NPD-Verbot: Fragen und Antworten
Was ist die NPD?
Die NPD ist laut Verfassungsschutz "eine ideologisch fest gefügte Partei mit einer geschlossenen rechtsextremistischen Weltanschauung." Sie gilt als rassistisch, ausländerfeindlich und antisemitisch. Ob sie auch verfassungswidrig ist, konnte nicht abschließend festgestellt werden. Vorsitzender der 6.600 Mitglieder zählenden Partei ist Holger Apfel.
Wie hängen NPD und NSU zusammen?
Die rechtsextreme Zwickauer Terrorzelle soll zwar von zwei früheren NPD-Funktionären unterstützt worden sein. Umfassende Verbindungen zwischen der NPD und dem "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU) wurden bislang jedoch nicht ermittelt. Generalbundesanwalt Harald Range betonte mehrfach, dass die Terrorgruppe NSU nicht der "militante Arm" der NPD gewesen sei.
Wer kann Parteien in Deutschland verbieten?
Einen Antrag für ein Parteiverbot können nur Bundesregierung, Bundestag oder Bundesrat stellen. Nach einem solchen Antrag entscheidet das Bundesverfassungsgericht über ein mögliches Verbot.
Warum ist das letzte NPD-Verbotsverfahren gescheitert?
Anfang 2003 stellte das Bundesverfassungsgericht das erste Verbotsverfahren gegen die NPD wegen zu vieler V-Leute des Verfassungsschutzes in der Partei ein. Die "massive staatliche Präsenz auf den Vorstandsebenen" der NPD sei ein "nicht behebbares Verfahrenshindernis" gewesen, hieß es in der Begründung.
Ist das V-Mann-Problem mittlerweile gelöst?
Das Gericht wies 2003 darauf hin, dass in den Jahren zuvor etwa 30 von 200 NPD-Vorstandsmitgliedern in Bund und Ländern für den Verfassungsschutz arbeiteten, also rund 15 Prozent.
In seinem Beschluss von 2003 betonte das Gericht, dass die staatlichen Stellen rechtzeitig vor Eingang eines Verbotsantrags "ihre Quellen in den Vorständen einer politischen Partei 'abgeschaltet' haben" müssten. Dabei bezog sich das Gericht auf V-Leute, "die als Mitglieder des Bundesvorstands oder eines Landesvorstands fungieren".
Auch wenn nun alle V-Leute aus der NPD-Führungsebene abgezogen werden sollten, müsste der Staat in einem neuen Verbotsantrag dennoch eines unmissverständlich darlegen: Welche Auffassungen, die der NPD zugeschrieben werden, sind ureigene Positionen der Partei und welche Ansichten sind durch den Einfluss von V-Leuten zustande gekommen? Möglicherweise könnte das Verfassungsgericht von den Ländern deshalb auch Klarnamen von V-Leuten verlangen.
Welche weiteren Hürden gibt es?
Für das Verbot einer Partei genügt nicht deren bloße Ablehnung der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Hinzukommen muss eine "aktiv kämpferische, aggressive Haltung". Einzelne Taten oder Reden von Mitgliedern reichen dabei nicht aus - der Partei selbst muss ein gezieltes, gemeinsames Agieren mit rechtsextremistischen Gewalttätern nachgewiesen werden.
Außerdem könnte die NPD gegen ein vom Bundesverfassungsgericht verhängtes Parteiverbot mit einer "Individualbeschwerde" vor dem EGMR in Straßburg klagen. Dabei stünden die Chancen der rechtsextremen Partei gut. Denn der EGMR würde insbesondere klären, ob das Verbot "verhältnismäßig" ist.Der relevante Artikel 11 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) garantiert die "Vereinigungsfreiheit". Diese darf nur eingeschränkt werden, wenn dies in einer demokratischen Gesellschaft "notwendig" ist, um die nationale oder öffentliche Sicherheit aufrechtzuerhalten. Der EGMR hat bislang betont, dass Parteien eine essenzielle Bedeutung für eine demokratische Gesellschaft haben. Ein Parteiverbot dürfe daher nur das äußerste Mittel ("Ultima Ratio") sein.
Also sind die Chancen für ein erfolgreiches Verfahren gering?
Ja, denn selbst wenn das Bundesverfassungsgericht ein Verbot aussprechen sollte, könnte die NPD vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg klagen. Dabei stünden die Erfolgsaussichten der NPD gut, da eine zu verbietende Partei eine "echte Chance" haben muss, die politische Macht zu ergreifen. Bei der relativ kleinen NPD dürfte diese Gefahr kaum zu begründen sein.
Was spricht für ein Verbot, was spricht dagegen?
PRO NPD-Verbot
- Durch ein Verbot der NPD würde der rechtsextremen Szene in Deutschland die Organisationsplattform entzogen werden.
- Ein Verbot der Partei würde ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus senden - an die deutsche Bevölkerung und ins Ausland.
- Als zugelassene Partei wird die NPD derzeit zu großen Teilen mit Steuergeldern finanziert. Ein Verbot würde die Zahlungen an die rechtsextreme Partei stoppen.
KONTRA NPD-Verbot
- Parteienverbote sind grundsätzlich kritisch zu betrachten, da sie einen massiven Eingriff in die demokratischen Grundrechte darstellen.
- Ein Verbot der NPD könnte zur Radikalisierung der rechtsextremen Szene führen.
- Durch ein NPD-Verbot wäre die rechtsextreme Szene nur noch schwer zu kontrollieren.
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Dann bekommt eine Demokratie schon mal einen "rechten" Schnupfen.
Der Erfolg einer Partei wie der NPD ist ein guter Indikator für die Fähigkeiten unserer gewählter Vertreter . Ein Verbot durch eben Jene die bewertet werden ist natürlich ein einfacher Weg einer Bewertung zu entgehen.
NPD-Verbot: Fragen?
Ich kann kann mir kein Beurteilung der NPD erlauben weil ich die Leute im Vordergrund nicht kenne. In der Öffentlichkeit werden sie meist als kriminell angehaucht dargestellt und die Mitglieder als kampferprobte Idioten. Was soll einer wie ich davon halten wenn sojemand als Parteimitglied dann einen Sitz im Parlament bekommt? Sind sie wegen ihrer Idiologie oder wegen ihrer Mitglieder so verschrien? Der Islam ist doch genau so eine Gefahr für Christen. Den will man aber in Deutschland etablieren. Was spricht dagegen das mit nationallem Gedankengut ebenso zu handhaben. Dann wäre doch allen gedient.khf
Warum gelingt es denn immer wieder verschiedenen Organisationen oder Parteien
Mitglieder an sich zu Binden??
In Deutschland versucht man mittlerweile alles zu verbieten, oder sogar per Gericht verbieten zu lassen,was den Politikern oder einigen Managern nicht passt!
Das ist nicht das, was ich unter einer Demokratie verstehe!
Ich habe noch den NSDAP Staat miterlebt und bin absolut dagegen gewesen, weil ich manches hautnah mitbekam. Unsere Politik taugt jedoch fast genausowenig daher solche Gruppen die selbstverständlich falsch geagieren in ihren Protestdemos. Und wenn einzelne morden, gehören sie wie es in einem Rechtsstaat >Usus< ist adäquat verurteilt, andere morden auch, sie nennen sich sogar Christen o.ä. Die NPD verbieten wäre purer Schachsinn, zumal ein solches Verfahren in unserem Staat Jahre dauern kann. Die KPD hatte man damals schnell verboten und die waren keinesfalls so wie die NPD, da es ja unser höchstes Gericht zu entscheiden hat und die haben Zeit, sollte es zu einem Verbot kommen, dann nennen die sich statt NPD z.B. ADP (Anti Demokratische Partei) und es geht fröhlich weiter. Eine solche Gruppierung muß man politisch bekämpfen. Aber wie soll das geschehen bei unseren Politikern? fast keiner hat eine reine Weste, unser Staatswesen ist alles nur nicht demokratisch. Schaut man auf den Peer Steinbrüch bei der SPD, der schöffelte Millionen neben seinem Diäten und will jetzt partuow Kanzler werden, der soll die sich mal mit Sozialdemokratie befassen. Oder unsere Kanzlerin, war in der DDR immer mal wieder in der Sovjetunion und FDJ usw. und jetzt hat sie zutun mit Rettungsschirmen auf d. Rücken des Steuer-zahlers. Da braucht man sich nicht wunders, dass es solche Gruppierungen gibt, um solche abzuschaffen müssen unsere gewählten Abgeordneten mit guten Beispiel voran gehen. Von Moral reden und haben sind halt zweierlei Stiefel. Jhokoll
Was war DAMALS und wie müssen wir heute leben...???
“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”
Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich” – Hamburg 1961, S. 288
Nein,das dürfen nicht Partei NPD verboten werden!
Und darum,dass jemand soll gegen aggressive nazistische Zionismus stehen und für Europa Integrationspolitik sorgen. Wahn jetzt keine kontrollierte nationalistische Partei im Staat gibst,dann fremde Nationalisten Zionisten kommen.
Kampf um macht und danach seine Kultur einsetzen,und sklaverei für Vierlira.
Genau so passiert in 20 Jahrhundert,wann in Europa nazistische judische Zionisten weiterkommen.ZWEI WELTKRIEGE UND REWOLÜTION ZESTÖRT GANZE EUROPE.judEN MIT FMERIKA LÜGEN!!! RUSSLAND BIS JETZT IN scheis sITZ,DARUM DAS KAMF GEGEN nazisTESCHE judIISCHE ZIONISTEN VERLOREN IN 1917 JAHR!!!
RIECHTIGE nazisTEN DAS IST ZIONISTEN!!!LUDISCHE UND ISLAMISCHE ZIONISTEN MIT AMERIKA VERBREITET SKLAWAREI IN GANZE WELT!!! ZU WENIG RESURSEN FÜR ALLE!!!
Ganze Europa sollen zusammen halten und widerstand leisten gegen nazistische Amerikanische,Islamistische und judische Zionismus!!!
USA MIT judISCHE UND ISLAMISCHE ZIONISTEN NUR FÜR SICH ALLES WOLEN!!!
DARUM SOLL JEDE STAAT EIGENE KONTRLIRTE NAZINALISTISCHE PARTEI HABEN FÜR BEWACHUNG EUROPEUSCHE KULTUR GEGEN judISCHE UND ISLAMISCHE SKLAWAREI!!!
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