Verletzte bei Popkonzert in Niederlanden
Amsterdam, 5. August 2012 (dpa) - Beim Einsturz eines großen Festzeltes während eines Popkonzerts sind in den Niederlanden zahlreiche Menschen verletzt worden. Ursache sei ein schweres Unwetter mit starkem Wind gewesen, teilte die Polizei mit.
15 Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht. Zahlreiche weitere konnten an Ort und Stelle behandelt werden. Laut Polizei gab es keine Schwerverletzen. In dem Festzelt hielten sich etwa 150 Menschen auf, rund 350 befanden sich auf dem umliegenden Gelände. Die Veranstaltung wurde abgebrochen.
Das Unglück ereignete sich am letzten Tag des populären Musikfestivals «Dicky Woodstock» in der Ortschaft Steenwijkerwold (Provinz Overijssel) etwa 110 Kilometer nordöstlich von Amsterdam. Nach Angaben von Meteorologen kam es in der Gegend zu starken Regenfällen mit heftigen örtlichen Böen. Augenzeugen berichteten, das Wetter sei bis etwa 20.00 Uhr recht gut gewesen, dann aber innerhalb weniger Minuten umgeschlagen.
Deshalb sollte in ihre Autos Geschwindigkeitsregler eingebaut werden.
120 KM / h sollte nicht ueberschritten werden koennen bis sie etwas vernuenftiger geworden sind.
Bei Motorradfahrer Anfaenger wurden frueher auch Regeln gefunden weil es zu viele Tote gab. Damals kauften sich 18 Jaehrige die groessten Maschinen um angeben zu koennen. Aber so eine Maschine beherschen die in paar Sec. auf 100 ist ist nicht so einfach. Deshalb muessen sich die Anfaenger die ersten Jahre mit kleinen Motorraedern begnuegen. Seitdem ist die Todeszahl weit zurueck gegangen.
Der Behinderten-Beauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe (CDU), kritisierte in der Sendung, dass es für Vorfälle in Heimen keine Meldepflicht gebe und die Heimaufsicht mangelhaft kontrolliere.
Allein dieser Zynismus des Herbert Hüppe zeigt die indirekte Coabhängigkeit des Bundes-Behinderten-Beauftragten.
Eine der Autorinnen der Untersuchung bezifferte die Zahl der Betroffenen laut ARD auf "auf jeden Fall mehrere tausend Frauen". Bei den Tätern handle es sich demnach meistens um andere Bewohner, aber auch um Angehörige des Betreuungspersonals.
Was gibt es denn da noch zu konstatieren Herr Hüppe. Erwarten Sie etwa, dass die Täter sich selbst offenbaren?!
Der Vorsitzende der Deutschen Kinderhilfe, Georg Ehrmann, sprach in dem "Report Mainz"-Beitrag von einem "großen Tabu" und warf Vertretern von Politik, Verbänden und Kommunen als Träger der Heime vor, das Problem nicht ernstzunehmen.
Genau das ist der Punkt. Deshalb können die Täter aus eigenen Reihen ja auch damit weitermachen, ohne je behelligt zu werden. Die Hilflosen (teils unter Betreuung stehenden) Menschen haben nicht den Hauch einer Chance bei der wörtlichen Kritisierung des Herrn "Behinderten-Beauftragten" Hüber, der eigentlich fehl am Platze ist.
In den Teilen Amerikas, in denen die Todesstrafe noch nicht abgeschafft wurde, ist die Kriminalitätsrate ebenso hoch oder sogar höher, wie in anderen Teilen Amerikas.
Todesstrafe hält Sexualstraftäter nicht davon ab, sich an Wehrlosen zu vergehen, da sie in diesen Momenten wohl eher weniger darüber nachdenken, dass ihre Tat Konsequenzen haben kann. Therapien sind da wohl eine angebrachtere Maßnahme, als die Todesspritze, Steinigen, schwanz ab oder andere solcher primitiven Gedanken!
Ausserdem dürfte doch inzwischen wohl bekannt sein, dass der größte Teil der Misstände in den USA für uns zensiert wird, oder etwa immernoch nicht?
Zu Bin sauer:
Ja, der MDK macht seine Arbeit alles andere als gewissenhaft! Die bekommen wahrscheinlich noch Provisionen für jede Prüfung, bei der sie Pflegeleistungen kürzen.
Mag sein das die Todesstrafe hierbei erwünscht ist aber das ist zu schade für diese verdammten Schweine.....! Solche unmenschen müssen ins Knast und das bis zu ihren Tod....Mit der Option gequellt werden und nur einmal in der woche etwas zum Essen und Trinken krigen.
Mehr Sicherheit und rechte für behinderte bitte!!!
Bei einigen hunderten von Übergriffen schwillt mir ja schon der Kamm aber bei tausenden, muss ich von Hingenommen und gestattetem Missbrauch reden.
Und Ignoranz straft man am besten mit einbehalten von Zahlungen ab, vielleicht kommen manche Verantwortliche ihrer Sorgfaltspflicht nach, wenn Privat und Geschäftsvermögen eingezogen werden kann. Und ertapptes Betreeuungspersonal hat in der Pflege und Betreuung überhaupt nichts mehr zu suchen. Und welchen Zugang sollten Angehörige des Betreuungspersonal zu diesen Einrichtungen haben?
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