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Massive Kritik an Polizeieinsatz gegen Serienattentäter
Prouteau sagte, gegen den in einer Wohnung verbarrikadierten Mohammed Merah hätte Tränengas eingesetzt werden müssen. "Das hätte er keine fünf Minuten ausgehalten." Die Spezialkräfte hätten den 23-Jährigen mit ihrem Vorgehen während der mehr als 30-stündigen Belagerung dagegen dazu "bewegt, seinen 'Krieg' fortzuführen". Die von Prouteau gegründete Gendarmerie-Spezialeinheit GIGN gilt als so etwas wie die Konkurrenz der Raid.
Elitepolizisten war am Donnerstagvormittag nach einem zermürbenden Nervenkrieg in die Wohnung Merahs im südfranzösischen Toulouse eingedrungen. Der algerischstämmige Franzose hatte sich im Bad versteckt und kam laut Innenminister Claude Guéant "mit äußerster Gewalttätigkeit" um sich schießend heraus. Dann sei er mit der Waffe in der Hand aus dem Fenster gesprungen. Dabei erschossen ihn laut Staatsanwaltschaft Scharfschützen.
Raid-Chef Amaury de Hauteclocque sagte der Online-Ausgabe der Zeitung "Le Monde", Merah habe die Polizisten mit einer "unerbitterlichen Entschlossenheit" erwartet. "Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich jemanden gesehen habe, der uns angreift, obwohl wir ihn gerade angreifen."
Unterdessen wurde bekannt, dass der getötete Serienattentäter als Terrorverdächtiger auf einer US-Flugverbotsliste gestanden. Wie am Donnerstag aus Geheimdienstkreisen in Washington verlautete, befand sich Mohamed Merah im Visier der US-Behörden. Der Franzose algerischen Ursprungs sei "seit einiger Zeit" auf der Liste von Personen geführt worden, die wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Terrorgruppen nicht in die USA fliegen dürfen.
Merah hatte sich dazu bekannt, im Großraum Toulouse sieben Menschen erschossen zu haben, darunter drei Kinder vor einer jüdischen Schule. Der 23-Jährige, der laut Ermittlern 2010 und 2011 in Afghanistan und Pakistan war, gab gegenüber der Polizei an, Mitglied des islamistischen Terrornetzwerks Al-Kaida zu sein. Er wurde am Donnerstag bei einem Einsatz von Spezialkräften in Toulouse erschossen.
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ich bin mir sicher, dass die ganze "Geschichte" hier wieder erfunden worden ist.. immer heißt es mUTMAßLICHER Mörder, NIE gibt es Fotos oder beweise dass sie die Menschen getötet haben... und was auch immer dieser Typ angestellt hat, den haben sie getötet bevor er die Möglichkeit hatte zu reden... Die Regierungen werden selbst zu Terroristen in solchen Fällen. Keiner soll mir damit kommen, dass die Spezialeinheit einen 23-jährigen nicht lebend fassen konnte..
sondern auch arbeiten mit Gefangenen,Drogengefährdeten,Arbeitskollegen,Alkoholikern usw. durch die Vermittlung biblischer Inhalte und hilfsbereit durchdachter tätiger Nächstenliebe:
1. LIEBE das LEBEN,DAMIT DADURCH DIE ANDEREN DIE LIEBE LEBEN ! -
2. UND LEBE die LIEBE,DAMIT ANDERE DADURCH DAS LEBEN LIEBEN ! ! - -
3. WELCHE DER BEIDEN VORHERGEHENDEN PUNKTE IST SCHWERER ZU UMZUSETZEN?
Sarkozy verteidigt Aktion in Toulouse: "Es hat schon zu viele Tote gegeben"
Die Belagerung des mutmaßlichen Terrorverdächtigen von Toulouse hat ein blutiges Ende genommen. Nach mehr als 32 Stunden stürmten Elitepolizisten am Vormittag seine Wohnung. Die Beamten erwiderten das Feuer, als der 23-Jährige auf sie zustürmte und schoss, so die offizielle Darstellung. Präsident Nicolas Sarkozy verteidigte die Tötung von Merah. Alle Versuche, den mutmaßlichen Attentäter lebend zu fassen, seien gescheitert. "Es hat bereits zu viele Tote gegeben", betonte er. Es habe nicht in Kauf genommen werden können, weitere Menschenleben zu gefährden.Inzwischen wurde bekannt, dass eine Gruppe mit dem Namen "Dschund al Chilafah" (Soldaten des Kalifats) die Verantwortung für eine Tat des 23-Jährigen übernommen hat. Die US-Organisation SITE teilte mit, die Extremisten hätten in Dschihadistenforen eine Stellungnahme veröffentlicht, wonach am Montag "Jussuf von Frankreich" einen Anschlag ausgeführt habe. Die Organisation hatte sich in der Vergangenheit zu Anschlägen in Afghanistan und Kasachstan bekannt.
Man belagerte den mutmaßlichen Mörder angeblich deswegen über 32 Stunden, da man ihn unbedingt lebend wollte? Wieso stürmte man dann seine Wohnung im Rambo-Stil und gab über 300 Schüsse(!) ab? Hätte man ihn verhaften wollen, hätte man Gas-/Gummi- und Blendgranaten verwendet. Das hätte die Gefahr für die Polizei erheblich verringert und fast sicher eine Verhaftung ermöglicht. Welch Zufall, der Vorfall hilft Sarkozy (http://www.tagesschau.de/ausland/sarkozy518.html) und ermöglicht dem bisher in Umfragen weit abgeschlagenen u.U. doch noch ein Sieg. Die dubiose "SITE" findet natürlich wieder die angeblichen Täter. Ob das ein Fake von denen, oder wem auch immer ist, kann man nicht leicht rausfinden. Jeder kann sich zu Taten bekennen. Gerade in Internetforen sich zu bekennen, ist alles andere als ein Beweis. Wenn es um den Terror geht, gilt das jedoch als Beweis für Massenmedien und Politik.* "Gummigranaten" werden unterschätzt. Damit kann man, in Kombination z.B. mit Blendgranaten, Zielpersonen für einige Zeit (min. 15-30 Sekunden) reaktions- & kampfunfähig machen.
Zeigt ruhig mit dem Daumen nach unten:
Es ist Wahlkampf in Frankreich - Sarkozy brauchte einen schnellen Erfolg - der wurde ihm geliefert.
Ob man mit der Tötung des mutmaßlichen Schützen verhindern wollte, dass die Umstände und Hintergründe, die zu den Taten geführt hatten, aufgeklärt werden sei dahingestellt...
was aber mal lustig ist .... jaja böse terror nazis warns .... und dann .... rofl
das gas der russen hatte damals aber zig leuten das leben gekostet glaub die rate lag über 50%
aber lang her naja abknallen fertig alles andere kost nur n haufen kohle für nix
jedenfalls machens die franzmänner gleich richtig und verbieten nu hass prädiger das wird folgen haben für muslime in frankreich
den Auftrag "tätig zu werden" und er wird zur Kampfmaschine, Killermaschine... das wird mit
Sicherheit in Zukunft noch öfters passieren, überall. Dagegen ist keine Staatsmacht gefeit,
Ich kann mir auch vorstellen, das der Zugriff so lange gedauert hat um evtl. abzuchecken
ob dieser Typ Sprengstoff hatte und der ganze Straßenzug wäre in die Luft geflogen....
Die Neonazis müssten dann ja auch die Todes Strafe bekommen denn die sind nicht besser.
Ganz meiner Meinung.
Ich sehe die Welt nicht einseitig wie Sie.
Für mich ist ein Mörder ein Mörder ob Nazi,
Kommunist, oder sonst wer.
Für sie ist jeder ein Nazi der
diese Schwerverbrecher für immer
hinter Gitter bringen will.
Ich bin generell nicht für die Todesstrafe.
Aber ich wäre dafür das man
unverbesserliche, und Massenmörder
für immer einsperrt.
Dafür war übringes auch ein
spd Kanzler und der ist beileibe kein Nazi.
Unsinn! In selbst in den 60er Jahren gab es mehr brutale Übergriffe las Heute in Deutschland!
Ich glaube der lebt in einer anderen Welt.
Jeden Tag hört man in den Nachrichten von Gewalttaten jeder Art.
Die Zeitungen braucht man nicht aufzuschlagen.
Und dann schreiben diese Statistiker das es heute weniger Übergriffe gibt.
Die Gefängnisse platzen heute aus allen Nähten.
Und das obwohl heute viel humaner verurteilt wird als früher.
Ein Jugendlicher der heute einen Raubüberall begeht,
kommt heute vielleich mit paar Stunden Sozialdienst davon.
Bis es soweit ist vergehen oft Monate.
Inzwischen kann er weitere Straftaten verüben.
Früher wurde er gleich festgenommen und durfte dafür ca. 3 Jahr einsitzen.
Letztens habe ich gelesen das Jugendliche bis 19 J. Narrenfreiheit haben.
Die können ein Auto beschädigen z. B. scheiben einwerfen, Lack zerkratzen. Niemand kann dagegen etwas machen. Der Geschädigte wird im Regen stehen gelassen und darf die Reparaturen selbst bezahlen.
Nun kann sich jeder ausrechnen warum die Statistiken nicht stimmen.
Tino, anscheind hast du massive Probleme mit unseren westlichen Werten und Gesetzen!
Wie sehen die westlichen Werte aus?
Ich würde mal sagen sehr unterschiedlich.
Ist Amerika kein westliches Land.
Was meinen Sie was mit dem Killer von Afghanistan dort passiert?
Der wird in Amerika bestimmt nicht mit Glacehandschuhen angefaßt.
Ich denke mal der bekommt dort die Todesstrafe oder Lebenslänglich.
Wenn Lebenslänglich dann kommt der nur mit den Füßen zuerst heraus.
Sie hätten mich fragen müssen: "Was hälts du von den Menschenrechten"?
Dann hätte ich gesagt, sehr sehr viel.
Ich denke immer an die armen Opfer.
Die liegen jetzt unter der Erde.
Besonders die Kinder hatten noch ihr Leben vor sich.
Für Mörder habe ich nicht das geringste über.
ACHTE auf DEINE ERSTEN EINDRÜCKE,DENN sie werden zu Deinen Emotionen und Gedanken ! -
ACHTE auf DEINE ERSTEN GEFÜHLE UND GEDANKEN,DENN sie werden zu Deinen Worten!-
ACHTE auf DEINE WORTE,DENN sie werden zu Deinen Taten ! -
ACHTE auf DEINE TATEN,DENN sie werden zu Deinen Gewohnheiten ! ! - -
ACHTE auf DEINE GEWOHNHEITEN,DENN sie werden zu Deinem Charakter ! ! - -
ACHTE AUF DEINEN CHARAKTER,DENN ER IST DEIN SCHICKSAL ! ! ! - - -
Tränengas ist schön und gut, da der Terror-Killer aber in solchen Sachen gut ausgebildet war, ist doch anzunehmen, daß er auch entsprechende Schutzmaske gegen Tränengas in der Wohnung hatte.
Nach dem man, durch stundenlangen Unterhaltung mit ihm, an die Terror-Hintergrundinformation gekommen war, war das von der Logik her nicht mehr nötig, ihn unbedingt lebend zu fassen.
Ich bin auch der Meinung, ein toter Terror-Killer kostet dem Staat und dem Bürger viel weniger als wenn er lebendig gefasst wäre.
Wenn man als unbescholtener Bürger wohlbehalten nach dem Dienst bei seiner Familie aufschlägt, weiß man doch die Gesundheit zu schäzten und nicht mehr als "selbstverständlich" hinzunehmen, was immer mehr brutale Übergriffe hierzulande beweisen.
Danke.
Dass hier wieder irgendwer rummeckert, dass man den Täter doch nicht erschießen darf, war ja klar.
Normalerweise meckern aber immer Oppositions-Politiker, Vertreter von politischen Gruppierungen, tendenzöse Journalisten, Rechtsanwälte oder andere Brüder im Geiste, die ins Fernsehen wollen.
In diesem Falle aber meckert die Konkurrenz. Das deutet darauf hin, dass die Raid ihren Job gut gemacht hat.
Wer 7 Menschen kaltblütig ermordet und wild um sich schießt, kann nun wirklich nicht erwarten, dass die Sicherheitskräfte ihn mit Samthandschuhen anfassen. Ich glaube, wäre ich in der Situation Scharfschütze gewesen, ich hätte auch auf den Kopf gezielt. Allein schon um selbst nicht erschossen zu werden.
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