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Erstellt am: 3 Dezember 2012 | Von dpa, dpa-infocom

Laschet lehnt Mütterrenten-Vorschlag der Frauen-Union ab

Der designierte stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat sich gegen den Vorschlag der Frauen-Union für die Anhebung von Mütterrenten gestellt.


Laschet lehnt Mütterrenten-Vorschlag der Frauen-Union ab

Eine Mutter spielt mit ihrem Baby. Foto: Patrick Pleul dpa/Archiv

Die Frauen-Union habe zwar Recht, wenn sie eine bessere Anerkennung von Kindererziehungszeiten für ältere Rentnerinnen fordere. «Allerdings würde der jetzige Vorschlag der Frauen-Union zwischen 13 und 14 Milliarden Euro kosten.

Das halte ich für nicht finanzierbar», sagte Laschet der «Rheinischen Post» (Montag). Er hoffe auf einen Kompromiss beim Parteitag. In Hannover beginnt an diesem Dienstag der CDU-Bundesparteitag. Die Frauen-Union besteht auf einer Besserstellung von Müttern, die vor 1992 Kinder bekommen haben.

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10Kommentare
3. Dez 2012 11:01
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Mütter sind mit das wichtigste Potenzial was Deutschland hat. Von denen hängt die Zukunft der deutschen Arbeitnehmer und Rentenzahler ab. Aber sei es beim Elterngeld oder hier, bei der Danksagung zur Rente. Die Mütter werden mit Füssen getreten. Was sagt die Familienministerin dazu? Wahrscheinlich nichts - wie immer. Würde eine Diätenerhöhung zur Debatte stehen, gäbe es keine Diskussionen. Dafür werden aber den Asylanten die Zahlungen erhöht (hat jetzt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun) und wir vernichten weiterhin Geld im Ausland. Oder zahlen es an faule Politiker / Bundespräsidenten.
3. Dez 2012 11:13
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Boby,stimmt genau! Hilft nur eines-diese Pseudo-Volksvertreter loszuwerden und Leute zu wählen,die denen so richtig wehtun. Und die Anstand nicht mit was anziebarem verwechseln.
3. Dez 2012 11:16
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Schon seltsam welche Prioritäten die christlichen (?) Parteien so setzen. Für eine bessere Rente der Mütter (Erziehungszeiten) ist kein Geld da. Aber für Schrott ( z.B.Herdprämie ) die der Bürger nicht wollte, schon. Aber die sollte ja auch nur davon ablenken, das es nicht möglich war dem Rechtsanspruch auf Kita-Plätze nachzukommen bzw. man hoffte, dass dann mehr ihr Kind zuhause lassen statt auf einen Kita-Platz zu klagen.
3. Dez 2012 12:26
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Zitat: «Allerdings würde der jetzige Vorschlag der Frauen-Union zwischen 13 und 14 Milliarden Euro kosten. Das halte ich für nicht finanzierbar», sagte Laschet der «Rheinischen Post» (Montag).

 

Ja, für unsere Mütter sind 13 bis 14 Milliarden € zu viel, aber für jeden anderen Dreck, da können es gar nicht genug Milliarden sein. Beispiele dazu aufzuzählen erübrigt sich ja schon deshalb, weil auch der Dümmste mittlerweile weis, wofür die riesigen Summen verschleudert wurden und werden. Bei solchen Sätzen kann einen der Zorn erfassen, denn ich empfinde einen solchen Satz als eine Unverschämtheit ohne Gleichen. Für ihre Diäten, Aufwandsentschädigungen, Pensionen, Steuerfreibeträge ..., da sind mehr als genug Milliarden da, aber für die Mütter ???? Ehre Vater UND Mutter ..., noch nie gehört was ??? Streicht endlich mal das "C" aus eurem Parteinahmen "CDU", denn das wäre ehrlicher, ihr elenden Heuchler !!!!!!!!

3. Dez 2012 11:50
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Mütter die dies betrifft, die Kindererziehung vor 1982 hatten sind heute schon fast in Rente, meine Frau lebt schon nicht mehr, ausserdem wär bekommt denn die großen zuschläge für Kinder, doch wohl die heutige nEltern u. Mütter, wo bleibt da der gerchte Ausgleich, davor war Kindergeld  Einkommes bezogen, da bekamen sogenannte Großverdiener nichts(im sogen. Westen)auch hier sind Frauen u. Mütter arbeiten gegangen
3. Dez 2012 11:32
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Wenn von "Kindererziehungszeiten" die Rede ist, dann haben viele vor ihrem geistigen Auge das Bild einer Mutter mit einem Kleinkind. So wie es auch das Bild in diesem Artikel zeigt. Aber ist das immer so? Und war es in der Vergangenheit immer so? Ich bin in der DDR aufgewachsen. Mit 4 Jahren kam ich in den Kindergarten, und meine Mutter nahm eine Teilzeitstelle an. Während meiner Schulzeit, als ich und mein Bruder alt genug waren, um uns nachmittags allein versorgen zu können, nahm sie eine Vollzeitstelle an. Meine Schwiegermutter hat auch zwei Kinder aufgezogen, und zwar in der Bundesrepublik. Sie hatte dabei anfangs zwei Teilzeitstellen gleichzeitig (damit sie mittags zu Hause sein konnte), sobald die Kinder älter waren, arbeitete sie auf Vollzeit. Das ging dort also auch. Und heute bekommt sie deshalb auch eine ausreichende Rente - sie konnte es sich sogar leisten, vorzeitig in Rente zu gehen und dafür auf ein paar Euro monatlich zu verzichten. Bei einer anderen Frau in meinem Verwandtenkreis lief es dagegen so, daß sie auch dann noch zu Hause blieb, als ihre Kinder schon längst alt genug waren, um sich selbst versorgen zu können. Genau diese Frauen sind es, die sich heute darüber beklagen, daß sie nur Mindestrenten bekommen. Und für diese Frauen soll nun der Steuerzahler zusätzlich 13-14 Milliarden Euro aufbringen (eigentlich noch mehr, denn da ein großer Teil dieses Geldes wie üblich über Schulden finanziert werden wird, kommen ja noch Zinsen und Zinseszinsen obendrauf). Wäre das wirklich gerechtfertigt?
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