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Mörderische Arbeit - Abwrackwerften in der Dritten Welt
Was passiert mit den rund 700 größeren Schiffen, die jährlich außer Dienst gestellt werden? Ein Großteil von ihnen findet ihr Ende in Abwrackbetrieben in der Dritten Welt. Auf diesen Abwrackgeländen gibt es keine Kais, die Schiffe werden einfach bei voller Fahrt auf den Strand gefahren und so auf Grund gesetzt. Beim Einsetzen der Ebbe beginnen die Arbeiter, die Schiffe von Hand zu zerlegen, schweres Gerät wie Kräne existiert in der Regel nicht. Die Arbeiter benötigen für das Abwracken eines Schiffes etwa zwei Monate. Der Stahlschrott wird weiterverkauft. Brauchbares aus den Schiffen wie Glühbirnen oder Kücheneinrichtungen wird in der Nähe auf den Märkten angeboten.
Die Arbeitsbedingungen auf diesen Werften sind unmenschlich. Die Arbeitszeiten der Arbeiter können bis zu 95 Wochenstunden betragen. Sie haben meist keine Schuhe, tragen T-Shirts sowie kurze Hosen. Helme sind Mangelware. Immer wieder kommt zu schweren Unfällen durch Explosionen oder herabfallende Metallteile. Beinahe täglich sind Schwerverletzte und Tote zu beklagen.
Der Großteil Betriebe befindet sich sich in den folgenden drei Schiffsabwrackzentren.
Alang, Indien
Die Abwrackwerften bei Alang liegen an einem etwa 10 km langen Strandabschnitt der Stadt Alang im Bundesstaat Gujarat. Die Arbeiten begannen 1983. Die Werften demontieren ungefähr 40 Prozent der jährlich 700 ausgemusterten, größeren Schiffe. Im Zeitraum von Anfang 1983 bis Anfang 2008 wurden offiziellen Angaben zufolge 4.539 Schiffe verschrottet.
Chittagong, Bangladesch
Die Abwrackwerften bei Chittagong befinden sich auf einem etwa sieben Kilometer langen Strandabschnitt etwa 15 Kilometer nordwestlich von Chittagong. Diese Industrie entwickelte sich dort 1969. Etwa 150.000 Menschen leben direkt von der Schiffsverschrottung. Es werden derzeit etwa 30 bis 40 Prozent der jährlich außer Dienst gestellten Hochseeschiffe zerlegt. Zwischen 1990 und 2010 soll es rund1.000 Todesopfer gegeben haben.
Gadani, Pakistan
Die Abwrackwerften bei Gadani liegen etwa 50 km nordwestlich von Karatschi am Arabischen Meer. Das Geschäft entwickelte sich ab 1947. In der Spitzenzeit während der 1980er Jahre erreichte man mit etwa 30.000 Arbeitern eine Gewinnung von 1 Million Tonnen Stahlschrott jährlich.
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Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen-----hatten 2009 mehrere Projekte in Arenal und Chittagong.
In Badelatschen, keine Handschuhe, Abbrennen ohne Augenschutz arbeiten die am "Strand" im Ölschlamm, durchsetzt mit scharfen Alteisenrückständen vom Brennen, Splitter, Glas und sonstigem Schrott aller Art.
Es versteht sich, daß alles ausschließlich Tagelöhner ohne irgendwelchen Versicherungsschutz sind, die für umgerechnet 2,40 €/Tag in der Hitze schuften. Bei Krankheit oder Arbeitsunfall ohne jeglichen Rechte und noch so kleine Ansprüche.
es wird zu viel gehredet und nichts unternommen alles lippenbekentnisse es wird zeit das wier
im reichen westen an fangen um zu denken und nicht nur labbern filme mache und glozen
das ist ja alles bekannt actionen sind lauter alls wörter aber man kann in hoffnung leben das
es eines tages besser wird sobald inden und co ein reiche industrie wirdschaft hat es zählt ja
nur das geld heutzutage aber das letzte hemd hat keine taschen es wird zeit wier lernen zu
teilen denn armut ist ein zeichen von ausbeutung
Aber eines Tages werfen die Drittwelt Staaten das Ruder rum und aus der Traum der Westler von sozialer Sicherheit,30-35 Std.Woche,keine Kinder anschaffen wegen der Karriere,billige Preise erlangen fuer Lebensmittel,Rohstoffe das an den Westboersen taxiert wird ,langen Rentenzeiten und fettgefressen Baeuchen an den Traumstraenden dieser Welt.
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