Romney macht Wahlkampf in Restaurant von Ex-Drogenschmuggler
Miami - Die Patzer des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney nehmen kein Ende. Wie am Dienstag bekannt wurde, hielt der Herausforderer von US-Präsident Barack Obama am Montag eine Wahlkampfveranstaltung in einem Restaurant ab, das laut Medienberichten einem verurteilten Drogenschmuggler gehört.
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Syrien sei der einzige Verbündete des Iran in der Arabischen Welt, sagte er im dritten TV-Duell mit Amtsinhaber Barack Obama. "Es ist dessen Route zum Meer", fügte er hinzu. Nun hat aber der Iran drei eigene Zugänge zum Wasser - im Norden grenzt er an das Kaspische Meer und im Süden an den Persischen Golf und den Golf von Oman. Und das Land hat auch keine gemeinsame Grenze mit Syrien.
Das Etablissement in Miami im US-Bundesstaat Florida mit dem Namen "El Palacio de los Jugos" gehört demnach einem Mann, der 1999 zu drei Jahren Haft verurteilt worden war.
Den Angaben zufolge war der Mann einer von zwölf Menschen, die 1997 vor Gericht standen, nachdem die Polizei knapp 1.300 Kilogramm Kokain in Häfen in Florida beschlagnahmt hatte.
Romneys Wahlkampfteam wie auch der Restaurantbetreiber selbst waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Bereits in den vergangenen Monaten hatte Romney mit seinen Versprechern und anderen Patzern für Aufsehen gesorgt.
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