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27 Oktober 2012 | Von dapd

US-Ostküste fürchtet Supersturm

Nassau - Die US-Ostküste blickt mit Bangen auf den heranrückenden Hurrikan Sandy. Der Wirbelsturm könnte sich nach Aussagen von Meteorologen Anfang kommender Woche mit winterlichen Wetterfronten vereinen und zu einem Supersturm werden. Sandy hinterließ in der Karibik bereits eine Schneise der Verwüstung und kostete 43 Menschen das Leben.


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43 Tote in der Karibik

Am Freitag traf der Wirbelsturm auf die Hauptinseln der Bahamas, nachdem er am Vorabend die südlichen Teile der Inselgruppe erreicht hatte. Es kam zu Stromausfällen und Überflutungen, einige kleinere Inseln wurden von der Außenwelt abgeschnitten.

Am schwersten betroffen war jedoch Haiti, wo am Freitag 29 Tote gemeldet wurden. Elf Menschen kamen in Kuba ums Leben, einer in Jamaika. Auf den Bahamas und auf Jamaika wurde je ein Mann getötet.

Stromausfälle und Überschwemmungen

In Kuba deckte der Wind Hausdächer ab, riss Bäume und Strommasten um, Starkregen und Überflutungen führten zum Einsturz zahlreicher Hütten und Häuser. Es war der schwerste Sturm in Kuba seit 2005. Zwar zog das Zentrum des Sturms am Mittwoch an der Insel vorbei, aber die Sturmausläufer sorgten für schwere Regenfälle.

Sandy verlor am Freitagabend ein wenig an Kraft und wurde als Hurrikan der Stufe eins bewertet. Seine Windböen erreichten eine Geschwindigkeit von 120 Kilometer pro Stunde.

Auf den Acklins-Inseln der Bahamas fiel der Strom aus, ein Großteil der Straßen wurde überflutet, wie Regierungssprecher Berkeley Williams mitteilte. Der größte Schaden entstand auf Exuma, wo Bäume entwurzelt, Strommasten und Häuser zerstört wurden.

Seltenes Wetterphänomen möglich

Wenn der Sturm in der kommenden Woche entlang der gesamten Atlantikküste der USA von Florida bis Maine zu spüren sein wird, droht neue Gefahr: Er könnte sich mit dem Wintersturm Frankenstorm vereinen und sich zu einem Supersturm auswachsen.

"Das sieht nach einem sehr ernsten, möglicherweise historischen Sturm aus", sagte der Direktor der US-Wetterwarte, Jeff Masters. Schon für den frühen Sonntag wurde mit starkem Wind, schweren Regengüssen und möglichem Schneefall gerechnet. Am Dienstagmorgen trifft "Sandy" dann Vorhersagen zufolge im Umland von New York oder New Jersey auf "Frankenstorm", während aus dem Süden Kanadas eine Kaltfront erwartet wird. Das seltene Wetterphänomen könnte Experten zufolge in der dicht besiedelten Region Schäden im Umfang von mindestens einer Milliarde Dollar anrichten.

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12Kommentare
27. Okt 2012 09:26
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Die Prophezeiung erfüllt sich nun in ihrer Naturkraft, die bereits seit 50 Jahren bekannt ist und von den "Experten" bewußt lächerlich gemacht und somit ignoriert wurde.
27. Okt 2012 09:50
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Sie mussten es ja als lächerlich hinstellen,weil die Völker sonst schon lange auf Ihre "Experten"
und Dummsabbler aus der Politik geschissen hätten ;-)

29. Okt 2012 12:10
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Der Maya-Kalender endet nicht, kein Kalender endet. Kalender sind dazu gemacht, Tage zu zählen. Sie können nicht enden. Das was am 21.12.2012 mit dem Maya-Kalender passiert, kann man am ehesten mit dem 31.12.1999 oder wenn wir ziemlich weit in die Zukunft reisen, mit dem 31.12.9999 vergleichen. Es ist ein Tag an dem ein großer Zyklus zu Ende geht und ein neuer Zyklus beginnt.


Wir zählen zuerst die Tage bis 28, 29, 30, 31 (je nach Monat) und setzen dann den Zähler wieder auf 1 zurück und erhöhen dafür den Monatszähler um 1. Das machen wir bis zum 31.12, dann setzen wir beide zähler zurück und erhöhen den Jahreszähler um 1. Die Jahre kann man immer weiter zählen, weshalb unser Kalender auch nicht endet. Genauso läuft es auch beim Kalender der Maya.


Schauen wir uns mal den 31.12.9999 (weit in der Zukunft). Wie wird das Datum dann lauten? So wie es aussieht sind uns die Zahlen ausgegangen. Aber jedem ist doch völlig klar, dass auf dem 31.12.9999 der 01.01.10000 folgt, auch wenn wir jetzt fünfstellige anstatt viestellige Jahreszahlen schreiben müssen. Niemand käme auf die Idee, dass der Kalender da enden würde. Beim Maya Kalender ist das nicht anders.

29. Okt 2012 12:10
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Jetzt geht wieder die Verdummung von Verschwörungstheorien und Eso-Schwachsinn um sich. Aber anscheinend ist es ja leichter jeden Schwachsinn blind zu glauben, anstatt selbst mal ein wenig nachzudenken und sich zu informieren.


Der Kalender der Maya endet natürlich nicht am 21.12.2012, ist aber schon sehr bedeutend, wenn man sich das Kalendersystem erstmal genauer ansieht. Die Maya benutzten zwei verschiedene Kalender:


Tzolkin-Kalender für rituelle Zwecke

Haab-Kalender für den zivilen Gebrauch


Was jetzt erst einmal seltsam klingt, ist aber gar nicht so ungewöhnlich und findet sich auch in unserer heutigen Zeit wieder. Für alltägliche Angelegenheiten fast überall auf der Welt wird der normale Gregorianische Kalender verwendet. Für religiöse Angelegenheiten gibt es verschiedene Alternativen, die noch in Gebrauch sind. Der 20. Januar 2009 wäre beispielsweise der 24. Tewet 5769 im judischen Kalender, der 23. Muharram 1430 im islamischen Kalender, der 12. Tobe

1725 im koptischen Kalender ... usw.

 

Startet man nun beide Kalender am gleichen Tag, dann dauert es 52 Jahre bis sich eine Kombination aus Tzolkin-Kalender und Haab-Kalender wiederholt. Innerhalb dieser Zeit lässt sich ein Tag durch die Angabe von Haab und Tzolkin genau beschreiben. Längere Zeiträume lassen sich aber so nicht behandeln. Das wäre dann so, als wenn man den Tag und den Monat angibt aber nicht das Jahr. Spricht man zum Beispiel vom 12. März, dann weiß jeder genau welcher Tag gemeint ist, aber nicht welches Jahr. Dafür gibt es einen dritten Kalender, den long count (Lange Zählung).Basierend auf dem Zwanzigersystem durchlaufen fünf Ziffern die Zahlen 0 - 19. Der 20. Januar 2009 kann dann zum Beispiel als 12.19.16.0.9 geschrieben werden (bzw. als 12 Baktun 19 Katun 16 Tun 0 Uinal 9 Kin).

 

Mit Hilfe dieser Zählung kann man einen viel größeren Zeitraum bestimmen. Für die Maya war die 13 (neben der Zahl 20) eine sehr wichtige Zahl. Der Tzolkin-Kalender umfasst 13 * 20 = 260 Tage, was die Vermutung zulässt, dass eine Epoche genau 13 Baktun dauert, also von 0.0.0.0.0 bis 13.0.0.0.0, was ca. 5125 Jahre entspricht. Ab dann beginnt die neue Epoche wieder bei 0.0.0.0.0. Dies ist aber nicht ganz sicher, denn es könnte auch sein, dass eine Epoche bei 20.0.0.0.0

ausläuft.


Wann genau der Nullpunkt dieser Zählung war, ist ebenfalls fraglich. Ein Großteil der Wissenschaftler geht von 3114 v. chr. aus. Sollte dies Stimmen, dann fällt 13.0.0.0.0 genau auf den 21.12.2012.Für die Maya wäre der 21.12.2012 so was ähnliches wie für uns der 31.12.1999. das heißt, alle Stellen des Kalenders ändern sich und zahlenmäßig beginnt eine neue Epoche. Es ist also nichts mystisches daran und die Maya haben mit diesem Datum nie etwas mit dem Weltuntergang in Verbindung gebracht. Dies hindert die Verschwörungstheoretiker aber nicht ihren ganz eigenen Blödsinn für den 21.12.2012 zu entwickeln.

29. Okt 2012 17:03
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Wer hat denn hier von nem Untergang geredet ? lol
Haste Dir ja einen tollen Text kopiert,aber wen juckt's ?
Sie sagten was von einem Eintritt in ein neues Zeitalter und wenn das Veränderugen mit sich bringen würde,wäre das doch Oke ! :-)

27. Okt 2012 13:51
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Der 21.12.2012 rückt näher ! Mal sehen ob die Maya nur scheisse erzählten ?
Macht euch auf den Eintritt in ein neues Zeitalter gefasst.
Wintersonnenwende,di​​e Sonne in der dunklen Spalte der Milschstrasse.
Tja..26000 Jahre sind um,seit dieser seltenen Planeten-Konstellation,da kann man wohl nichts drehen  ;-)
Noch 54 Tage 12 Stunden 8 Min 35 Sec
Vllt wird es ja das Zeitalter,indem Völkerverdummung endlich Geschichte sein wird ?
Zudem kommend...man müsste die positiven Seiten der ganzen Sache sehen.Keine mediale Verdummung mehr ,nur Körperliche und geistige Fähigkeiten erheben einen über der Masse.Jeder kämpft für sich ! Wenn jemand einem blöd kommt ,wird er "niedergestreckt" ,ohne Anwaltsscheiss Gericht und Strafe.Keine Bilderberger oder Pharmakartelle,mit Ihren Ge / und Verboten.Wesentlich weniger Menschen um einen herum ,gleich weniger Stress,keine idiotische Weiterbildung mehr fürs Profitgegiere...usw,​usw..
Ich würde es "fast" begrüssen ! ...............Es bleibt spannend :-)
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