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26 August 2013 | Von Andreas Reimann

Unglück auf der Spree: Berliner stürzt vom Partyschiff in den Tod

Eine Geburtstagsparty auf der Spree: 200 Gäste feiern in Kostümen den 31. Geburtstag eines Immobilienmaklers. Doch die Feier endete tragisch: Einer der Partygäste, der als Zorro verkleidete 30-jährige Gastgeberfreund Jan H. stürzt aus bisher unerklärlichen Gründen in die Spree. Warum musste "Zorro" sterben?


Unglück auf der Spree: Berliner stürzt vom Partyschiff in den Tod (© imago - Symbolbild)

Berlin (msn/ar) - Eine milde Sommernacht in der Hauptstadt: 200 Gäste feiern am Samstag auf Berlins größtem Salonschiff einen märchenhaften Geburtstag. Mitten auf der Spree, alle in prächtigen Kostümen. Schon den ganzen Tag schipperte die Party-Gesellschaft auf der MS "Alexander von Humboldt" über die Spree. Gegen 14 Uhr war das Partyboot in Berlin-Treptow gestartet.

Am Abend kam es schließlich zum Unglück: Im Beisein von seiner Lebensgefährtin und vielen Freunden soll Party-Gast Jan H. (30), verkleidet in einem schwarzen Zorro-Kostüm, vom Sonnendeck des Schiffes gesprungen sein. Aus bisher noch ungeklärten Gründen - und tauchte nicht wieder auf.

Es war die Party seines Maklerfreundes Jakob M., der am Wochenende seinen 31. Geburtstag feierte. Die Miete des 61-Meter-Schiffes kostet immerhin 8000 Euro. Alles war perfekt vorbereitet und von einer Berliner Eventagentur dekoriert. Catering, Partymusik, Buffet, Bar - für alles wurde gesorgte. Doch der Abend endete tragisch: "Zorro" musste sterben. 

Taucher ziehen leblosen Körper aus dem Wasser 

Der 30-Jährige stürzte laut Zeugen von dem Partyschiff in die Spree und ging sofort unter. Laut Zeugenberichten soll es nach "Bild"-Bericht genau in dem Moment passiert sein, als ein anderes Schiff vorbeifuhr.

Sofort wurde der Berliner Schifffahrtsverkehr auf der Spree eingestellt. Die zuerst eintreffenden Feuerwehrkräfte nahmen sofort die Suche nach dem Mann auf. Dazu gingen sie ins Wasser und setzten Wärmebildkameras ein. Danach sind zwei Feuerwehrtaucher auf die Suche nach dem 30-Jährigen gegangen. Nach rund 50 Minuten finden sie den Mann. Wiederbelebungsversuche wurden sofort eingeleitet. Der Patient wurde unter Reanimationsversuchen in das Krankenhaus gebracht. Doch es war zu spät: Bei der Einlieferung in die Charité verlor der Berliner den Kampf gegen den Tod.

Der Einsatz war durch Schaulustige (Handyfilmer) gestört worden. Immer wieder mussten sie von der Polizei des Platzes verwiesen werden.

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