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26 August 2013 | Von Kathrin Wiesmann

Dreiste Abzocke auf der Reeperbahn: Bezirk schließt berüchtigte Tabledance-Bars

Orangensaft für 200 Euro, Erpressung und K.o.-Tropfen im Drink - die Liste der Anklagepunkte gegen diverse Stripbars auf dem Kiez ist lang. Nun ist soll aber endgültig Schluss mit der Abzocke sein: Der Bezirk Mitte will das "Baby Doll" und die "Barracuda Bar" schließen lassen. Die Lizenz wurde den Betreibern bereits entzogen.


Lizenzentzug für Abzock-Bars: Betreiber widersetzt sich (© Malte Christians, dpa)
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  • Lizenzentzug für Abzock-Bars: Betreiber widersetzt sich (© Malte Christians, dpa)
  • Lizenzentzug für Abzock-Bars: Betreiber widersetzt sich (© Malte Christians, dpa)
  • Dreiste Abzocke auf der Reeperbahn: Bezirk schließt berüchtigte Tabledance-Bars (© imago)
  • Reeperbahn-Abzocke: Diese schockierenden Zahlen sprechen Bände (© ddp images)
  • Abzocke von Rotlicht-Touristen an der Reeperbahn - Droht der Lizenz-Entzug? (© AP)
  • Abzocke von Rotlicht-Touristen an der Reeperbahn - Droht der Lizenz-Entzug? (© imago)
  • Abzocke von Rotlicht-Touristen an der Reeperbahn - Droht der Lizenz-Entzug? (© ddp)
  • Abzocke von Rotlicht-Touristen an der Reeperbahn - Droht der Lizenz-Entzug? (© AP)
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Malte Christians, dpaZeige Thumbnails
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Die Barracuda Tabledance-Bar auf der Reeperbahn im Stadtteil St. Pauli. Weil sie Reeperbahn-Touristen abgezockt oder ausgeraubt haben sollen, sind zwei Tabledance-Bars auf St. Pauli ihre Lizenz los.

Hamburg (msn/kw) - Zuletzt wurde die Vorgehensweise der berüchtigten Kiez-Clubs immer skrupelloser: Während die Gäste zu anfangs unter Androhung von Gewalt gezwungen wurden, eine horrende Rechnung zu begleichen, mischten die Betreiber der "Barracuda Bar" laut der "Morgenpost" einem Gast zuletzt sogar K.o.-Tropfen in sein Getränk, um währenddessen 6.000 Euro von seinen Konten abzuheben. Nach Informationen der "MoPo" lag der 43-jährige Schwede ganze neun Stunden bewusstlos in einem Nebenraum und hätte sogar sterben können. Damit ist das Fass nun endgültig übergelaufen: Der Bezirk macht die "Barracuda Bar" sowie das "Baby Doll" ab Dienstag dicht.

Mitarbeiter bestreiten Vorwürfe

Wie der "NDR" berichtet, sei der Geschäftsführer beider Bars für die Sprecherin des Bezirks Mitte unseriös und ungeeignet, eine Bar zu betreiben. Aus diesem Grund wurde ihm nach wiederholten Anzeigen von betrogenen Gästen nun die Lizenz entzogen. Das Personal der Bars bestreitet hingegen alle Vorwürfe. Daher scheint es laut "Morgenpost" denkbar, dass die Betreiberfirma "Cashflow GmbH" gegen den Beschluss klagt. Doch der Bezirk ist sich sicher: Inzwischen hat man genug Beweise in der Hand, um beiden Abzock-Bars auf Dauer einen Riegel vorschieben zu können.

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