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29 Juli 2012 | Von MSN, dapd

Deutsches U-Boot-Wrack entdeckt

Taucher haben vor Massachusetts das im Zweiten Weltkrieg versenkte U-Boot U-550 geortet. Zudem gibt es Hinweise auf ein weiteres Weltkriegs-U-Boot in einem kanadischen Fluss.


Sonar-Bild des U-Boots, Bild: Joe Mazraani, dapd (© Sonar-Bild des U-Boots, Bild: Joe Mazraani, dapd)
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  • Sonar-Bild des U-Boots, Bild: Joe Mazraani, dapd (© Sonar-Bild des U-Boots, Bild: Joe Mazraani, dapd)
  • Im April 1944 sank U-550 nach feindlichen Treffern bei einer Seeschlacht vor der Insel Nantucket. Foto: US Navy (© Bild: dpa)
  • Nicht alle Besatzungsmitglieder überlebten die Schlacht. Foto: US Navy (© Bild: dpa)
  • Einige Überlebende wurden gefangen genommen. Foto: US Navy (© Bild: dpa)
  • Mit dem U-Boot-Krieg im Nordatlantik wollten die Nationalsozialisten den Nachschub der Alliierten stoppen. Foto: US Navy (© Bild: dpa)
  • Nach dem Wrack der U-550 wurde mehr als 20 Jahre gesucht. Bild: US Navy (© Bild: dpa)
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Sonar-Bild des U-Boots, Bild: Joe Mazraani, dapd

Innerhalb eines Tages sind vor der US-Ostküste und in einem kanadischen Fluss Hinweise auf dort im Zweiten Weltkrieg versenkte deutsche U-Boote entdeckt worden. Der Fundort des im April 1944 von amerikanischen U-Boot-Jägern gestellten U-550 wurde am Freitag von einer privaten Gruppe gemeldet. Für das überraschend weit vom Atlantik im Fluss Churchill vermutete andere deutsche U-Boot-Wrack gab es dagegen noch keinen konkreten Beweis.

Das U-Boot vor der US-Küste liege in einer großen Tiefe mehr als 100 Kilometer südlich der Insel Nantucket im Atlantik, sagte der Leiter der Tauchmannschaft, Joe Mazraani. Er und sein Team suchten das U-550 bereits seit mehreren Jahren und fanden es schließlich am Montag mithilfe einer Echolot-Suche. Die Taucher fotografierten das U-Boot und planten bereits eine Rückkehr an den Fundort, sagte Mazraani.

69 Menschen an Bord getötet

Das U-Boot war im April 1944 gesunken, nachdem es ein Tankschiff der Alliierten angegriffen und anschließend von einem Begleitfahrzeug beschossen worden war. 44 Deutsche und 25 Besatzungsmitglieder des Tankers kamen dabei ums Leben.

Zuvor hatten Taucher in Kanada berichtet, dass sie bei der Suche nach drei vermissten Männern am Grund des Churchill-Flusses - mehr als 100 Kilometer vom Atlantik entfernt - möglicherweise auf ein deutsches U-Boot gestoßen seien. Der Fund muss allerdings noch bestätigt werden.

Die deutsche Botschaft in Ottawa schloss die Entdeckung des U-Bootes in einer ersten Reaktion nicht aus. "Wir wissen, dass deutsche U-Boote in der Region aktiv waren", sagte der stellvertretende Botschaftsleiter Georg Jürgens. Gleichwohl wäre es "sensationell und ungewöhnlich", dass ein U-Boot so weit landeinwärts hätte landen können. "Wir müssen uns auf Überraschungen gefasst machen", sagte Jürgens.

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13Kommentare
29. Jul 2012 13:29
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ich bin ein Gegner des Krieges und auch des dritten Reiches keine frage, aber das U-Boot soll samt Besatzung auf Grund bleiben für immer.Auch diese Soldaten haben Ihre ruhe verdient.Lg aus NRW
29. Jul 2012 09:01
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lach....diese ,, Dinger'' tun ja nun der  ,, Großmacht'' USA nicht weh....


...aber stellt ,,EUCH'' mal vor !!!!

Das Ding hätte so etwas wie  ( sagen WIR mal....so etwas an Bord gehabt......) wie Euer ...,, Ei..das Ihr über Japan...gezündet habt...????

Würdet IHR immer noch stolz sein...sowas zu finden -grg

30. Jul 2012 09:05
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holla einfach beachtlich was die deutschen mariensoldaten alles geleistet haben, es wird immer an die gefallenen anderer nationen gedacht,aber keiner denk an die deutschen soldaten die nur ihrem befehlen gefolgt sind.schade das es immer wieder kranzniederlegungen fuer die soldaten gib deren nationen den krieg den keiner haben wollte gedacht wird, aber den deutschen soldaten wird diese ehre leider nicht zu teil.schda das unsere regierung so wenig fuer die eigenen leute uebrig hat,aber was will man von politikern die korupt und abgestumpft sind schon erwarten.
hochachtung vor den leistungen der deutschen arme und mariene

29. Jul 2012 12:46
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im stahlsarg fürs vaterland gestorben,krieg ist scheisse. Aber die geschichte macht euch wenigstens unvergessen.
30. Jul 2012 07:58
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Die Geschichte dient dazu, wie unsere persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen, aus ihr zu lernen.

Jedem Kriegsopfer gebührt der nötige Respekt, egal auf welcher Seite oder für wen oder was gekämpft wurde.

Die moderne Gesellschaft sollte sich etwas mehr für Geschichte interessieren, denn viele wissen einfach zu wenig und somit ist es möglich das sich negative Entwicklungen in ähnnlicher Form wiederholen.

Man versuche sich bitte das Leben eines der Männer ernsthaft vorzustellen, die auf einen Schiff oder einem der 1000 deutschen U-Boote dienten. Dann wird einiges klarer.

Wohin geht unsere "Reise"? Sollten wir unseren Kurs ändern und wenn ja, wie und warum? Wohin soll dann die Reise führen? Wir kommen nur auf einen grünen Zweig wenn wir die Natur respektieren, dass heißt unseren technologischen Fortschritt an der Natur anpassen. Politisch brauchen wir ein starkes, geeintes Europa. (Bitte kein blabla mit "das geht doch nicht"... Mit der Einigung hats ja auch nach 40 Jahren hingehauen und keiner traute seinen Augen als die Trabbis vor den Westdeutschen Supermärkten parkten und unsere Landsleute aus den neuen Bundesländern ihr Willkommensgeld gleich ins Westware umgesetzt haben ;- ) Heut zu Tage hat der Osten wirtschaftlich stark aufgeholt und konkuriert mit den westdeutschen Städten. Europa wird sich einen, auf die eine oder andere Weise. Es ist nur eine Frage der Zeit und des Weges.

29. Jul 2012 14:29
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Für mich sind die U-Boot Matrosen Helden, auch wenn Sie damals einem "Führer" dienten,

der seit 1945 ein menschenverachtender Verbrecher war.

30. Jul 2012 10:26
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@ pit pitmann... vielleicht interpretierst du etwas falsch... ich bin defintiv kein Nazi noch Sympathisant des rechten Spektrums, aber aus deutscher Sicht ist Hitler tatsächlich erst ab 1945 ein Verbrecher der auch von uns als solcher wahrgenommen wird. 

Ich verachte die Sache für die die Wehrmacht im WW II gekämpft hat, aber ich bewunder die Disziplin, die taktische Ausrichtung und das teilweise weit überlegende Kriegsmaterial. Ich sehe es halt aus rein militärischer Sicht und bewerte nicht den abartigen Staatsapparat und seine Funktionäre dahinter.

Wie sagte Robert Lee:
 "Wie gut, dass Krieg so grausam ist, andernfalls würden wir noch Gefallen daran finden"

Wie recht er hatte!
30. Jul 2012 07:58
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Held hin, Held her, sofern keine Gefahr für die Schifffahrt davon ausgeht, Gedenktafel/Mahnmal anbringen und die Dinger am Grund lassen.

 

Wenn das Teil im Fluss bei Kanada wirklich ein U-Boot ist und ggf. den Verkehr behindern könnte, muss das halt weg.

 

 

30. Jul 2012 12:19
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2. Dinge mal kurz zur Klärung bitte:
1.: Der Irre aus Braunau war definitiv nicht erst ab 1945 ein Verbrecher, das würde implizieren, dass er nur etwas über 3 Monate Verbrechen verübt hat, bevor er feige Selbstmord beging. Und sry, aber Leute die so einen Schwachsinn verbreiten sollten sich bitte nicht wundern, wenn hoffentlich die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen "Volksverhetzung" einleitet. Die nette "Endlösung" wurde systematisch ab 1936 vorangetrieben und ab da muss der Völkermord auch als Verbrechen gewertet werden.

Dann gibts hier so geistfreie, die sagen: Soldaten sind keine Helden sondern Befehlsempfänger... Wie lange liegt denn Ihre /wenn überhaupt geleistete) Dienstzeit zurück bitte??? Soldaten sind mittlerweile technisch hochaufgerüstete Spezialisten, die in kleinen Teams selbständig gemäß ihrem Auftrag agieren. Nix mit Graben und Stillstehen usw... Und das heutige Soldaten keine Helden sind verwehre ich mich entschieden. Mein Bruder starb kürzlich an einer Verwundung, die er im Anti-Terror-Kampf in Afghanistan erlitten hat. Ausgezeichnet mit dem Victoria-Cross, dass es im Bereich des Commonwealth gibt und für extreme Tapferkeit verliehen wird.

Aus geschichtlicher Sicht bemerkt: Es war seit Jahrzehnten klar, dass einige der vermissten deutschen Boote an der Nordamerikansichen Ostküste zu finden sein könnten. Daher ist es eher verwunderlich, dass das nun bestätigte Boot erst das 3. überhaupt an der Ostküste bestätigt ist. Das Boot im Fluss ist da viel interessanter, denn mich würde spezifisch der Auftrag interessieren, der ein Boot so weit ins Landesinnere des Feindes führt...

6. Aug 2012 22:57
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Hmmm
also mehrere Sachen sind hier verknüpft worden, also Frau Merkel ist kein Nazi aber auch kein Roter Rattenfänger, Deutschen Soldaten aus beiden Weltkriegen gehört unser Gedenken, dabei sehe ich keinen Unterschied in den Heeresstaffeln  oder anderen nicht Wehrmachtsstaffeln, weil alle Gefallenen- trauernde Verwandte wie Mütter, Väter, Frauen und Kinder hatten die Sie verloren haben an den Krieg. Der Nazionalsozialismus ist eine verbrecherische Weltanschauung, besonders schlimm wütete er im Deutschen Reich unter Adolf Hitler, heißt auch mit ihn ist er auch nicht ausgestorben, was mehrere Ursachen hat. In Deutschland ist die unerledigte Geschichte die auch Deutschland hart traf mit Verlust von etwas 2/5 des Staatsteritoriums was uns geraubt wurde im Osten. Ja ich höre alle Linken schreien nach Revanchismus aber wer seine Geschichte nicht dahin ins Reine bringt das er keinen weiteren Angriffspunkt liefert muss mit der rechten Szenne Leben, so werden nazis die den polnischen Boden knutschten und um Vergebung betteltn immer noch hofiert und ja Brandt oder Weinbrandt Willi genannt ist der der vielen Menschen ihre Heimat raubte, zudem glaubt ihn kein Pole, auch die Polen sehnen sich nach einen ehrlichen Ausgleich als nach Laba Rhabarber also ehrlichen Gesprächen wo es auch um Ausgleich geht, was auch den Neorassismus in Polen den garaus macht. Und unmißverständlich möchte ich erklären das alle Verbrecher Täter sind mit der Ausführung der Straftat(bzw spätestens mit dieser) damit ist auch der Mord seit 1933 an anders Denkende schon mit inbegriffen. Und um noch ein Punkt abzuklären, wenn man uns Deutsche endlich mit der täglichen TV Verherrlichung von Nazigrößen -erfolgen und ähnlichen verschonen würde wäre auch schon viel getan, denn soviel Propaganda was da wiederholt wird ist wie Öl auf die Mühlen vom Braunen Rand.
Damit ist die Klärung von Besitz und Rückgaben in den Ostgebieten an Deutsche mit allen juristischen Folgen nicht vom Tisch, das muss abgeklärrt werden um auch den Millionen Deutschen die entwurzelt wurden wieder einen rechtsstaatlichen Weg aufzuzeigen so wie denen die in Ostdeutschland ihren Besitz wieder erhielten.
Sicher werden mich jetzt einige hassen  - kann ich ab! pit 1000


30. Jul 2012 08:32
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die hier auf dem bild ist auch so ein fall oder
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