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Brände in Ferienregionen immer bedrohlicher
Im Süden der spanischen Ferieninsel Teneriffa rückten etwa 500 Feuerwehrleute mit elf Löschflugzeugen an, um ein Großfeuer unter Kontrolle zu bringen. Auch in Italien und Montenegro hielten die Flammen die Einsatzkräfte auf Trab. Vielerorts gehen die Behörden von Brandstiftung aus. Deutsche Touristen sind Reiseveranstaltern zufolge bislang kaum betroffen.
In der griechischen Region Achaia auf dem Peloponnes wurde der Notstand ausgerufen, weil sich die Flammen den Gemeinden Ano und Kato Kastritsi gefährlich genähert hatten. Über der rund 200 000 Einwohner zählenden Hafenstadt Patras hing dunkler Rauch. Starker Wind fachte das Feuer bei großer Trockenheit immer wieder an. Medienangaben zufolge wurde die Universität der drittgrößten Stadt geräumt, Hunderte Studenten und Mitarbeiter wurden in Sicherheit gebracht.
Wegen des lodernden Feuers im Süden von Teneriffa wurden am Dienstag zahlreiche Häuser in der Gemeinde Vilaflor evakuiert. Zunächst hieß es, alle 1800 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Nach Angaben vom Mittwoch waren aber nur etwa 500 Menschen betroffen.
2000 Hektar betroffen
Der Brand hatte sich in den vergangenen Tagen bis auf eine Fläche von 2000 Hektar ausgebreitet - was etwa zehnmal der Größe des Fürstentums Monaco entspricht. Gluthitze, starker Wind und das schwer zugängliche Gelände behinderten die Löscharbeiten. Der Chef für Umweltplanung der kanarischen Regierung, Julio Herrero, versicherte in Santa Cruz de Tenerife, dass die Lage in Vilaflor aber nicht alarmierend sei.
Ein Brand auf La Palma, der am Montag ausgebrochen war, war Regierungsangaben zufolge am Mittwoch an zwei Stellen wieder aufgelodert. Auch auf anderen Urlaubsinseln, darunter Mallorca, hatten in den vergangenen Tagen Feuer gewütet.
In vielen Fällen gehen die Behörden von Brandstiftung aus. In Italien fordert die Naturschutzorganisation WWF, dass sich die nationale Anti-Mafia-Kommission mit dem Problem beschäftigt. Häufig handle es sich auch um gezielte Aktionen von Kriminellen. Bereits im Jahr 2007 fiel ein riesiger Teil des süditalienischen Nationalparks Pollino Waldbränden zum Opfer, die vermutlich von der Mafia gelegt wurden, um Land zu gewinnen. Dort hatten die Flammen auch in den vergangenen Tagen wieder mehr als 600 Hektar Land vernichtet.
Am Mittwoch brach zudem ein weiteres Feuer nördlich von Rom aus. Auf einer Länge von mehreren Kilometern standen Bäume in Flammen. Ein Helikopter und zwei Flugzeuge waren im Löscheinsatz.
Die Polizei von Montenegro nahm unterdessen einen Serben fest, der für ein Feuer verantwortlich sein soll. Er habe zugegeben, in seinem Hinterhof Stroh verbrannt zu haben.
Obwohl die Flammen teilweise in Urlaubsregionen wüten, waren deutsche Touristen nach Angaben von Reiseveranstaltern bislang kaum betroffen: Lediglich einige Ausflüge fielen demnach aus. «Wir mussten auf Teneriffa einen Ausflug absagen», erklärte Tui-Sprecherin Susanne Stünckel. Bei den Veranstaltern der Rewe-Pauschaltouristik, ITS, Jahn Reisen und Tjaereborg, seien in den vergangenen Tagen einige Wanderausflüge auf La Palma ausgefallen, ergänzte Sprecher Christian Weßels. Außerdem musste bei einigen Ausflügen die Route geändert werden, sagte Sibylle Zeuch vom Deutschen Reiseverband (DRV).
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hallo tam tam
ich denke diese pauschalisierung ist sehr fehl am platze.
es sind nur ein paar wenige die dort mist gebaut haben und alle anderen müssen es nun ausbaden.
lieber tam tam, deine aussage ist genauso gut, wie wenn hier in deutschland einige unverbesserliche mit rechtsradikalen gedankengut, aufmerksam werden und dann heißt es wieder die deutschen sind alle nazis.
denk mal darüber nach und ließ mal was anderes als die bildzeitung
hallo tam tam
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In der griechischen Region Achaia auf dem Peloponnes wurde der Notstand ausgerufen, weil sich die Flammen den Gemeinden Ano und Kato Kastritsi gefährlich genähert hatten. Über der rund 200 000 Einwohner zählenden Hafenstadt Patras hing dunkler Rauch. Starker Wind fachte das Feuer bei großer Trockenheit immer wieder an. Medienangaben zufolge wurde die Universität der drittgrößten Stadt geräumt, Hunderte Studenten und Mitarbeiter wurden in Sicherheit gebracht.
Wegen des lodernden Feuers im Süden von Teneriffa wurden am Dienstag zahlreiche Häuser in der Gemeinde Vilaflor evakuiert. Zunächst hieß es, alle 1800 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Nach Angaben vom Mittwoch waren aber nur etwa 500 Menschen betroffen.
2000 Hektar betroffen
Der Brand hatte sich in den vergangenen Tagen bis auf eine Fläche von 2000 Hektar ausgebreitet - was etwa zehnmal der Größe des Fürstentums monaco entspricht. Gluthitze, starker Wind und das schwer zugängliche Gelände behinderten die Löscharbeiten. Der Chef für Umweltplanung der kanarischen Regierung, Julio Herrero, versicherte in Santa Cruz de Tenerife, dass die Lage in Vilaflor aber nicht alarmierend sei.
selten habe ich so einen schlecht zusammengepfuschten bericht gelesen !!!
1. el teine gibt es nicht,dafür den el teide
2. villaflor ist evakuiert
3. über 4000 hektar sind betroffen
4. es handelt sich nicht um ein großfeuer,es handelt sich um mehrere waldbrände die an unterschiedlichen localitäten ausgebrochen sind,ähnlich wie im jahr 2007
hallo tam tam
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In der griechischen Region Achaia auf dem Peloponnes wurde der Notstand ausgerufen, weil sich die Flammen den Gemeinden Ano und Kato Kastritsi gefährlich genähert hatten. Über der rund 200 000 Einwohner zählenden Hafenstadt Patras hing dunkler Rauch. Starker Wind fachte das Feuer bei großer Trockenheit immer wieder an. Medienangaben zufolge wurde die Universität der drittgrößten Stadt geräumt, Hunderte Studenten und Mitarbeiter wurden in Sicherheit gebracht.
Wegen des lodernden Feuers im Süden von Teneriffa wurden am Dienstag zahlreiche Häuser in der Gemeinde Vilaflor evakuiert. Zunächst hieß es, alle 1800 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Nach Angaben vom Mittwoch waren aber nur etwa 500 Menschen betroffen.
2000 Hektar betroffen
Der Brand hatte sich in den vergangenen Tagen bis auf eine Fläche von 2000 Hektar ausgebreitet - was etwa zehnmal der Größe des Fürstentums monaco entspricht. Gluthitze, starker Wind und das schwer zugängliche Gelände behinderten die Löscharbeiten. Der Chef für Umweltplanung der kanarischen Regierung, Julio Herrero, versicherte in Santa Cruz de Tenerife, dass die Lage in Vilaflor aber nicht alarmierend sei.
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2. villaflor ist evakuiert
3. über 4000 hektar sind betroffen
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In der griechischen Region Achaia auf dem Peloponnes wurde der Notstand ausgerufen, weil sich die Flammen den Gemeinden Ano und Kato Kastritsi gefährlich genähert hatten. Über der rund 200 000 Einwohner zählenden Hafenstadt Patras hing dunkler Rauch. Starker Wind fachte das Feuer bei großer Trockenheit immer wieder an. Medienangaben zufolge wurde die Universität der drittgrößten Stadt geräumt, Hunderte Studenten und Mitarbeiter wurden in Sicherheit gebracht.
Wegen des lodernden Feuers im Süden von Teneriffa wurden am Dienstag zahlreiche Häuser in der Gemeinde Vilaflor evakuiert. Zunächst hieß es, alle 1800 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Nach Angaben vom Mittwoch waren aber nur etwa 500 Menschen betroffen.
2000 Hektar betroffen
Der Brand hatte sich in den vergangenen Tagen bis auf eine Fläche von 2000 Hektar ausgebreitet - was etwa zehnmal der Größe des Fürstentums monaco entspricht. Gluthitze, starker Wind und das schwer zugängliche Gelände behinderten die Löscharbeiten. Der Chef für Umweltplanung der kanarischen Regierung, Julio Herrero, versicherte in Santa Cruz de Tenerife, dass die Lage in Vilaflor aber nicht alarmierend sei.
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