Karstadt Quelle Versicherungen: Privatpatient beim Zahnarzt
Zusammenstöße in Teheran (dpa)

Im iranischen Fernsehen werden täglich angebliche Geständnisse von Protestlern gesendet. Der Journalist und Blogger Omid Memarian kam 2004 in Haft und wurde zu falschen Geständnissen gezwungen. Heute lebt er in den USA. Für WELT ONLINE schildert er, wie Häftlinge dazu gebracht werden, sich selbst zu belasten.

Neueste Nachrichten

Politik

www.welt.de - 03.07.2009 19:57

Kundus (dpa)Kaum hat der Bundestag die Entsendung von vier Awacs-Aufklärungsfliegern nach Afghanistan gebilligt, wird der Bundeswehreinsatz dort grundsätzlich in Frage gestellt. Der CSU-Abgeordnete Hans-Peter Uhl will die Priorität „vom Militär zur Polizei verlagern". Mit diesem Vorschlag stößt er auf heftige Kritik.

www.welt.de - 03.07.2009 17:42

Chamenei ruft zur Einhaltung der Gesetze auf (dpa)Die EU legt gegenüber dem Iran eine härtere Gangart an den Tag. Alle 27 Mitglieder bestellten die jeweiligen iranischen Botschafter ein. Sollte sich die Situation nicht ändern, hat Deutschland wegen der Inhaftierung von zwei iranischen Mitarbeitern der britischen Botschaft unmittelbare Konsequenzen in Aussicht gestellt.

www.welt.de - 03.07.2009 18:28

USA starten Großoffensive in Afghanistan. (dpa)Zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren ist ein US-Soldat auf dem Schlachtfeld verschleppt worden. Er befindet sich offenbar in den Händen des mächtigen Haqqani-Klans. Die Taliban brüsten sich mit ihrer Tat und sprechen von möglichen Verhandlungen über eine Freilassung.

www.welt.de - 03.07.2009 15:24

Neuer Raketentest Nordkoreas verschärft Spannungen (dpa)Nach den Waffentests und Drohungen Nordkoreas rüstet nun Südkorea auf. Umgerechnet 100 Milliarden Euro steckt die Regierung in Seoul in Technik und Waffen, die das Land vor einem möglichen Nuklearangriff schützen sollen. Dazu gehört der Kauf von bunkerbrechenden Bomben, die unterirdische Kommandostände zerstören könnten.

www.welt.de - 03.07.2009 15:48

Jemen (dpa)Im Fall der entführten deutschen Geislen im Jemen erheben die Houthi-Rebellen schwere Vorwürfe gegen die Sicherheitskräfte. Diese hätten zwei Verdächtige aus den Reihen der Rebellen in der Untersuchungshaft gefoltert, um sie zur Unterzeichnung falscher Geständnisse zu zwingen.

www.welt.de - 03.07.2009 11:50

USA starten Großoffensive in Afghanistan. (dpa)Innerhalb eines Jahres will die Bundesregierung die Zahl der in Afghanistan stationierten deutschen Polizisten verdreifachen. Sie sollen vor allem einheimische Kräfte ausbilden. Wie es mit den deutschen Soldaten in Afghanistan weitergeht, wird heftig diskutiert. In der Bevölkerung wächst der Unmut über den Einsatz.

www.welt.de - 03.07.2009 13:13

Der 89-jährige John Demjanjuk ist laut einem ärztlichen Gutachten verhandlungsfähig. Der Mann, der im Vernichtungslager Sobibor 1943 Beihilfe zum 29.000-fachen Mord geleistet haben soll, kann demnach aber nur eine begrenzte Zeit pro Tag bei Gericht sein. Nun soll noch im Juli Anklage erhoben werden.

www.welt.de - 03.07.2009 18:33

Wolfgang Huber (dpa)Es war eine Ehrerbietung gegenüber der evangelischen Kirche: Der Bundespräsident, die Kanzlerin und die Spitzen der Parteien hörten Bischof Wolfgang Hubers Ruf zur Umkehr. Beim Johannisempfang beschrieb Huber die Krise in Bibel-Dimensionen und prangerte die Verantwortungslosigkeit an.

www.welt.de - 03.07.2009 12:43

Feierliches Gelöbnis der Bundeswehr. (dpa)Ein Flugblatt von Linksextremen ruft zu Übergriffen auf Bundeswehrangehörige beim öffentlichen Gelöbnis in Berlin auf. "Rekruten sind dazu da, sich töten zu lassen", heißt es da unter anderem. Auch eine SPD-Veranstaltung heute Abend könnte Ziel von Gewalttätern werden.

www.welt.de - 03.07.2009 08:33

Eigentlich sollte es nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht recht schnell gehen mit der deutschen Zustimmung zum EU-Reformvertrag. Doch die CSU stellt neue Ansprüche an das dazu nötige Gesetz. Der Einfluss der Verfassungsgerichts und des Bundestags soll dabei gestärkt werden.

www.welt.de - 03.07.2009 07:45

In der EU herrscht Uneinigkeit darüber, wie man nach den jüngsten Unruhen mit dem Regime im Iran umgehen soll. Debattiert wird etwa ein Einreiseverbot für Angehörige der iranischen Führung. Großbritannien will zudem alle Botschafter von EU-Ländern aus Teheran abziehen. Das aber geht anderen EU-Staaten zu weit.

www.welt.de - 03.07.2009 15:23

SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier. (dpa)Im neuen Deutschlandtrend verliert die SPD weiter an Zustimmung und liegt in der Sonntagsfrage nur noch acht Prozent vor der FDP. Kanzlerkandidat Steinmeier rutscht in der Rangliste der beliebtesten Politiker auf Platz drei ab – hinter Wirtschaftsminister Guttenberg (CSU). Nur noch 28 Prozent wünschen, dass die nächste Regierung von der SPD geführt wird.
In Kooperation mit "DieWELT.de"

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