder etc.

Ja es ist Feige, dem anderem unbewusst die Türe vor dem Kopf zuschlagen, weil man selbst nicht durch kam aus Blödheit! Keine Achtung auf Kinder die nichts dafür können im Leben und es regelrecht nicht mehr besitzen, ich verachte solche Menschen, die nicht aus Leid das tun sondern aus ihrer Gier sich selbst zu verherrlichen damit zu wollen. 

Ich Fang noch einmal an, kann ich nicht mehr singen am Blue bayou von Paola!

Ich trauer auch zu tiefst und habe Mitleid der Hinterbliebenen Menschen zutiefst, die es auch schwer in Zukunft haben, Wunden heilen erst im Vergessenheit der Gedanke getragen ist, nie früher des Geschehnisses was war!  MAD aus Wuppertal   
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Vielleicht sollte die Schuld nicht immer bei Behörden,Staat oder sonst welchen Einrichtungen gesucht werden... Wenn jeder ein wenig mehr auf die Menschen in seiner Umgebung achtet, und auch offen für ein Gespraech ist, dann ist glaube ich alles schon viel menschlicher und solche Probleme werden früh sichtbar. Dann können derartige Verzweiflungstaten evtl. verhindert werden İch zumindest will nicht mehr Kontrolle von oben sondern mehr Menschlichkeit untereinander.
Als solches eine sehr traurige Geschichte - wiedermal...
19. Aug 2012 11:33
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Diese Kinder können doch gar nichts dafür das ihre Eltern nicht klarkommen....Man sollte den Eltern helfen wenn sie Probleme haben dann passiert sowas auch nicht!!!!

Ich finde es schrecklich wenn ein Kinderleben ausgelöscht wird, nur  weil Eltern Probleme haben..kaum in Worten auszudrücken......

 

19. Aug 2012 17:19
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da muss ich "schreibenbedeutetwiderstand" wirklich beipflichten ,mich wunderts da da jemand den daumen runter klickt, oder leiden diejenigen an cerebraler insuffizienz wie wohl das gros der masse,trauriges miteinander oder mit sich selbst ist wohl treffender.von mir gibts den daumen hoch
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Archaisch tief in uns verschüttet: Die versteckten Tötungssehnsüchte? Die große Unbekannte, die mit teuflischer Fratze nur auf einen passenden Metabolismusaussetzer lauert. Dauert oft Jahrzehnte dieses quälende Versteckspiel. Der vom Bösen umgarnte geht zum Doktor und sagt dort nicht die ganze Wahrheit. Der Arzt ahnt, er vermutet etwas. Er versucht sein Gegenüber mit wissenschaftlich-raffinierter Fragestellung in die Enge zu treiben und so vielleicht die ganz Wahrheit über dessen wirklichen Probleme ans Tageslicht zu befördern. Was vielleicht in etlichen Fällen gelingt bei einigen der Kopfhavarierten versagt die akademische Ausfragekunst des Doktors und dann kommt es möglicherweise zur Katastrophe. Es gibt natürlich auch die Verzweiflungstäter/in. Oder familiäre Auseinandersetzungen bekommen in ihrer pathologischen Uneinsichtigkeit eine unvorhersehbare Eigendynamik. Völlig lebensfremde Rachegelüste gewinnen die Oberhand über ein sonst völlig vernunftbegabtes menschenwesen. Hier sollte letztlich innerhalb der Familie mit allen Mitteln versucht werden, die Katastrophe zu verhindern. Es gäbe natürlich einen Ausweg bevor die unterschwellige Katastrophe gefährlich wird. Sich aus der latenten Bedrängnis über eine permanent verinnerlichte Wehrhaftigkeit zu befreien. Den Feind zur Rede stellen! Mit dem versteckten Wahnsinn Tacheles reden. So auf: du wirst dich nicht auf Dauer in mir einnisten, ich werde dich ausmisten! Mein Vorschlag ist natürlich ungekünstelt naiv. Trotzdem: Ich bin mir sicher der Befreiungsschlag gelingt (…). Ist die einzige Chance ihn loszuwerden.

 

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