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23 November 2012 | Von msn

Unfälle, Ärztepfusch, Kriminalität - unglaubliche Röntgenbilder

München - Gehört eine OP-Zange in einen Bauch? Oder ein Nagel in einen Kopf? Nein, natürlich nicht. Und doch finden sich solche oder ähnliche Gegenstände immer wieder im menschlichen Körper. Wie sie dorthin kommen? Finden Sie es heraus…


Röntgenbild einer Wirbelsäule mit Spritze im Vordergrund (© dpa Picture Alliance)
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Gehört eine OP-Zange in einen Bauch? Oder ein Nagel in einen Kopf? Nein, natürlich nicht. Und doch finden sich solche oder ähnliche Gegenstände immer wieder im menschlichen Körper. Wie sie dort hin kommen? Finden Sie es heraus…

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10Kommentare
22. Mai 2012 12:32
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Zwei mal war ich in diesem Krankenhaus, zwei mal gab es Pfusch bei mir. Einmal habe ich fast meine Gebärmutter verloren, dann fast mein Bein.  Ein Kind in der Nachbarschaft wurde dort nicht versorgt und zu einer privaten Kinderärztin in selbem Gelände geschickt. Diese Ärztin sagte, es sei ein Magen-Darm Virus. In dieser Nacht ist das Kind gestorben - Darmverschluss. Jetzt lese ich, dass dasselbe Krankenhaus zahlungskräftige Patienten aus dem Ausland aufnehmen wollen. Es ist ganz klar: wenn das Geld stimmt, der Patient kann dort bestens versorgt werden. Die Kassenpatienten können einfach krepieren.

23. Mai 2012 12:12
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Ich hatte vor einigen Monaten einen Bericht in der ARD gesehen, es ging in diesem Bericht darum, dass jährlich 17.000 Patienten durch Ärzte-Pfusch sterben. Der Bericht heißt: Totschweiger, wenn Ärzte Fehler machen. Die Taliban sind im Vergleich mit den deutschen Ärzten Stümper, ok ich gebs zu, die werden auch nicht von den Krankenkassen mit Milliarden "gesponsert".
16. Feb 2012 11:05
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Mich haben die Ärzte zum dauer Schmerzpatienten gemacht.Bei einer Halsschagader

und eine 3-Fach Bypass-OP.Das schlimste ist ,das es nimandem gibt der dafür zuständig ist.

Die von sogenannten Politikern verfaste "Patientenrechte"sin​d das Papier nicht wert auf dem

der Unsin geschrieben worden ist.Habe mich paar mall gefragt was für Idioten das geschrieben

haben.Habe die sechs Punkte ausprobiert un überal Einschreiben Briefe mit Befunden und

CD-s mitgesendet.,und was ist rausgekommen?nichts t!!!.Beweise habe gesamelt mit allen

versuchen.mindesten in Kontakt zu kommen.Die vermeinte Rechte begrenzen sich auf ein

Vorschlag die Ärzte zu verklagen.Was das bringt das weis jeder der getrofen ist.

Habe vor das alles zusammen fassen und in Form eines Bericht zu publitieren..

16. Feb 2012 11:26
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Na ja... denke es ist an der Zeit zu verstehen, dass weder Ärzte noch Medikamente unsere (Problemlöser) sind. Es ist Zeit neue Wege zu beschreiten und zu verstehen, dass wir selber die Verantwortung für unsere Gesundheit zu übernehmen haben..! Solche Fälle gehören bei mir in der Beratung zur Tagesordung. Eigenverantwortung heisst der Schlüssel zu mehr Gesundheit und Vitalität. Mit dem richtigen Wissen und der Bereitschaft etwas zu verändern ist alles möglich! 
19. Jun 2012 14:59
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ich finde es ist eine Riesenschweinerei was Ärzte sich bei den Patienten erlauben nur weil sie dadurch mehr Geld kassieren können..kenne da einige Beispiele.Titanclips die einen in die Brust gesetzt werden ohne vorher gefragt zu werdenz.b. .teure Chemos ,Bestrahlungen die zum Teil eh nichts mehr bringen und trotzdem werden Menschen bis zum Schluss geQuält..dazu kommen noch Pfuscherei und gefälschte Studien in einer Riesenverbrechermaschinerie!!
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Stellen sie sich einmal vor sie gehen zum Doktor und dort macht ihnen keiner die Tür auf. Vor ihnen eine Warteschlange. Hinter ihnen eine Warteschlange. Einer etwas älteren Frau kommt es hauchdünn- befürchtend über die Lippen: Vielleicht ist er tot…? Eine Stimme aus dem unscharfen Hintergrund: Malen Sie nicht den **** an die Wand! Eine hochschwangere Neubürgerin (vielleicht etwas türkisches oder so…?) mit einem Kind an der Hand, versucht sich vorzudrängen. Die unbarmherzige deutsche Volksseele kocht. Einer sagt es taktlos laut: Hier sind wir nicht in Anatolien. Bei uns herrscht die Ordnung der verschlossenen Ordinationstüren. Heißt anstellen, bis zum drankommen. Ich klopfe dem Schreihals auf die breite Schulter: Unfälle, Ärztepfusch, Kriminalität - unglaubliche Röntgenbilder, vielleicht ist unser Doktor auch in so eine Halbkriminelle Machenschaft verwickelt und sie haben ihn vom Fleck eingekastelt? Mehr hab ich dort nicht gebraucht. Ich bin gerade noch mit heiler Haut davongekommen. Renn ich bei der Haustüre raus und direkt in den abwesenden Doktor rein. Fragt er es mich augenzwinkernd: Wie lange ist Schlange? So um die 30 Leutchen… Und streiten sie schon? Bin ihnen gerade noch entwischt. Musste es trotzdem fragen: Sollten sie nicht längst in ihrer Ordination sein? Verstehen Sie mich jetzt bitte nicht falsch, die, die da oben warten, sind wahrscheinlich zum Großteil seit zwanzig Jahren meine alltäglichen Wunschpatienten. Und umso länger die sich die Füße in den Bauch stehen, umso dankbarer sind sie dann für jedes Rezept. Hab seit langem eine Stiegenhauskamera installiert. Meine Arzthelferin kennt von jedem einzelnen die Wehwechen. Wenn die dann rein stürmen schiebt sie ihnen nur mehr den ausgefüllten Zettel über den Tresen. Und ob Sie es mir jetzt glauben oder nicht, ich höre es immer wieder: Is wieder tolle schnell gegangen. Unser Doktor ist ja doch der Beste. Und wenn irgendjemand… Ich meine ja nur… Zum Beispiel die hochschwangere mit dem Kind? Die wird sofort ausselektiert und zum Gynäkologen abgeschoben. Jetzt weiß ich was sie sind, ein roboterähnlicher Fließbanddoktor. Auf die Schnelle, gelle, gelle… Wird man damit eigentlich reich? Steinreich… Meine Gallensteine, jetzt fällt es mir wieder ein, ich wollte Sie wegen der lärmend-rumorenden Gallensteine aufsuchen… Die sollten sie schleunigst entfernen lassen! Und gleich nach der Operation kommen Sie in meine Praxis. meine Ordinationsgehilfin schiebt ihnen dann nur mehr den ausgefüllten Medikamentenzettel über den Tresen und schon sind sie wieder pumperlgesund. Und die Warteschlange? Die Patienten tauschen sich untereinander aus. Und alle gehen wieder wie von selbst geheilt nachhause. Geschätzter Leser, Sie finden meine Geschichte paradox? Da kennen Sie meinen Doktor nicht… Er ordiniert immer noch wie am Fließband. Ist inzwischen wahrscheinlich noch steinreicher. Und die Menschenschlange vor seiner verschlossenen Praxistür… Sie verstehen mich? PS. Die hochschwangere Mama aus Anatolien oder irgendwoher stand unlängst wieder in der Schlange. Sie könne mit dem Begriff „Gynäkologe“ nichts anfangen. Allgemeinarzt verstehe sie. Hab ihr mit herzlichem Bedauern die Hand geschüttelt-Viel Glück! Ob sie mich verstanden hat? Gruß an alle Mitleidenden! Auch an die aus der Warteschlange.

20. Mrz 2012 08:40
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Diese sogenannten Ärztefehler kommen sehr häufig vor, nur wenn man den Anwalt nicht bezahlen kann für eine Schmerzensgeldklage ist das sehr schlecht für den Patienten. Ich wurde 2004 operiert, mir wurde eine Rippe herausgenommen weil ich das Thoraxitoutletsyndrom hatte.Dabei sind Verletzungen entstanden, die nicht heilbar sind. Jetzt bekam ich das Hornersyndrom dazu. Seitdem nehme ich Oxycodon eine Art von Mophium, bin 60% schwerbeschädigt und bekomme Rente.Aber niemand im Krankenhaus hat mir erzählt was passiert ist, ich hatte den Arztbericht zu Hause geöffnet und im I-Net recherchiert.Ich hatte nichts unterschrieben, was alles bei der OP hätte passieren könnte.Da ich keine Rechtschutzversicherung hatte und auch kein Geld konnte ich nicht klagen.
2. Dez 2012 03:59
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es sind nicht die Ärzte selber schuld an dieser Situation, es ist 1. die Ausbildung an der Uni und 2. die macht der Pharma Unternehmen. wir haben deshalb nur noch Pharma Katalog Ärzte im System;
der Patient wird gar nicht mehr Untersucht. es werden nur noch Vermutungen angestellt und danach behandelt und oder zum sterben geschickt, Ich habe jetzt einen Fall wo der Arzt zu hohe Dosis an mehreren Medikamenten verschrieben hat; und erst der Notarzt kommen mußte, um das zu Gunsten des Patienten zu verändern. Manche Ärzte wissen deshalb gar nicht welche Organe bei dem Patienten überhaupt noch vorhanden sind. Da klagt der Patient bettlägerige über schmerzen im Bereich der Leber. der Arzt sagt, dass kann auch die Galle sein; der Patient hat aber gar keine Gallenblase mehr. desweiteren fehlt es den Ärzten an Weiterbildung, die von den Kassen oder dem Gesundheitsminister organisiert werden müßte, und nicht von den Pharma Unternehmen, die das nutzen um ihre Produkte zu verkaufen. . 
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