«Liebesschlösser»-Dieb zu drei Monaten Haft verurteilt
Köln, 10. August (dpa) - Aus den Treuebeweisen verliebter Paare wollte ein Mann Geld machen. Doch das war Diebstahl, sagt ein Richter. Denn «Liebesschlösser» am Brückengeländer sind keineswegs herrenlos.
Für den Diebstahl von rund 50 «Liebesschlössern» von der Kölner Hohenzollernbrücke muss der mehrfach vorbestrafte 41-Jährige drei Monate ins Gefängnis. Das Kölner Amtsgericht verurteilte ihn am Freitag wegen Diebstahls und Sachbeschädigung und gab keine Bewährung. «Liebesschlösser» werden von Paaren nach einem noch jungen Brauch an Brücken gehängt.
Gemeinsam mit einem 26-Jährigen hatte der Mann die Metallstäbe des Geländers aufgebrochen und die Schlösser mitgenommen. Ein Polizist erwischte die beiden. Der jüngere Komplize kam mit 90 Tagessätzen à 10 Euro davon, da er bisher noch nicht aufgefallen war.
Der Grund für die Tat war offenbar die Drogensucht des Älteren. Wie er vor Gericht zugab, wollte er die Schlösser an einen Schrotthändler verkaufen. Der habe ihm gesagt, es sei kein Diebstahl, die Schlösser seien schließlich frei zugänglich.
Das sah der Richter anders. Die Schlösser am Brückengeländer seien keinesfalls herrenlos, die verliebten Paare hätten sie dort nur deponiert. Außerdem seien die Schlösser im Gewahrsam der Bahn und der Stadt als Brückeneigentümer. Somit sei auch die strafrechtliche Bedingung erfüllt, dass Diebesgut jemandem weggenommen worden sein muss. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
40 000 Schlösser an Kölner Hohenzollernbrücke
An der Kölner Hohenzollernbrücke hängen laut Landschaftsverband Rheinland mittlerweile mehr als 40 000 «Liebesschlösser», die ersten wurden im Spätsommer 2008 entdeckt. Für viele Touristen sind sie ein beliebtes Fotomotiv. Auch bei den Einheimischen, die über die Brücke gehen, kommen sie gut an: «Ich finde die Idee scharf. Das Schloss meiner Tochter hängt hier auch irgendwo», sagt Gertrud Ungethüm aus Overath.
Ähnlich äußert sich die Kölnerin Martina Weitfeld: «Zu meiner Zeit gab es diesen Brauch leider noch nicht.» Sie habe noch den klassischen Ehering. Aber wer ein Schloss aufhängt, sei bestimmt traurig, wenn es gestohlen wird. «Dahinter steckt ja immer ein bisschen Aberglaube.»
und bei all dem Gesabbel von Überbevölkerung auf der Welt ist das Ofer doch eh überflüssig!"Ratze-Fatz gibs bissl Wellness-Knast mit Komfort.
Natürlich mit zahlreichen Tipps (Zweidrittel, etc....) wie er schnell wieder raus ist.
Sind ja noch genügen Mensche da zum Abschlachten.
Wer so extrem kaltblütig Morded, der muss lebenslänglich+'Besondere Schwere' (absolut keine Freiheit mehr) abgeurteilt werden! Am besten mit Zwangsarbeit bis er völlig Erschöpft in die Koje fällt am Tagesende. 12 Monate im Jahr, 7 Tage die Woche, 15 Stunden den Tag! Ohne Geldverdienst, versteht sich!
Das solche Richter den 'Jungs' draussen Mut machen zur hemmungslosikeit ist wohl klar.
Wenn ein, sonst über 40 Jahre unbescholtener Mann, mit nacktfotos von Kids erwischtt wird gibs sofort, ohne auch nur den kleinsten Versuch von Motivgründen zuerwägen, 3 Jahre Bewährung! (lt.Bericht vor längerer Zeit).Er war arbeitslos und schlichtweg von den Menschen wegen seines aussehens, dass ganze Leben verachtet worden und suchte so wenigstens übers Internet mit jemand zu "reden".
Er hatte auch kein Geld für Anwalt. DAS ist traurig! Solchen Menschen sollten Richter helfen! Die Bilder haben niemandem gechadet oder weh getan, aber die immer grösser werdene Hetzschurerei nach solchen vermeintlichen(!) Verbrechernlässt Richter blind werden und sie könn sich da mal fein austoben, zeigen was sie für ein arrogantes, der realen Welt entflohendes Pack sind.
walmasch881 hat recht, mit 17 Autofahre, mit 16 Wählen dürfen .... die Liste ist laaaang mit all dem was die Jugend darf. Da sind sie Volljährig genug für, nur wenn sie vor dem Richter stehen, dann gibs Kuscheleien für die ach so armen Kinderchen!
Für solche und schlimmere weicheier-urteile sind Richter mitschuldig an den Gewalttaten der 'armen' Jugendlichen!
Die sollten gleich mit in den Wellness-Knast. Ohne Jugendstatus!
Wer denkt denn da an die Eltern, was für ein Schlag ins Gesicht für diese.
Wäre ich die Person, die ihm damals bedroht hat, würde ich mich jetzt so richtig ärgern,
dass ich ihn nicht verprügelt hab zu der Zeit.
Bah pfui. Armes Deutschland
Sponsored Links
Finde uns auf Facebook
- Gelesen
- Kommentiert
- Geteilt




























