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3 Dezember 2012 | Von dpa

Münchner Student in Irland erstochen

Ein Austauschstudent aus München ist in Dublin nach einer Messerattacke gestorben. In einem Krankenhaus erlag er seinen schweren Verletzungen. Ein zweiter deutscher Student ist ebenfalls schwer verletzt worden, schwebt aber außer Lebensgefahr. Zwei Männer und eine Frau wurden festgenommen.


Deutscher Student stirbt nach Messerattacke in Dublin (© imago - Symbolbild)

Dublin/München (dpa) - Ein deutscher Student aus München ist nach einer Messerattacke in der irischen Hauptstadt Dublin gestorben. Nach Angaben der irischen Polizei war es am frühen Samstagmorgen zu einem Streit zwischen mehreren jungen Leuten gekommen. Dabei sei der 22-Jährige so schwer durch Messerstiche verletzt worden, dass er wenig später im Krankenhaus starb. Ein weiterer deutscher Student aus Stuttgart wurde ebenfalls schwer verletzt. Er befinde sich inzwischen in stabilem Zustand, teilte die Polizei mit.

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Wie die Münchner Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) am Sonntagabend mitteilte, hielt sich das Opfer für ein Auslandssemester an der Partneruniversität in Dublin auf. "Wir sind tief erschüttert über den Angriff und trauern mit den Angehörigen", teilte MHMK-Präsident Herbert Schmid-Eickhoff mit. Laut irischer Polizei wurden mittlerweile zwei Männer und eine Frau im Zusammenhang mit der Tat festgenommen.

Präsidiumsmitglieder der Münchner Macromedia umgehend nach Dublin gereist

Noch am Sonntag sind Präsidiumsmitglieder der Hochschule nach Dublin geflogen, um dem verletzten Studenten, den betroffenen Familien und Studierenden beizustehen. Gemeinsam mit der Partnerhochschule sorgt die MHMK für die psychologische Betreuung der deutschen Studenten.

„Wir sind tief erschüttert über den Angriff und trauern mit den Angehörigen, denen unser tief empfundenes Mitgefühl gilt“, sagte MHMK-Präsident Herbert Schmid-Eickhoff, der selbst in Dublin vor Ort ist.

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3Kommentare
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Was mir hier total fehlt ist der Bericht (der übrigens wiedermal überall präsent ist ausser bei MSN) über den kürzlich mit Stollenschuhen totgetretenen Linienrichter.
Die Täter waren 3 Marokkaner.
Der Tagesspiegel schreibt dazu:

>>Dass es sich bei den festgenommenen Schlägern laut „Algemeen Dagblad“ um drei Marokkaner handelt, macht den Fall nicht unbedingt leichter. Nach einem Bericht des Innenministeriums vom November 2011 wurden 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder angeklagt. In Stadtvierteln mit mehrheitlich marokkanischstämmigen Einwohnern erreiche die Jugendkriminalität bereits 50 Prozent. Es stand schon mal besser um das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen.<<


Auch der Mörder Theo van Goghs stammte aus marokko.
Es ist auffällig wie sich gerade Verbrechen mit Tätern mitHerkunft aus islamischen Ländern häufen

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Da fehlt schon wieder Nationalitätder Täter.

Ich hab da ein ganz leisen Verdacht:
Es gibt eigentlich nur eine Sorte von Kulturbereicherern die auf zurückweisung so heftig  reagiert.

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