Hillary Clinton: Sie gibt nicht auf. (DPA)

Ihren Sieg bei der Vorwahl in West Virginia hat sie wie üblich gefeiert, doch es ist klar: Hillary Clintons Chancen, Präsidentschaftskandidatin der Demokraten zu werden, sind inzwischen winzig. In Washington wird kräftig spekuliert, wie und wann sie aus dem Rennen aussteigen wird. Drei Szenarien sind dabei denkbar.

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Politik

www.welt.de - 14.05.2008 06:26
Wolfgang Clement legt sich erneut mit der SPD an. (DPA)Wolfgang Clement übt erneut harte Kritik an seiner eigenen Partei: Die SPD fahre einen unökonomischen Kurs und ignoriere die Gegebenheiten der Welt, sagt der Ex-Wirtschaftsminister. So verspiele sie ihre Chance, Reformkraft Deutschlands zu sein. Auch von SPD-Chef Kurt Beck ist Clement enttäuscht.
www.welt.de - 15.05.2008 00:10
Hillary Clinton: Sie gibt nicht auf. (DPA)Ihren Sieg bei der Vorwahl in West Virginia hat sie wie üblich gefeiert, doch es ist klar: Hillary Clintons Chancen, Präsidentschaftskandidatin der Demokraten zu werden, sind inzwischen winzig. In Washington wird kräftig spekuliert, wie und wann sie aus dem Rennen aussteigen wird. Drei Szenarien sind dabei denkbar.
www.welt.de - 14.05.2008 22:56
In einem Einkaufszentrum in der israelischen Stadt Aschkelon ist eine Rakete eingeschlagen. Rettungskräfte sprechen von elf Verletzten. Einige Menschen seien noch unter den Trümmern eingeklemmt. Das Geschoss wurde im Gazastreifen abgefeuert.
www.welt.de - 14.05.2008 20:29
Nach ihrem Treffen mit Präsident Lula in der Hauptstadt ist die Kanzlerin gestern Nachmittag in die Wirtschaftsmetropole Sao Paulo weitergeflogen. (dpa)Die Reise der Bundeskanzlerin durch Lateinamerika hat ein erstes Ergebnis gebracht: Deutschland und Brasilien wollen künftig gemeinsam die Entwicklung beim Biosprit vorantreiben. Für Brasiliens Präsident Lula ist das Thema enorm wichtig – das sieht man schon an seinem Arbeitszimmer.
www.welt.de - 14.05.2008 20:24
Die Ministerpräsidenten der Ost-Bundesländer haben sich durchgesetzt. (dpa)Eigentlich sollte die Investitionszulage Ost 2009 abgeschafft werden. Die Steuererleichterung, die indirekt Geld in die neuen Länder pumpt, wird nun aber doch fortgesetzt. Damit haben sich die Ministerpräsidenten des Ostens durchgesetzt. Kritiker halten die Investitionszulage für ineffizient.
www.welt.de - 14.05.2008 18:05
Der Bundestag wird im nächsten Jahr neu gewählt. (DPA)Im Jahr 2009 werden die Wähler für mehrere Abstimmungen an die Urnen gerufen. Neben der Bundestagswahl und der Wahl des EU-Parlaments stehen Landtags- und Kommunalwahlen auf der Agenda. Jetzt streiten sich die Parteien, ob Termine zusammengelegt werden könnten. CDU und SPD verfolgen dabei unterschiedliche Taktiken.
www.welt.de - 14.05.2008 17:57
Fanatiker: Seit 2001 sorgen die Gotteskrieger weltweit für Angst und Schrecken. Diesen Titel hatten sich Taliban- und al-Qaida-Terroristen selbst verliehen, um ihren kriegerischen Aktionen den Anschein einer religiösen Rechtfertigung zu geben. (dpa)Nach dem Abzug der Sowjet-Truppen aus Afghanistan vor 20 Jahren kehrten auch die islamistischen Gotteskrieger in ihre Heimatländer zurück. Die Dschihadisten – nun kampferprobt und international vernetzt – erklärten der westlichen Welt zu zehntausenden den Krieg. Ihre Mission ist bis heute nicht beendet.
www.welt.de - 14.05.2008 17:52
Fehlt Gerhard Schröder der SPD? (dpa)Zehn Jahre ist es her, dass die SPD in Niedersachsen die absolute Mehrheit holte. Unter Gerhard Schröder war der Landesverband stark und selbstbewusst. Bei der letzten Wahl aber stimmte nur ein Drittel der Wähler für die SPD. Die Partei steckt in der Krise – und daran ist sie teilweise selber schuld.
www.welt.de - 14.05.2008 17:34
Bürokratie Beamte Kosten Leistung Ärger. (dpa)Unnötige Regularien, Aufbewahrungsfristen und komplizierte Gesetze: Vieles in der deutschen Bürokratie ist unsinnig – und vor allem teuer. Nach Schätzung von Experten belaufen sich die Bürokratiekosten auf 40 Milliarden Euro. Deutschlands oberster Bürokratiejäger soll Abhilfe schaffen.
www.welt.de - 14.05.2008 17:25
Der Linkspartei passt es gar nicht, dass sie weiter vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet wird. Doch die Behörde hält das für nötig: Die Partei sei von Extremisten und kommunistischen Altkadern unterwandert. Einige Verfassungsschützer in den Ländern sehen die Lage allerdings nicht so dramatisch.
www.welt.de - 14.05.2008 16:56
Dschihad und Mujaheddin sind Wörter, die bald aus dem kampf gegen den Terror verbannt werden sollen. (dpa)Dschihad und Mudschaheddin: Ab sofort sollen diese Wörter im Kampf gegen den Terror nicht mehr verwendet werden. Behörden hoffen, Hasspredigern und Bombenlegern so die religiöse Legitimation zu nehmen. Denn was für den Westen negativ besetzte Wörter sind, empfinden Terroristen als Ehrenbezeichnungen.
www.welt.de - 14.05.2008 16:43
Irans Präsident ist für seine anti-israelischen Äußerungen bekannt. (DPA)Mehrfach hatte der iranische Präsident bereits vor der Vernichtung Israels gewarnt. Jetzt legte Mahmud Ahmadinedschad noch einmal nach. Das Zionisten-Regime werde sterben, sagte er. Daran ändere auch der 60. Jahrestag nichts. Grund für das Ende des jüdischen Staates sei der Hass anderer Länder.