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17 Juli 2012 | Von msn

Durch Eis, Strom und Schlamm: Das „Tough Mudder“-Rennen

Es gibt viele Rennen im internationalen Sport, viele sind hart, wie zum Beispiel die Tour de France. Nur wenige Rennen sind auch schmutzig (Tour de France?). Hart und schmutzig im wahrsten Sinne beider Wörter ist das „Tough Mudder“-Rennen am Mount Snow, einem Berg- und Skigebiet im Green Mountain Nationalpark im südlichen Vermont, USA.


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Hart, schmutzig: Das „Tough Mudder“-Rennen

Die Teilnehmer müssen eine Strecke von neun Meilen zurücklegen und dabei beispielsweise durch Schlamm robben, durch Feuer laufen, eine riesige Eiswanne durchschreiten oder durch einen Vorhang aus unter Spannung stehenden Kabeln (10.000 Volt) laufen.

Gegründet wurde das zweifelhafte Vergnügen von britischen Armee-Spezialeinheiten. Bei den Rennen der „Tough Mudder"-Rennen wird auch gleichzeitig für das Wounded Warrior Project gesammelt, einer gemeinnützigen Organisation, die sich um Kriegsveteranen kümmert.

Mittlerweile gibt es weltweit 35 „Tough Mudder"-Rennen mit über 460.000 Teilnehmern. Laut Angaben der Veranstalter kommen 78 Prozent aller Starter ins Ziel. Ein Rennen, das seine Teilnehmer durchaus fürs Leben zeichnet: Über 1.000 sollen sich das „Tough Mudder"-Logo mittlerweile tätowiert haben. Und, ja: Sport ist gesund.

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