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Lokführer bestreiken wieder Privatbahnen

Die GDL streikt wieder - Foto: ddp
Betroffen sind die Verkehrsunternehmen Abellio, Arriva, Benex Hessische Landesbahn und Veolia. Ausgenommen ist Keolis, mit der die GDL seit Montag verhandelt.
Eine Gewerkschaftssprecherin sagte am Morgen, die Streiks seien «gut angelaufen». Einen Überblick über die Lage bei den bestreikten Unternehmen will die GDL am Mittag geben.
Die Gewerkschaft fordert inhaltsgleiche Rahmentarifverträge mit einem einheitlichen Monatstabellenentgelt auf dem Niveau des Marktführers Deutsche Bahn.
GDL-Chef Claus Weselsky hatte die neue Aktion damit begründet, dass die Arbeitgeber trotz der insgesamt 71-stündigen Arbeitskämpfe der Lokführer im März und April «nach wie vor jegliches Angebot zu inhaltsgleichen Rahmentarifverträgen für Lokomotivführer und deren Verknüpfung mit den jeweiligen Haustarifverträgen» verweigerten.
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