Romney legt neueste Steuererklärung offen
Woodbridge/USA, 22.9. (dapd) - Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat doch noch seine Steuererklärung offengelegt. Nach langem Zögern veröffentlichte er am Freitag die Unterlagen für das Jahr 2011, nicht aber die aus den Jahren zuvor. Romney verdiente demnach im vergangenen Jahr 13,7 Millionen Dollar und zahlte darauf 1,9 Millionen Dollar Steuern, was einer Rate von 14,1 Prozent entspricht.Die Demokraten hatten Romneys Weigerung seine Steuerbescheide offenzulegen seit langem kritisiert.
Romney widerstand jedoch dem Druck, Unterlagen aus früheren Jahren zu veröffentlichen. Zum Vergleich: 2011 verdiente Präsident Barack Obama 790.000 Dollar und zahlte darauf fast 21 Prozent Steuern. In den USA werden Löhne und Gehälter höher besteuert als Renditen aus Investitionen, die das Gros der Einnahmen von Romney ausmachen.
Der Steuersatz den Romney entrichtete, liegt unter dem von Millionen Durchschnittsverdienern. Allerdings zahlte er trotzdem mehr Steuern, als er bei Ausnutzung aller Steuervergünstigungen hätte müssen. So machte er nicht etwa vier Millionen Dollar geltend, die er für mildtätige Zwecke spendete.
Kritik von Experten
Analysten kritisieren, dass aus den Unterlagen nicht ersichtlich ist, was Romney mit Investitionen im Ausland verdient, die er vor allem als Chef der Investmentfirma Bain Capital bis 2001 tätigte. "Es ging nie wirklich um seinen Steuerbescheid von 2011, das ist tatsächlich eher eine Ablenkung von den wichtigen Fragen", sagte Rechtsprofessor Edward Kleinbard von der University of Southern California, ein ehemaliges Mitglied des Steuerausschusses des US-Kongresses. "Alle wichtigen Fragen der Steuerpflicht von Romney liegen weiter zurück".
Anfang der Woche war ein Videomitschnitt eines privaten Spendendinners in Florida veröffentlicht worden, in dem Romney sagt, die Anhänger seines Kontrahenten Barack Obama hielten sich für Opfer, die Anspruch auf staatliche Hilfen hätten und keine Steuern zahlten. Das Video löste einen Proteststurm aus, weil er die Unterstützer von Obama in die Nähe von Sozialschmarotzern rückte.Romney erklärte später, er habe sich "nicht elegant" ausgedrückt. An seiner umstrittenen Aussage hält der Republikaner aber fest und versucht nun, die Wahl zu einer Abstimmung über zwei unterschiedliche Visionen über die Rolle der Regierung zu machen. Obama wirft er vor, die Erholung der Wirtschaft mit zu viel Staatseinfluss und einer Umverteilungspolitik zu blockieren. In Umfragen war Romney zuletzt hinter Obama zurückgefallen.
Flugzeug mit Ann Romney musste notlanden
Am Freitag musste das Flugzeug seiner Frau Ann Romney wegen Rauchentwicklung in der Kabine in Colorado notlanden. Das teilte eine Sprecherin von Romneys Wahlkampfteam, Andrea Saul, mit. Niemand sei verletzt worden und der Präsidentschaftskandidat und seine Frau hätten sofort nach der Landung miteinander telefoniert. Romney war am Freitag auf einer Spendenveranstaltung und einem Wahlkampftermin in Nevada. Am Wochenende führt er seinen Wahlkampf in Kalifornien fort.
DAS ist sowas von lächerlich... als ob ein Politiker (egal welcher) nicht genug angriffsfläche in seiner fachlichen kompetenz bieten würde, nein da wird aus sowas lächerichem wie dem "geburtsort" eine Staatsaffäre gemacht... da wundert es mich nicht das die USA pleite ist...
was wür ein Kindergarten!
Es ist doch nicht zu fassen mit welchen Mitteln dort gekämpft wird. Jedes mal wird im Mülleimer und unterster Schublade gesucht, um irgend jemandem etwas anzuhängen. Das die Amerikaner die eine Moralvorstellung haben wie in der Steinzeit,spottet doch jeder Beschreibung.
Das die auch davor nicht zurück schrecken, einen bereits gewählten Präsidenten vor Gericht zu laden, um seine Herkunft offen zu legen ist schlicht weg eine Farce. Diese angeblichen Moralapostel sind schlichtweg Heuchler und zeigt wieder einmal auf, welches Geistes Kinder sie sind.
All diejenigen die diese Farce angekurbelt haben sollten nicht mit Steinen werfen, da sie selber in einem Glashaus sitzten. Dieser Romney und der Gingrich sind die schlimmsten Politiker die es in keiner weise verdient hätten US Präsident zu werden da die in keiner weise von Schuld frei sind.!!
Wenn es um Macht geht, ist scheinbar alles erlaubt. Dieses Verfahren mit dem Abstammungsnachweis des amtierenden US-Präsidenten ist doch so was von fadenscheinig ! Einer meiner Vorkommentatoren (glueckskeks 2510) hat geschrieben, dass ein Politiker allein in seiner fachlichen Kompetenz genug Angriffsfläche bieten würde... Wie wahr, wie wahr ! Wer sich trotzdem solcher impertinenten und unfairen Mittel bedient, kommt selbst schnell in den Verdacht, keine "Munition" oder auch keine Argumente mehr zu haben.
Soll ich mal ganz "laut" assoziieren ? Georgia = Südstaaten = Erdnussfarmer =
Konservative = Republikaner ! Ganz klar, da weiß man doch, woher es kommt !
Im Augenblick reiben sich ja auch die Us-medien und die Öffentlichkeit dort drüben die Augen, wie die republikanischen Präsidentschaftskandidaten in nie zuvor gekannter Art und Weise "schmutzige Wäsche" untereinander waschen. Da verwundert natürlich ein solch unquzalifizierter Angriff gegen den US-Präsidenten (bekanntermaßen Demokrat) schon gar nicht mehr...
den jweiligen Bush's die Millitärausgaben ins Gigantische explodiert sind,das noch
auf Pump. Nicht außer acht zu lassen die gewollte Finanzkrise,ausgelöst durch
nimmersatte Spekulanten (natürlich auf Pump). Amiland ist PLEITE und mit dieser
geringen Herabstufung noch mehr als glimpflich davongekommen (Ramschwert).
Aufspielen als "Herren der Welt" machen sie zu gerne,leben bewiesenermaßen in
3 Nummern zu großen Schuhen.
Eesy Rider:
Sie Möchtegernamerikaner seit wann hat Amerika eine Demokratie dort gibt es eine Geldokratie
wer das Geld hat, hat das sagen und sonst nichts.
Wolfgang G.
Ist Ihnen noch nicht aufgefallen bzw. haben Sie noch nichts davon gehört das die Repulikaner in beiden Häusern die Mehrheit haben und Obama eigentlich Machtlos ist?
Ich glaube auch: Wenn es etwas gegeben hätte, hätte die Frau das schon ffrüher gesagt. Ich habe ja Verständnis dafür, dass eine Frau in so einer Situation nicht sofort zur Polizei geht und auch nicht gleich am nächsten Tag - aber nach 14 Jahren? Und dann noch ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, wenn der Mann ins Rampenlicht kommt?
Das finde ich doch sehr verdächtig! Wahrscheinlich hat sie den Job, den sie haben wollte nicht bekommen und versucht sich jetzt auf diesem Weg zu rächen.
Tino1413
Es ist allgemein bekannt das die Goldreserven von den USA schon lange nicht mehr
ausreichend sind und das die Amis den Hang zum Gelddrucken haben.
Geh nochmal zur Schule vielleicht bekommst Du es beim nächsten Schulbesuch mit
wie es um die Finanzen der Amis steht.
AMILAND IST SCHON LANGE PLEITE !!!!!!!!
Amerikas Goldvorraete zu verkaufen?
Duerfte wohl zu Hyperinflation fuehren wenn so viel Gold aufeinmal den Markt ueberschwemmt.
Das Problem der Armut sind doch die Schuldenberge, die Laender wie die USA haben.
Alle meinen sie man koennte sich "gesundsparen".
Warum hat der Marshallplan funktioniert?
Weil man diesmal gezielt (es gab vorher schon vielmehr Hilfsgelder) in gewissen Industriezweige investiert hat, die dann etwas produziert haben.
Und zwar Massenhaft!
Und genau dies geschieht in gewissen Laendern nicht mehr.
Und solange wir nichts mehr produzieren, werden wir uns nur noch kaputtsparen.
Tino1413
Eine kleine Geschichtsstunde:
Nicht nur Euro-Land droht in Schulden zu ersticken: Auch in den USA wächst die Versuchung, den Tresor von Fort Knox zu knacken und einen Teil der Reserven zu verkaufen. Doch viele Zentralbanken kaufen derzeit Gold - weil sie Dollar und Euro misstrauen und eine Rückkehr zum Goldstandard für möglich halten.
Geht es nach Ron Paul, dann würde US-Präsident Barack Obama demnächst die Notenbank schließen und die Goldvorräte der USA verkaufen. Die USA sitzen mit 8.133 Tonnen Gold auf der weltweit größten strategischen Reserve des Edelmetalls, vor Deutschland und den Internationalen Währungsfonds. Das geht aus der November-Statistik des World Gold Council hervor.
Bei der aktuellen Rate des Handelsbilanzdefizits würde es nur drei Wochen dauern, bis China alles Gold der Vereinigten Staaten hätte."
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