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  • Stöß will neuer Regierungschef von Berlin werden. (Foto: Daniel Naupold Archiv)SPD-Chef Stöß: Nicht nur «Weiter so» in Berlin

    Ein «Weiter so» reicht nach Ansicht von SPD-Chef Jan Stöß nach dem Wechsel des Regierungschefs in Berlin nicht aus. Gebraucht würden neue Akzente, Veränderungen statt Stillstand, forderte der Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters am Freitag auf einem Parteitag der Jusos.

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  • Ein Buch aus denm Buchverlag Random House in einem Regal. (Foto: Marc Tirl Archiv)Ärger um Goebbels-Nachlass: Verlag muss Auskunft geben

    In einem Streit um Tantiemen aus einer Biografie zu Joseph Goebbels muss die Verlagsgruppe Random House Auskunft darüber erteilen, wie viel Geld sie mit dem Verkauf des Buches verdient hat. Das entschied das Landgericht München am Freitag in einem Teilurteil. Ob Random House Goebbels' Nachlassverwalterin Cordula Schacht an den Verkaufserlösen beteiligen muss, hat das Gericht noch nicht entschieden.

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  • Mit dem Aktionstag richten sich Muslime gegen Hass und Unrecht. (Foto: A. Heimken)750 Muslime bei Friedenskundgebung in Hamburg

    Mehr als 750 Menschen sind am Freitag in die Hamburger Centrum-Moschee gekommen, um sich am bundesweiten Aktionstag «Muslime stehen auf gegen Hass und Intoleranz» zu beteiligen. An der Veranstaltung der Hamburger Muslime, die im Anschluss an das Freitagsgebet begann, nahmen auch Vertreter der Politik sowie anderer Religionsgemeinschaften teil.

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  • In der Keupstraße gab es 2004 einen Anschlag. (Foto: Federico Gambarini Archiv)Polizei-Profiler sahen keine Gemeinsamkeiten zwischen NSU-Taten

    Schon wenige Monate nach dem Sprengstoffanschlag in der Kölner Keupstraße im Jahr 2004 ging die Polizei dem Verdacht eines Zusammenhangs mit Morden in Bayern nach. Das sagte ein bayerischer Kriminalermittler am Donnerstag als Zeuge im NSU-Prozess. In Köln und nach dem Mord an dem Nürnberger Imbisswirt Ismail Yasar seien zwei Radfahrer als Täter infrage gekommen. Die Experten der «Operativen Fallanalyse» hätten aber keine Gemeinsamkeiten gesehen und einen Vergleich für so sinnvoll gehalten wie den «zwischen Äpfeln und Birnen».

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  • Die Doppelrolle einer Expertin ist Thema im Landtag. (Foto: Martin Gerten Archiv)Doppelrolle einer Expertin beim Loveparade-Gutachten im Visier

    Dabei ging es um die Doppelrolle einer Expertin für Sicherheitsmanagement und Großveranstaltungen. Die Frau hatte zeitweise für den Gutachter der Staatsanwaltschaft gearbeitet und war auch ehrenamtlich für das NRW-Innenministerium tätig. Die FDP sieht darin einen Interessenkonflikt. Innenminister Ralf Jäger (SPD) versicherte: «Sie war nie eine Mitarbeiterin des Ministeriums und hat nie auf Honorarbasis für das Ministerium gearbeitet.» Die Expertin sei auf Empfehlung der Universität Wuppertal lediglich ehrenamtlich in einer Arbeitsgruppe des Ministeriums tätig gewesen, die einen Leitfaden für sichere Großveranstaltungen im Freien entwerfen sollte.

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