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Neues "Batman"-Massaker in den USA verhindert?
Der Festgenommene habe eine Tasche mit einer geladenen Pistole, zwei Ersatzmagazinen und drei Messern bei sich gehabt, erklärte die Polizei der Stadt Westlake am Dienstag. Der 37-Jährige sei bereits Samstagnacht von einem Polizisten, der sich nicht im Dienst befand, festgenommen worden. Er war demnach der einzige Besucher der Vorstellung.
Bei einer Durchsuchung des Hauses des Festgenommenen seien "zahlreiche Waffen und Munition" gefunden worden, erklärte die Polizei. Am 20. Juli hatte ein Amokläufer in einem Kino in Aurora im US-Bundesstaat Colorado während einer "Batman"-Premiere das Feuer auf die Zuschauer eröffnet. Er tötete 12 Menschen und verletzte 58 weitere.
Eine Woche nach dem Vorfall nahm die Polizei im US-Bundesstaat Maryland einen Mann fest, der mit einem Amoklauf wie in Aurora gedroht haben soll. Der Mann bedrohte laut Polizei seinen Arbeitgeber, der ihn entlassen wollte; dabei bezeichnete er sich als "Joker", der Bösewicht in den "Batman"-Streifen. In seinem Haus wurden zahlreiche Waffen sowie Munition gefunden.
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In england, wo der private Waffenbesitz praktisch verboten wurden, stiegen die bewaffneten Straftaten sprunghaft an. In den USA ist die Verbrechensstatistik dagegen rückläufig, was bewaffnete Straftaten angeht.
"Da haben wir wohl die falschen entwaffnet". Ein britischer Polizeioffizier, der nach dieser Aussage im Fernsehen fristlos gefeuert wurde.
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