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14 Mai 2013 | Von Benedikt Kufler, mit Material von afp und dpa

Villa Epecuén - eine untergegangene Stadt taucht wieder auf

In den 1920ern entstand rund 600 Kilometer südwestlich der argentinischen Metropole Buenos Aires die Kleinstadt Villa Epecuén. Der am Ufer eines Salzsees gelegene Badeort versank 1985 im Wasser. Aufgrund einer anhaltenden Dürre tauchen die Ruinen der Stadt langsam wieder auf.


Villa Epucuén - Untergegangene Stadt in Argentinien (Foto: Natacha Pisarenko, AP) (© Natacha Pisarenko, AP)
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Natacha Pisarenko, APZeige Thumbnails
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Blick auf ein Trümmerfeld: 27 Jahre nach einer Flutkatastrophe liegen die Ruinen des argentinischen Badeorts Villa Epecuén wieder frei.

In Argentinien wurde am Ufer des Salzsees Lago Epecuén ab 1920 eine Kleinstadt Villa Epecuén von Grund auf neu gebaut. In den folgenden Jahrzehnten prosperierte der Badeort, da den salzhaltigen Thermalquellen eine heilende Wirkung nachgesagt wurde. In den 1970ern war ein Höhepunkt erreicht, das Ressort zählte rund 5000 Einwohner.

Zehn Meter unter Wasser

Zur selben Zeit begann das Unglück. Aufgrund von starken Regenfällen erhöhte sich der Wasserspiegel des Sees. 1984 brach ein schützender Damm, Villa Epecuén wurde langsam überflutet. 1993 lag die Stadt rund zehn Meter unter Wasser.

Eine Wetteränderung brachte nach 2000 Dürre. Das Wasser zog sich wieder zurück und legte die Ruinen von Villa Epecuén frei.

Straßenzüge, Häuserruinen, Autowracks, tote Bäume tauchen wieder auf und ergeben ein gespenstisches Bild. Inzwischen ist nur noch ein kleiner Teil der Stadt überschwemmt.

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