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Ex-BayernLB-Manager Gribkowsky legt Geständnis ab

Das wegen Bestechlichkeit und Untreue angeklagte ehemalige Vorstandsmitglied der Bayerischen Landesbank (BayernLB), Gerhard Gribkowsky, wartet im Landgericht in München auf den Beginn der Verhandlung (Foto vom 09.11.11). Foto: Christof Stache/Pool/dapd
Der Versuch seiner Verteidigung, mit Gericht und Staatsanwaltschaft einen Deal zu machen, war zuvor gescheitert, wie der Vorsitzende Richter Peter Noll erklärte. Noll sagte nach einer Unterbrechung der Sitzung, dass sich die Parteien in dem Gespräch nicht hätten einigen können. Der Richter erklärte, Gribkowsky habe auch nach einem Geständnis mit einer Haftstrafe von sieben Jahren und zehn Monaten bis neun Jahren zu rechnen.
Er stellte es daraufhin dem Angeklagten frei, trotzdem eine Aussage zu machen. Dieses Angebot nahm Gribkowsky an. Noll sagte: "Im Gegensatz zu Herrn Ecclestone, an den ich zwei Fragen hatte, habe ich an sie nur eine: Stimmen die gegen sie erhobenen Vorwürfe?" Der Angeklagte sagte: "im Wesentlichen."
Im Lauf seiner anderthalbstündigen Erklärung gab Gribkowsky zu, dass er im Zuge des Verkaufs der Formel-1-Anteile von der Bayerischen Landesbank an CVC mit Ecclestone einen lukrativen Beratervertrag ausgehandelt habe. Dafür habe er 44 Millionen Dollar bekommen. Mit diesem Geld habe er in Österreich eine Stiftung gegründet. Gribkowsky räumte ein, dass er dieses Geld nicht versteuert habe.
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Der Angeklagte berichtete von mehreren Treffen mit Ecclestone und Vertrauten des Formel-1-Bosses. Bei einem ersten Gespräch zu einem möglichen Verkauf der Formel 1 mit Ecclestone im Mai 2005 habe ihm der Brite deutlich gemacht, dass er in der Formel 1 das Sagen habe. "Wenn du mir ins Handwerk pfuscht, werde ich dir zeigen, wie es läuft", habe Ecclestone ihm gesagt.
Auch wenn die Formel-1-Rechte nach dem Verkauf an die Kirch-Gruppe nicht in Ecclestones Hand lagen, habe dieser die "absolute Schlüsselgewalt" gehabt, sagte Gribkowsky. Ecclestone habe ihm gesagt: "Wenn Du mir hilfst, die Formel 1 zu kaufen, beschäftige ich Dich als Berater." Nach zahlreichen weiteren Treffen und Verhandlungen sei die Rennserie, die die Landesbank durch die Pleite der Kirch-Gruppe bekommen hatte, schließlich an CVC verkauft worden. Danach habe er sich mit Ecclestone auf einen Beratervertrag geeinigt.
Gribkowsky, der damals Risikoverstand der BayernLB war, ist wegen Bestechlichkeit, Untreue und Steuerhinterziehung angeklagt. Seit seiner Verhaftung im Januar 2011 hatte er sich nicht zu den Vorwürfen geäußert. Bei der letzten Sitzung am vergangenen Freitag hatte die Verteidigung um eine Unterbrechung gebeten, um mit der Staatsanwaltschaft sprechen zu wollen. Dieses Gespräch war auch ergebnislos verlaufen.
Die Befragung Gribkowskys sollte am Nachmittag fortgesetzt werden. Danach sind Plädoyers und Urteil vorgesehen.
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Ja, es gibt Berater, die ihr Geld wert sind. Aber meist sind diese "Berater" eine Seuche. Horrende Honorare (ab 1000€/Tag aufwärts, nach oben offen), dummdreist, selbstbewusst und arrogant ohne Ende, von nix eine Ahnung, und dennoch mit Macht und Befugnissen ausgestattet, die man als normaler Angestellter niemals bekommt. Die bekommen mehr Vorschusslorbeeren, als ein normaler Angestellter in seinem ganzen Berufsleben Anerkennung bekommt.
Wie die Greifvögel sitzen sie auf ihren Ansitz. Dort halten sie nach Unternehmen Ausschau, die sowohl über dumme Manager als auch über viel Geld verfügen. Die dummen Manager bekommen dann was um den Bart (und noch anderweitig wohin) geschmiert. Und wenn die dummen Manager dann diese "Berater" engagieren, wird das Unternehmen ausgeweidet. Und wenn die Ka**e, die sie auf Grund ihrer Inkompetenz angerichtet haben, anfängt zu dampfen, hauen sie ganz schnell ab, und sind bereit für die nächste Schandtat.
Hab mich mal bei einem Unternehmensberater beworben. Hatte während des Vorstellungsgesprächs akuten Kotzreiz. Habe die Stelle gottlob nicht bekommen.
Besser spät, als nie, sagte der Kellner, als die Gäste schon gegangen waren. Das Geständnis ist allenfalls taktisch zu sehen: nachdem der Angeklagte nach 40-tägiger Verhandlung einsehen mußte, daß ihm die juristischen Felle davonschwimmen, hat er sich zu einem eigentlich überflüssigen Geständnis durchgerungen. Bleibt abzuwarten, was die Deutsche Justiz in Hinblick auf die schillernde Figur des Herrn Ecclestone unternimmt.
Haftbefehl gegen Ecclestone! Wenn der beim Großen Preis von Deutschland als Schmierer noch ungestraft seine Honeurs machen darf, dann ist etwas faul in der Justiz. Lieber auf den D-Grand-Prix verzichten, als mit Verbrechern Geschäfte zu machen. Aktive Bestechung zählt dazu.
Hey ,
Betrifft : Tino 1413
Das hat Nichts mit Neid zu tun !
Es ist ein Verbrechen , das ist der Punkt !
Und das Gehalt von dem Typ war schon nicht Ohne ! Es ist Gier auf höchstem Nivo von daher kein Erbarmen !
Gruß Harry
P.s. mein Job ist Fernfahrer , arbeite die Woche 60 Stunden und mehr für ein bescheidens Gehalt
und komme auch nicht auf die Idee ich müsse Diesel klauen weils ja geht !
Schon mal was von Ehrlichkeit und Charakter gehört oder gelesen ???
Hey ,
44 Millionen für einen spinner gezahlt !
Und seine Bank , der Aufsichtsrat bekommen von Allem Nichts mit ???
Die gehören allesamt in den Bau und das für 15 Jahre ohne Aussicht auf vorzeitige Entlassung !
Ob es bei der Bank hier ist oder wie in NRW wo die West LB vor die Wand gefahren wurde !
Wo der Steuerzahler jetzt für 15 Milliarden gerade stehen muß !
Es müssen weitere Zeichen gesetz werden , damit der Unfug aufhört !
Aber da können wir wohl lange warten bei unseren Politikern :
Özdemir , Kredite von P.R. Berater , Mißbrauch von Bonunsmeilen !
Gabriel , Billigflieger auf Kosten von Wulfs Partykönig !
Wowereit , das selbe Urlaubsreisen usw. !
Wulff , wo die Staatsanwaltschaft das Verfahren schon ein gestellt hat !
Gruß Harry
Hey ,
Sitzen da nicht Politiker der CDU und CSU im Vorstand ???
Höre gerade kein Entsetztes aufschreinen aus Berlin :
Özdemir , Künast, Trittin , Gabriel , Steinmeier ,
Roth nicht zu vergessen !!!
Aber was sind schon 44 Millionen ?
Wenn Wowereit es schaft als Vorstandvorsitzender des Flughafens Berlin Milliarden versenken kann ! Ohne das eine Kontrolle aus geführt wird !
Sein Vorstandsgehalt läuft weiter , den Rest zahlt der Steuerzahler !
Gruß Harry
Wenn mir jemand einen guten Job anbietet wo ich viel Geld verdienen
kann, dann würden ich den Job ohne wenn und aber annehmen.
Oder ist hier jemand der zu so einen Job NEIN sagen würde?
Diejenigen die neidisch sind hatten bestimmt noch nicht so ein Angebot bekommen.
Es sind die Verlierer der Gesellschaft aus welchen Grund auch immer.
Es sind u. a. diejenigen die nichts anständiges gelernt haben, die lieber 0 Bock auf
Schule hatten, die vielleicht nicht sparen können, usw.
Aber zum großen Geld das Leute haben, die sich was aufgebaut haben,
die im Leben strebsam waren, die Glück hatten, usw.
Zu diesem vielen Geld würden jetzt viele nicht Betuchte bestimmt nicht
nein sagen, sonst wären sie nicht neidisch, was aussagt, das sie auch Geldgierig sind.
Die meisten Menschen sind Geldgierig wie Manfred schon schrieb.
Einige wenige die im Himmel das Glück suchen, die irgend einem Glauben hinterher rennen könnten vielleicht die Ausnahmen sein.
Die haben sich mit einem kargen Leben auf dieser Welt abgefunden.
Aber die Masse will das Goldene Kalb.
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