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Erstellt am: 3 Dezember 2012 | Von dpa, dpa-infocom

Studie: Dänemark ist Weltmeister beim Klimaschutz

Europa schneidet beim Klimaschutz weltweit am besten ab. Gründe dafür sind die Wirtschaftskrise und eine vergleichsweise gute Klimapolitik.


Studie: Dänemark ist Weltmeister beim Klimaschutz

Europa schneidet beim Klimaschutz weltweit am besten ab. Foto: Patrick Pleul

Das geht aus dem neuesten Klimaschutz-Index hervor, den die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch am Montag am Rande der UN-Klimakonferenz in Doha vorstellte.

Spitzennoten verteilte Germanwatch in diesem Jahr aber nicht. Die Plätze eins bis drei blieben wieder frei, da keines der 58 untersuchten Industrie- und Schwellenländer nach Ansicht der Autoren genug tut, um den Klimawandel zu bremsen. Bestplatziertes Land ist Dänemark. Deutschland fiel in der Bewertung um zwei Plätze auf Rang acht.

«Solange die EU blockiert ist und sich nicht darauf einigen kann, die Emissionen bis 2020 um 30 Prozent zu reduzieren, werden sich die Länder der EU nicht mehr lange auf den vorderen Plätzen halten können», warnte Wendel Trio vom Climate Action Network Europe.

Die Experten lobten in Dänemark den Trend zu immer weniger CO2-Emissionen sowie die Klimagesetzgebung. Schweden folgt auf Rang fünf. «Für eine Überraschung sorgte in diesem Jahr der sechste Platz von Portugal», heißt es im Bericht. Bedingt durch die schwere Wirtschaftskrise seien dort - wie auch in Spanien, Italien, Irland und Griechenland - die Emissionen deutlich zurückgegangen. Anders als die übrigen Euro-Krisenländer habe Portugal aber seine positive Klimapolitik fortgeführt. Die Wirtschaftskrise sei nur ein «kurzfristiger Faktor», auf dem sich kein Land ausruhen dürfe.

«Deutschland hat etwas an Boden verloren», stellen die Autoren fest. Zwar könne die deutsche Energiewende ein Modell für andere Länder sein, die versuchen, von fossilen Energieträgern loszukommen. Gleichzeitig aber befürchten die Experten, dass die Energiewende und der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland ins Stocken geraten könnten. Berlin müsse entschlossener handeln, hieß es. Insgesamt aber seien die Investitionen in erneuerbare Energien vielversprechend - und das nicht nur in Deutschland.

Auch China (54) und die USA (43) hätten in den vergangenen Jahren massiv investiert. Das werteten die Autoren im Falle Chinas als einen «Lichtblick», da sich das Emissionsniveau dort immer weiter verschlechterte. Die USA hätten - ausgehend von einem sehr hohen Emissionsniveau - ihren CO2-Ausstoß deutlich senken können. Grund dafür seien aber vor allem wirtschaftliche Einbrüche gewesen. Kanada schnitt beim Klimaschutz als schlechtester der Industriestaaten ab.

Schlusslichter sind erneut Saudi-Arabien, Iran und Kasachstan. Sie sind abhängig von ihren Öl- und Gasexporten. «Einen Funken Hoffnung verbreitet Saudi-Arabiens Ankündigung, eine Investitionsstrategie in erneuerbare Energien vorzulegen», heißt es in der Studie. Katar wurde nicht bewertet. Bei den Emissionen aber schneide der Gastgeber der Klimakonferenz noch schlechter als Saudi-Arabien ab.

Für den Klimaindex bewerten die Experten die Höhe der Emissionen, den Emissionstrend, den Anteil erneuerbarer Energien und die Klimapolitik. Germanwatch hatte zusammen mit dem Climate Action Network (CAN Europe) 58 Länder untersucht, die für 90 Prozent der weltweiten, energiebedingten Kohlendioxidemissionen verantwortlich sind. Sie berücksichtigten Daten bis zum Jahr 2010. Im Bereich Politik wurden dagegen auch jüngste Entwicklungen einbezogen.

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3Kommentare
4. Dez 2012 00:37
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Der frühere Energiemanager und Umweltsenator Fritz Vahrenholt glaubt nicht an die Erderwärmung. Er sagt: Deutschland hat mit seinen Maßnahmen gegen Klimawandel keinen Einfluss auf das Weltklima.

So in WO gelesen !

Und was nun ???

Die Energiewende fürn A..........???

Alles verlogene Abzocke passt hier wohl am Besten !

 

5. Dez 2012 06:24
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Seit wir von Klimawandel sprechen hat sich die Weltbevölkerung verdoppelt, ein jedes Wesen atmet, hat eine Körpertemperatur von 36,5 Grad und das fortwährend.

Keine Firma arbeitet, kein Flugzeug fliegt, kein Auto fährt, kein Bergbau ackert rund um die Uhr, doch der Mensch lebt und gibt ständig seine Körperwärme in die Umwelt ab und das milliardenfach.

Schon mal allein in einem Raum gewesen, wenn es nicht behagt wird die Heizung aufgedreht....schon mal mit ganz vielen zum Geburtstag in einem Raum gewesen?

Da wird nach spätestens drei Stunden das Fenster aufgerissen weil es zu warm ist.
Alles andere ist nur dummes Gerede, der Mensch ist einfach in seiner Masse zu viel geworden, alle anderen Dinge gehen logischer Weise damit einher.

Also ihr schnöseligen Politikdummschwätzer lasst euch mal eine andere Lüge einfallen, man unterstellt euch ja schon ADHS, weil ihr euch so dämlich gebt.

4. Dez 2012 22:11
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Und was soll diese Info?

Deutschland, die USA, China und andere Länder haben ganz andere Industrien.

Hier soll wieder gegen die hiesige Industrie gehetzt werden.

Milliarden von Jahren wurde das Klima auf der Erde von der Erde selbst und der Sonne bstimmt.

Daran hat sich nichts Wesentliches geänderrt. Der Einfluß der Menschen ist verschwindend gering. Den überwältigenden Antei hat die Sonne. Nur ein Abkommen mit der Sonne könte das Klima wirklich stabilisieren.

Doch damit würde sich kein Geld umschichten, würden sich keine ungeliebten Volkswirtschaften niederhalten lassen. So agiert der "Klima-Papst" Al Gore überall in der Welt für "große Ziele", aber im eigenen Land kauft er die CO2-Zertifikate seiner eigenen Firma. Und wenn auf sogenannten Klima-Konferenzen die Daten der Realität nicht mit den Wunschvorstellungen der Klimaretter übereinstimmen, werden diese Daten einfach gefälscht. Dieses Klima-Getue ist alles nur eine gewaltige traurige Lachnummer.

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