22-Jähriger nach Missbrauch einer Neunjährigen geschnappt
Hildesheim, 27. Juli 2012 (dapd) - Nach dem sexuellen Missbrauch einer Neunjährigen in einem Hildesheimer Schwimmbad hat die Polizei einen 22 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Er sollte am Samstag einem Haftrichter vorgeführt werden, wie am Freitag ein Polizeisprecher sagte.
Drei Tage nach dem Hildesheimer Vorfall soll der Mann weitere sexuelle Übergriffe auf ein Mädchen und einen Jungen begangen haben. Beide Kinder seien ebenfalls unter zehn Jahre alt gewesen, sagte der Sprecher. Ein weiterer Annäherungsversuch an ein zehnjähriges Mädchen in einem Freibad im Landkreis Hildesheim sei am Sonntag von der Mutter des Kindes beobachtet und vereitelt worden. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Mann für weitere Missbrauchsfälle verantwortlich ist. In dem Fall vom vergangen Samstag hatte der Tatverdächtige die Neunjährige an einer Rutsche angesprochen und sie dann in eine Umkleidekabine gelockt.
1. Wiederholungsgefahr 0%
2. Kostenersparnis
3. Öffentliche Sicherheit verbessert, da auch ein Psychologe, oder der Europäische Gerichtshof diese Verbrecher nicht wieder auf freien Fuss setzen kann, da Tot !
Wer jetzt meint, den Adolf wieder aus dem Keller der Geschichte holen zu müssen, der kann Ihn gerne darin belassen. Ist nun mal meine Meinung, da ich Kinder habe, und mit den betroffenen Eltern mitfühlen kann.
Wer hier nach härteren Strafen verlangt, blendet erstens aus, dass mit Triebtätern auch hierzulande nicht "gekuschelt" wird, schon gar nicht im Strafvollzug, und vergisst zweitens, dass sexueller Missbrauch eine konstante Größe ist, egal, welches Strafrecht wir haben oder in welcher Staatsform wir leben. Wie man reagiert, wenn das eigene Kind betroffen ist oder man einen Täter ertappt, ist eine andere Frage und kann so nüchtern nicht beantwortet werden. Es ist auch eine konstante Verhaltensabweichung, ab und zu einen zu erschlagen; man muss es aber nicht zum Gesetz erheben.
Wenn Frauen ohne Bekleidung
im Fernsehen und vielen Heften zu sehen sind,
wenn sich alles nur noch um das Eine dreht,
und im Fernsehen und Videos noch ausführlich gezeigt wird,
dann können wir darauf warten das immer
wieder diese Verbrechen passieren.
Wenn dann die Strafen bei diesen schweren Verbrechen
noch herunter geschraubt werden, was hat dann so ein
Mehrfach Täter noch zu verlieren.
Deshalb sollten diese Täter für immer weggeschlossen werden.
Hier sollte es keine Klausel mehr geben von wegen
gut geführt, oder keine Gefahr mehr was sich letztens wieder als
Irrtum heraus gestellt hat.
Man sollte mal 1 Euro Jobber als aufpasser an Brennpunkten hinstellen, Friedhöfe wo alte
Mütterchen überfallen werden, Umkleide usw. usw. - wo liegt das Problem?
Der Polizist hier im Forum schrieb was von Rechtsstaat usw. - vollkommen in Ordnung - aber
in den Augen der Bevölkerung sind die Strafen einfach zu lasch, besonders in Köln betätigt
sich eine Kuschelustiz - einige Volksgruppen scheinen sogar einen Freifahrtschein zur Kriminalität zu haben.... das bewirkt den Volkeszorn.
Man wünscht es den Abgeordneten, daß sie dann vll zur Räson kommen.
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