Juncker warnt vor Zerfall der Euro-Zone
München, 30. Juli (afp) - Luxemburgs Ministerpräsident und Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker hat vor einem Zerfall der Euro-Zone gewarnt. Um den Euro zu retten, sei keine Zeit mehr zu verlieren, sagte Juncker der "Süddeutschen Zeitung". Derweil will US-Finanzminister Timothy Geithner seinen deutschen Kollegen Wolfgang Schäuble (CDU) zu einem Gespräch treffen, bei dem es um die internationale und europäische Wirtschaftslage gehen dürfte.
"Wir sind an einem entscheidenden Punkt angekommen", sagte Juncker weiter. "Wir müssen jetzt mit allen verfügbaren Mitteln überaus deutlich machen, dass wir fest entschlossen sind, die Finanzstabilität der Währungsgemeinschaft zu gewährleisten." Zugleich bestätigte der Eurogruppen-Chef, dass sich die Euro-Länder zusammen mit dem Rettungsfonds EFSF und der Europäischen Zentralbank (EZB) darauf vorbereiten, notfalls Staatsanleihen klammer Euro-Länder aufzukaufen. Daran bestehe kein Zweifel, sagte er. "Es ist noch zu entscheiden, was genau wir wann machen werden."
Die Welt rede darüber, ob es die Euro-Zone in einigen Monaten noch gebe, kritisierte Juncker. Deswegen machten alle Länder und Institutionen dieser Eurozone deutlich: "Wir sind fest entschlossen, den Euro in seinem Bestand, also mit allen Euro-Ländern, und in seiner Bedeutung zu halten. Alles Geschwätz über den Austritt Griechenlands ist da nicht hilfreich." Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone gehöre "nicht zu meiner Arbeitshypothese", fügte der Eurogruppen-Chef hinzu. "Wer denkt, dass die Probleme der Eurozone dadurch behoben würden, dass man Griechenland ausschließt oder fallen lässt, hat die eigentlichen Ursachen der Krise nicht erkannt."
Deutschland warf Juncker vor, es mache "andauernd Innenpolitik in Sachen Eurofragen". "Warum behandelt Deutschland die Euro-Zone wie eine Filiale?", fragte er. Juncker sprach sich ferner für die Einführung eines hauptamtlichen "europäischen Finanzministers" aus. Dieser müsse "eine prominente Persönlichkeit sein, die durchaus nationale Haushaltspläne stoppen kann".
Der britische Ex-Premierminister Tony Blair rief Deutschland derweil zur Rettung des Euro auf. Die Euro-Krise sei anders als frühere Krisen, schrieb Blair in einem Gastbeitrag für die "Bild"-Zeitung von Montag. "Sie ist für uns eine neue Erfahrung, am ehesten noch vergleichbar mit der Situation in den 1930er-Jahren. Sämtliche Alternativen sind unschön. Aber die beste dieser Alternativen für Europa, und insbesondere für Deutschland, besteht darin, den Euro zu retten."
Zum Inhalt des Gesprächs von Geithner und Schäuble in dessen Urlaubsdomizil auf der Nordseeinsel Sylt wollte sich das Bundesfinanzministerium vorab nicht äußern. Am Abend wollte Geithner auch den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, in Frankfurt am Main treffen. Geithner hat die Europäer wiederholt aufgefordert, die Euro-Krise durch beherzte Maßnahmen beizulegen.
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Deutschland verteilt soviele Millarden an Griechenland ,Spanien usw.bald sind wir auch weg vom Fenster.
Dann dürfen wir auch andere Länder anbetteln ,aber fragt sich nur : Welche????
Als wenn die unsere Millarden wieder zurückbezahlen würden bzw. können!!
Wir sind ja schon soweit,daß wir Brötchen für die Tafel versteuern müssen.
So geht es ,wenn kein Cent mehr da ist.
Hoch lebe unser Pleitestaat.
Die Griechen haben sich durch Manipulation den Beitritt in die EU erschlichen. Da kann man doch mal sehen wie die Länder geprüft werden die der EU beitreten dürfen. Und dann wenn man das aufgedeckt hat, geht es weiter als wenn nichts gewesen wäre. Es geht ja nur um ein paar Milliarden. Wenn ein Arbeitsloser 5,- Euro zu viel bekommen hat, wird der sofort zur Rückzahlung aufgefordert. geht ja dann auch nur um einen lächerlichen Betrag.
Wie lange lassen wir uns das noch so gefallen, das so unfähige Politiker unser Geld verschwenden. Wir haben genügend Familien die hier in Deutschland am Existenzminimum leben. Dafür haben wir kein Geld, aber für ins ausland und die unnütze Eu die nur geschaffen wurde um Pöstchen zu schaffen, um noch irgend wie Steuergelder zu verschwenden.
Wann werden wir diesen unfähigen Politikern mal die Schranken weisen. Vielleicht sollte man ab einen gewissen Betrag das Volk fragen ob es damit einverstanden ist, das ihr Geld so verschwendet wird.
Also.......was wir den JETZTgeborenen Kindern antun ist ABARTIG!!!!!!!!!!!!!
Die werden mal für den ganzen großen SCH.......s geradestehen müssen.
Die alten Säcke werden sich schon dreimal im Grab umdrehen, und das junge blühende Leben wird nur ein Tränenmeer sein.
Pfui,Pfui,Pfui.......wie VERANTWORTUNGSLOS
Obwohl bei der Internet Umfrage fast 90%Teilnehmer gegen weitere Zahlungen an Spanien waren, haben unsere Abgeordnete den Spanien Hilfen zugestimmt. Da die Abgeordneten den Willen des Volkes representieren sollen
und nicht ihre Stimme den wirtschaftlichen Interessen oder dem Willen Ihrer Partei unterordnen sollten sind wir scheinbar weit weg von der Demokratie. Und die Spanier streiken weiter, sind genauso uneinsichtig wie die Griechen.
Hätte man damals bei der Euro Einführung eine Volksabstimmung gemacht hätten wir diese Sorgen nicht, das unsere gemeinsame Währung den Bach runter geht, aber das Volk wird ja nicht gefragt.Bei weiteren finanziellen Hilfen ist bald ganz Deutschland verpfendet und uns gehört bald nichts mehr....hat man den aus der Wirtschaftskrise nach dem 1. Weltkrieg nichts gelernt ??? Wir wollen 3 ertrinkene retten und ertrinken selber.
Aus der Euro-Idee dass es in Europa zu keinen Krieg mehr kommt und alle in Friede und Freude leben, ist jetzt über das Ziel hinaus geschossen und Streit und Mißgunst gesäht worden.
Die Eurokrise ist jetzt zu einem Selbstläufer geworden. Zu einem gewaltigen Wagen, der den Berg herab rollt und man ihn nicht mehr im Griff hat. Die Politiker rennen den Wagen nur noch hinterher. Sie können nur noch hektisch eingreifen. Aber der Erfolg ist nicht garantiert. Jeder sieht es. Alles nach der Versuch-und-Irrturm -Methode.
Die ganzen Wirtschaftwissenschaftler sollten auch ihren Doktor-Titel wieder abgeben, weil die nur ihren Doktor mit zurückliegenden Themen aus der Geschichte gemacht haben.
Warum startet man nicht mal einen "Testballon" und entläßt Griechenland aus der Eurozone? Da passiert nichts weiter. So wie die mit Drachmen reingekommen sind, gehen sie eben wieder raus! Was soll da anders sein? Die haben vor dem Euro gelebt und werden auch nach dem Euro wieder leben.
Lassen wir uns mal den Film rückspulen, wenn es wieder die DDR gäbe. Leute würden wieder ihre Ost-Mark haben. Firmen gäbe es wieder und natürlich wäre dann wieder der Kurs Ostmark : Westmark 4:1. Würde die Westmark deshalb zusammenbrechen? Nein! Also bricht auch der Euro nicht zusammen, wenn die Griechen wieder ihre Drachme hätten.
Die EU-Zone ist nur eine Vereinigung von Blinden. Deutschland ist hier als Ein-Äugiger der König!
Es wurde auch zeit dass die Gelder gestoppt werden,die sollen lieber die Kohle in unser Land investieren und nicht in ein Fass ohne Boden schmeissen
Griechenland hat genug Millionäre die locker das geld hätten ihrem Land aus der Patsche zu helfen
aber neeeeeee,wir müssen wieder ran,wer hilft uns???keiner!!!
Weg mit der EU....!
Weg mit dem EURO...!
Zurück zu den alten Währungen...!!
Zurück zur alten Europäischen-Witschafts-Gemeinschaft (EWG)....!!
Jahrzehnte lang hatten wir mit der EWG in Europa ein gesundes Wirtschaftssystem. Bis ein paar verblödete Politiker unter Führung des Kanzlers Kohl ihrer Eitelkeit die Krone aufsetzen wollten. Auch Merkel möchte etwas von dem Kuchen haben. Beide werden in die Geschichte als verantwortlich für den europäischen und im Besonderen für den Niedergang Deutschlands gemacht werden.
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