Griechische Regierung sagt geforderte Milliardeneinsparungen zu
Athen, 1. August (AFP) - Griechenland hat die von seinen internationalen Geldgebern geforderten Haushaltskürzungen von 11,5 Milliarden Euro zugesagt. Die Einsparungen im Staatshaushalt seien "eine Grundvoraussetzung, um Griechenland in der Eurozone zu halten", sagte Finanzminister Giannis Stournaras am Mittwoch nach einem Treffen der Koalitionspartner bei Ministerpräsident Antonis Samaras. Zugleich bekräftigte die Regierung ihre Forderung nach mehr Zeit für Reformen.
"Die Verhandlungen beginnen jetzt" und sollten bis Ende August beendet sein, sagte Stournaras nach dem etwa zweistündigen Gespräch bei Samaras. Die Einsparungen seien auch eine Bedingung für weitere Verhandlungen mit der Troika aus Europäischer Union, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) über den Zeitplan für Strukturreformen. Die Regierung wolle bei den neuen Maßnahmen "soziale Auswirkungen minimieren", sagte der Minister.
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Es war bereits der dritte Koalitionsgipfel, seit die Troika vor einer Woche zu neuen Prüfungen in Athen eintraf. Bei der Zusammenkunft mit seinen Koalitionspartnern von der sozialistischen Pasok und der linksdemokratischen Dimar habe Samaras, selbst Chef der konservativen Nea Dimokratia, vor einer Isolierung Griechenlands durch seine Gläubiger gewarnt, sollten keine neuen Sparmaßnahmen beschlossen werden, berichtete der Fernsehsender NET.
Pasok-Chef Evangelos Venizelos sagte nach dem Treffen, er habe widerstrebend in die Pläne eingewilligt. Wenn Samaras die Einsparungen als richtige Strategie zur Bewilligung neuer Finanzhilfen und zum Verbleib in der Eurozone erachte, sei er "gezwungen, dies zu akzeptieren", sagte Venizelos. Er erwarte nun aber auch Entgegenkommen aus der Europäischen Union. Die "großen Opfer" der vergangenen beiden Jahre müssten anerkannt werden, forderte Venizelos.
"Es wird einen Vorschlag der Regierung zu dem 11,5-Milliarden-Euro-Paket geben", sagte auch Dimar-Chef Fotis Kouvelis. Die Regierung werde aber nicht von ihrer Forderung nach einer Verlängerung der Frist für die verlangten Strukturreformen abrücken. Bei dem Treffen mit Samaras und Venizelos sei es nicht um "konkrete Zahlen" gegangen, sagte Kouvelis. Er versicherte, die Regierung werde sich bemühen, die Ärmsten vor weiteren Einschnitten zu bewahren.
Die Einigung über die weiteren Kürzungen sind Voraussetzung für die Freigabe der nächsten Hilfstranche von 31,5 Milliarden Euro im September. Ohne das Geld droht Griechenland die Staatspleite. Die Kürzungen, die nach fünf Jahren harter Einschnitte in der Bevölkerung auf entschiedene Ablehnung stoßen, dürften vor allem bei Renten und im Gesundheitsbereich ansetzen. Wegen der Parlamentswahlen im Mai und Juni hatte sich die Umsetzung der Reformen verzögert.
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Deutschland verteilt soviele Millarden an Griechenland ,Spanien usw.bald sind wir auch weg vom Fenster.
Dann dürfen wir auch andere Länder anbetteln ,aber fragt sich nur : Welche????
Als wenn die unsere Millarden wieder zurückbezahlen würden bzw. können!!
Wir sind ja schon soweit,daß wir Brötchen für die Tafel versteuern müssen.
So geht es ,wenn kein Cent mehr da ist.
Hoch lebe unser Pleitestaat.
Die Griechen haben sich durch Manipulation den Beitritt in die EU erschlichen. Da kann man doch mal sehen wie die Länder geprüft werden die der EU beitreten dürfen. Und dann wenn man das aufgedeckt hat, geht es weiter als wenn nichts gewesen wäre. Es geht ja nur um ein paar Milliarden. Wenn ein Arbeitsloser 5,- Euro zu viel bekommen hat, wird der sofort zur Rückzahlung aufgefordert. geht ja dann auch nur um einen lächerlichen Betrag.
Wie lange lassen wir uns das noch so gefallen, das so unfähige Politiker unser Geld verschwenden. Wir haben genügend Familien die hier in Deutschland am Existenzminimum leben. Dafür haben wir kein Geld, aber für ins ausland und die unnütze Eu die nur geschaffen wurde um Pöstchen zu schaffen, um noch irgend wie Steuergelder zu verschwenden.
Wann werden wir diesen unfähigen Politikern mal die Schranken weisen. Vielleicht sollte man ab einen gewissen Betrag das Volk fragen ob es damit einverstanden ist, das ihr Geld so verschwendet wird.
Also.......was wir den JETZTgeborenen Kindern antun ist ABARTIG!!!!!!!!!!!!!
Die werden mal für den ganzen großen SCH.......s geradestehen müssen.
Die alten Säcke werden sich schon dreimal im Grab umdrehen, und das junge blühende Leben wird nur ein Tränenmeer sein.
Pfui,Pfui,Pfui.......wie VERANTWORTUNGSLOS
Obwohl bei der Internet Umfrage fast 90%Teilnehmer gegen weitere Zahlungen an Spanien waren, haben unsere Abgeordnete den Spanien Hilfen zugestimmt. Da die Abgeordneten den Willen des Volkes representieren sollen
und nicht ihre Stimme den wirtschaftlichen Interessen oder dem Willen Ihrer Partei unterordnen sollten sind wir scheinbar weit weg von der Demokratie. Und die Spanier streiken weiter, sind genauso uneinsichtig wie die Griechen.
Hätte man damals bei der Euro Einführung eine Volksabstimmung gemacht hätten wir diese Sorgen nicht, das unsere gemeinsame Währung den Bach runter geht, aber das Volk wird ja nicht gefragt.Bei weiteren finanziellen Hilfen ist bald ganz Deutschland verpfendet und uns gehört bald nichts mehr....hat man den aus der Wirtschaftskrise nach dem 1. Weltkrieg nichts gelernt ??? Wir wollen 3 ertrinkene retten und ertrinken selber.
Aus der Euro-Idee dass es in Europa zu keinen Krieg mehr kommt und alle in Friede und Freude leben, ist jetzt über das Ziel hinaus geschossen und Streit und Mißgunst gesäht worden.
Die Eurokrise ist jetzt zu einem Selbstläufer geworden. Zu einem gewaltigen Wagen, der den Berg herab rollt und man ihn nicht mehr im Griff hat. Die Politiker rennen den Wagen nur noch hinterher. Sie können nur noch hektisch eingreifen. Aber der Erfolg ist nicht garantiert. Jeder sieht es. Alles nach der Versuch-und-Irrturm -Methode.
Die ganzen Wirtschaftwissenschaftler sollten auch ihren Doktor-Titel wieder abgeben, weil die nur ihren Doktor mit zurückliegenden Themen aus der Geschichte gemacht haben.
Warum startet man nicht mal einen "Testballon" und entläßt Griechenland aus der Eurozone? Da passiert nichts weiter. So wie die mit Drachmen reingekommen sind, gehen sie eben wieder raus! Was soll da anders sein? Die haben vor dem Euro gelebt und werden auch nach dem Euro wieder leben.
Lassen wir uns mal den Film rückspulen, wenn es wieder die DDR gäbe. Leute würden wieder ihre Ost-Mark haben. Firmen gäbe es wieder und natürlich wäre dann wieder der Kurs Ostmark : Westmark 4:1. Würde die Westmark deshalb zusammenbrechen? Nein! Also bricht auch der Euro nicht zusammen, wenn die Griechen wieder ihre Drachme hätten.
Die EU-Zone ist nur eine Vereinigung von Blinden. Deutschland ist hier als Ein-Äugiger der König!
Es wurde auch zeit dass die Gelder gestoppt werden,die sollen lieber die Kohle in unser Land investieren und nicht in ein Fass ohne Boden schmeissen
Griechenland hat genug Millionäre die locker das geld hätten ihrem Land aus der Patsche zu helfen
aber neeeeeee,wir müssen wieder ran,wer hilft uns???keiner!!!
Weg mit der EU....!
Weg mit dem EURO...!
Zurück zu den alten Währungen...!!
Zurück zur alten Europäischen-Witschafts-Gemeinschaft (EWG)....!!
Jahrzehnte lang hatten wir mit der EWG in Europa ein gesundes Wirtschaftssystem. Bis ein paar verblödete Politiker unter Führung des Kanzlers Kohl ihrer Eitelkeit die Krone aufsetzen wollten. Auch Merkel möchte etwas von dem Kuchen haben. Beide werden in die Geschichte als verantwortlich für den europäischen und im Besonderen für den Niedergang Deutschlands gemacht werden.
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