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Angehörige müssen Todesopfer des Busunfalls identifizieren
Die sterblichen Überreste des Busfahrers sollten in der Schweiz untersucht werden um zu klären, ob gesundheitliche Gründe für den tragischen Unfall am Dienstagabend verantwortlich waren. Der Autobahntunnel in Siders im Kanton Wallis blieb weiter für den Verkehr gesperrt, die Ermittlungen an der Unfallstelle dauerten an.
In der Schweiz begann derweil eine Debatte über die Sicherheit von Nothaltebuchten in Tunneln. Der "Tages-Anzeiger" kritisierte, dass die Buchten im Siders-Tunnel Mauern hätten, die im rechten Winkel zur Fahrbahn stünden und damit eine tödliche Gefahr darstellten. Nur dadurch sei es möglich gewesen, dass der Bus frontal gegen die Mauer der Nothaltebucht prallte. Möglicherweise müsse die Höchstgeschwindigkeit für den Schwerlastverkehr in Tunneln gesenkt oder die Konzeption von Nothaltebuchten geändert werden, schrieb die Zeitung "Le Temps".
Der Reisebus mit Kindern aus zwei belgischen Schulen an Bord war auf der Rückfahrt von einer Skifreizeit, als er am Dienstagabend im Autobahntunnel bei Siders nach rechts abkam, die Fahrbahnbegrenzung überfuhr und frontal gegen die Betonmauer einer Nothaltebucht prallte.
Die Unfallursache war zunächst völlig unklar: Nach belgischen Angaben war kein weiteres Fahrzeug an dem Unglück beteiligt. In der Röhre gibt es keinen Gegenverkehr. Der Fahrer kann nach Ansicht des Staatssekretärs im belgischen Verkehrsministerium nicht übermüdet gewesen sein. Auch auf technische Ursachen gab es zunächst keinen Hinweis.
Möglicherweise habe eine «unglückliche Verkettung von Umständen» zu dem Unfall geführt, sagte Richard Eberhardt, Präsident des Internationalen Bustouristik-Verbands RDA der «Pforzheimer-Zeitung». Unmittelbar hinter einer leichten Rechtskurve habe sich eine Haltebucht befunden, an deren Ende der Bus gegen die im rechten Winkel zur Fahrbahn stehende Wand geschmettert worden sei. «Man muss sich nach dem Unglück die Frage stellen, ob die Wände von Haltebuchten in einem flacheren Winkel abgeschrägt auslaufen müssen.»
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Ich frage aber auch offen.... warum leben die Schlächter in Syrien und erfreuen sich bester
Gesundheit während plötzlich 24 unschuldige Kinder aus dem Leben gerissen werden?
Es werden Messen gelesen und KEINER hinterfragt: wo war Gott in diesem Augenblick
und warum schaut er untätig auf die Krisengebiete....? Da fragt man sich schon....
Man kann es fast nicht glauben, was hier passiert ist. Man denkt das kann nur ein Traum sein und doch ist es Realität. Es ist Traurig aber leider auch Wahr. Die Gefühle sind wie eine Achterbahn, man will es einfach nicht Wahrhaben und muss doch Einsehen das es so ist. Kinder mussten sterben nach ein "abendteuerlichen" Skiausflug. Welches dem Kindern viel Spaß und Freude brachte. Warum nur? Allen Eltern und Verwandenten herzliches Beileid.
Nun steht die Frage im Raum; wie konnte dies passieren? Ich wünsche es mir nicht nur, sondern fordere eine restlose Aufklärung diese Unfalls um mögliche unproduktive, unverantwortliche Spekulationen aus dem Wege zu gehen.
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