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17 August 2012 | Von afp

Abenteuerlicher Streit um ein paar Inseln im Ostchinesischen Meer

Tokio - Die japanische Küstenwache hat am 15. August auf einer umstrittenen Insel im Ostchinesischen Meer eine Gruppe chinesischer Aktivisten festgenommen. Die nun veröffentlichten Fotos sorgen für Aufregung.


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Ein Boot wird von Schiffen der japanischen Küstenwache in die Zange genommen, nachdem es einige chinesische Aktivisten auf die umstrittene Insel abgesetzt hat.

14 Aktivisten aus Hongkong wurden nach Angaben der Küstenwache auf der Insel Uotsurijima wegen Verstoßes gegen die Einreisebestimmungen in Gewahrsam genommen.

Die umstrittenen Inseln
Die Inselgruppe wird in Japan Senkaku, in China Diaoyu genannt

Die chinesischen Aktivisten wollten nach eigenen Angaben den Anspruch Chinas auf die Inselgruppe unterstreichen, die in Japan Senkaku und China Diaoyu genannt wird. Das Meer um die Inselgruppe ist sehr fischreich und in der Umgebung werden große Rohstoffvorkommen vermutet. Japans Küstenwache teilte zunächst mit, sie habe fünf Aktivisten festgenommen. Später meldete sie die Festnahme von neun weiteren Menschen wegen der Verletzung von Einreisebestimmungen.

Die japanische Nachrichtenagentur Jiji berichtete, die am Sonntag von Hongkong aus gestarteten Aktivisten hätten auf Uotsurijima die chinesische Flagge gehisst. Einer der Aktivisten sagte der Nachrichtenagentur AFP, ein Dutzend Schiffe der japanischen Küstenwache und ein Helikopter hätten ihr Fischerboot auf dem Meer eskortiert und eine Wasserkanone gegen sie eingesetzt. Nach Angaben der Küstenwache wurde das Boot beschlagnahmt.

China und Japan bestellten den Botschafter des jeweils anderen Landes ein. Chinas Außenministerin Fu Ying rief zudem ihren japanischen Kollegen Tsuyoshi Yamaguchi an und bekräftigte den chinesischen Anspruch auf die unbewohnten Inseln, die bereits mehrfach Schauplatz von Zusammenstößen waren. Das US-Außenministerium rief beide Staaten auf, den Streit friedlich zu lösen und von weiteren Provokationen abzusehen.

Besuch zweier japanischer Minister an umstrittenem Yasukuni-Schrein

Für weitere Spannungen sorgte am Mittwoch der Besuch von zwei japanischen Kabinettsmitgliedern im umstrittenen Yasukuni-Schrein in Tokio. Jin Matsubara und Yuichiro Hata wollten zum Jahrestag von Japans Kapitulation im Zweiten Weltkrieg am 15. August 1945 der 2,5 Millionen während des Kriegs getöteten Japaner gedenken. Jedoch werden in dem Schrein neben den normalen Kriegstoten auch 14 verurteilte Kriegsverbrecher geehrt.

Seit die Demokratische Partei im Jahr 2009 die Wahlen gewann, besuchte aus Rücksicht auf China und Korea kein Minister mehr den Schrein. Chinas Außenministerium erklärte nun, die Frage sei, ob Japan die "Gefühle der Opfer in asiatischen Ländern wie China respektieren kann". Die Regierung in Tokio müsse "konkrete Schritte unternehmen, um die chinesisch-japanischen Beziehungen zu bewahren".

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12Kommentare
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Dieses ewige gejammer von großen Nationen wie usa, china, england geht einem auf dem zwirn. Die denken ja alle sie seien die götter der welt . Und die sollen mal lernen nicht in der vergangenheit zu graben und die toten ruhen lassen. Die schämmen sich ja schon langsam in ihren eigenen gräbern für alles.
Sollen wir uns jetzt acuh so anstellen für caesar oder napolen?!?!!?

17. Aug 2012 16:54
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Warum streitet China um diese 2 kleine Inseln?
China ist ein so grosses Land.
Oder werden die so viele Menschen das sie
immer mehr Land brauchen?
Ich glaube eher in China sind einige hegemonisten
die sich immer weiter ausbreiten wollen.
Nun haben sie Hongkong und Macao zurueck bekommen.
Taiwan wollen sie auch noch haben.
Und nun wollen sie natuerlich auch die vielen kleinen Inseln
vor dem Festland haben.




17. Aug 2012 11:54
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Deutschland würde erst verhandeln und noch mals verhandeln .

 

Dann geben wir ihnen Helgoland und noch ein paar € .

 

Die haben doch keinen Ar.... in der Hose ( die Abgeordne )

 

Denken alle an den Östereicher der uns Verraten hat .

17. Aug 2012 10:40
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Leute denkt dran ohne China können wir Griechenland und Co nicht vor der Pleite retten, denn China ist Weltweit der größte Kreditgeber, genau genommen gehören den Chinesen schon die Usa und so wird es weiter gehen. Irgendwann ist überall China.
17. Aug 2012 17:24
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china ist der inbegriff von schande und wiederspruch in sich selbst!!!! hilfskommis... und coca cola huldigen... die machen sich so lächerlich! ich freue mich schon wenn der rest der welt erkennt das china nur eine beschissene billige kopie ist! nix weiter...
18. Aug 2012 17:28
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Nun,China ist gerade dabei sich eine gewaltige und moderne Armee aufzubauen.Ratet mal woher das Geld dafuer kommt.Richtig.Dieselbe Generation die uns schon in der Schule erzaehlt hat wie boese der Kommunismus ist hat aus lauter Profitgier dies ermoeglicht....
19. Aug 2012 09:08
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Senkaku-Inseln sind eine Japanischefamilie gehören.

Und Tokyo-to werde diese

 Inseln Kaufen!

 

Spendet viele Leite.

 

Was wollen China???

 

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...das Us aussenministerium rief beide Staaten auf den Streit friedlich zu lösen.....

İneressant.
17. Aug 2012 13:23
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Provokation, eindeutlich, weil Japaner ihre paar inseln von russen wieder haben wollen, und so enstehen konflikte und dan Kriege
17. Aug 2012 10:27
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Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen.
Lieber Ulli Böer !
Warum haben wir wohl unsere Ostgebiete verloren???????????
Wenn es bei den Gräbern  - beim schämmen bleibt - ist ja noch alles gut.
Aber stellen Sie sich mal einen "Heiderich" als "schämmer" vor!
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