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Steuerstrafverfahren gegen Wallraff eingeleitet

ddp images/dapd/Torsten Silz
Das Kölner Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung habe die Strafverfolgungsbehörde darüber informiert, dass die Staatsanwaltschaft in Kürze Unterlagen für ein Steuerstrafverfahren gegen Wallraff erhalten werde, berichtet die Zeitung in ihrer Samstagsausgabe. Der 69-Jährige wurde demnach von einem früheren Mitarbeiter belastet, der sich selbst beim Finanzamt angezeigt hatte.
Wallraff soll den Mitarbeiter, der Geld aus Sozialkassen erhielt, dem Bericht zufolge jahrelang schwarz bezahlt haben. Außerdem soll es Hinweise geben, dass Wallraff nicht alle seine Honorare ordnungsgemäß versteuert hat. Die Kölner Staatsanwaltschaft prüfe, ob sie gegen Wallraff ein weiteres Verfahren wegen angeblicher Vorenthaltung von Arbeitnehmerentgelt und angeblicher Beihilfe zum Sozialbetrug eröffnen werde.
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der Gesellschaft eingesetzt hat.
Wer sich für eine gerechte Sache einsetzt und ein bisschen Robin Hood spielt
kann Pech haben. Er kann an die falschen Hilfsbedürftigen geraten die noch undankbar sind.
So wie ich mitbekommen habe hat Wallraff diesem Typen geholfen.
Und nun haut dieser ihn in die Pfanne.
Das finde ich schäbig.
Wie wollen sie Betrügereien, Verbrechen usw. aufdecken,
wenn Sie vom Scheitel bis zu den Zehen ehrlich sind?
Für gewisse Fälle muss es undercover geben die natürlich
solche Verbrechen nicht ausführen dürfen.
Aber schauen wer der Täter ist sollte schon erlaubt sein.
Und das geht oft nur mit verstecken Mitteln.
Ist natürlich klar das die Verbrecher nicht entdeckt werden
wollen. Dann wird Datenschutz usw. vorgeschoben.
Dann melden sich angeblich ehrbare Leute die nicht
im Schlafzimmer gefilmt werden wollen, wor sie
ihre versteckten Geschäfte machen. Dann wollen
Drogendiler nicht am Telefon abgehört werden.
Ist doch klar, würde doch das Geschäft versauen.
Natürlich soll der D. Staat den Schwarzgeldbunkern auch
nicht hinter kommen. Das liebe schöne Geld soll
sich bei Geldoasen horten, damit die Betrüger einen schönen Lebensabend
haben. Das die kein schlechtes Gewissen haben mit dem gestolenen Geld.
schönen Sonntag.
Zitat: "Wallraff soll den Mitarbeiter, der Geld aus Sozialkassen erhielt, ... jahrelang schwarz bezahlt haben."
Ja, so ist das in diesem Geld- und Politadelstaat. Vermutlich ist es ein Hartz IV Empfänger, der da Geld für Informationen bekommen hat.
Dann hoffe ich, das man auch bei jeder Privatdedektei überprüft, ob nicht Geld für Informationen geflossen ist.
Ich wünsche Wallraff alle Kraft um es durchzustehen.
Man hat zwar sogenannte Meinungsfreiheit, nur darf man dabei nicht den Dreck anderer aufdecken.
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